Über 8.000 Nachbeben, Abwanderung und eine in Trümmern liegende Innenstadt. Doch genau das ist es, was Christchurch für die Welt interessant macht. Die Siedlung wurde 1856 gegründet und war eine der Städte Neuseelands, die architektonisch am stärksten von der britischen Kolonialherrschaft geprägt waren. Christchurch erhielt seinen Namen nach dem berühmten Christ Church College im britischen Oxford. Doch nach den Beben im September 2010 und dann weiteren starken Beben im Februar, Juni und Dezember 2011 wurde ein Großteil eben dieser britisch geprägten historischen Steinbauten zerstört. Hier geht es zum ganzen Artikel.
Christchurchs Hoffnung: Garden City soll Vorzeigestadt werden
Februar 21, 2012 von Sidetracks Neuseeland Magazin






