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Archive for Oktober 2011

Diese Woche mal ein neues Rezept mit Sonderwünschen von Sidetracks-Urgestein und Reiseleiterin Angelika. Aufgeschrieben für Euch hat das netterweise unsere ehemalige Teilnehmerin Martina. Viel Spass beim Nachkochen und Guten Appetit wünscht das gesamte Sidetracks Team!

Bretonisches Ratatouille a la Angelika

1                handvoll Champignons

6-8            Zwiebeln

3                Auberginen

6                kl. Zucchini

4-6            Tomaten

2                Paprika (grün + rot)

1                kl. Kürbis (=Angelikas Wunsch)

2                EL gemischte Kräuter oder Kräuter d. Provence

Öl

Salz, Pfeffer

2          Becher Rotwein + 2 Teelöffel Knoblauch

1          Becher Sahne

2          Löffel Gemüsebrühe

Das gesamte Gemüse würfeln und portionsweise mit Zwiebeln in Öl in der Pfanne anbraten. Paprika, Auberginen und Kürbis zuerst (den Kürbis etwas länger) und in einen großen Topf mit Rotwein und Gemüsebrühe weiterköcheln. Die Tomaten zum Schluss nur 5-10 Minuten mitkochen. Mit den entsprechenden Gewürzen abschmecken (inkl. Knoblauch) und mit der Sahne ablöschen.

Guten Hunger! Martina

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Touristen aufgepasst: Neue Gesetze zum „Freien Campen“

Wer mit Sidetracks in Neuseeland unterwegs ist, muss sich über diese Gesetzesänderung keine Sorgen machen. Doch alle, die das Land auf eigene Faust entdecken, sollten sich jetzt genau informieren:

Neuseeland ist neben Australien eines der wenigen Länder der Erde, in denen Übernachten in der Wildnis, fernab der Campingplätze an vielen Stellen erlaubt war – bis vor Kurzem. Denn mit zunehmenden Besucherzahlen stiegen auch die Probleme und schädlichen Umwelteinwirkungen, die Wildcamper verursachten.

Neue Gesetze und Regeln zum freien Campen in Neuseeland wurden jetzt vom Umweltminister und agierenden Conservation Minister Nick Smith auf dem jährlichen Gipfeltreffen der Wohnwagen Vereinigung in Kaiteriteri, Nelson, verkündigt: „Freies Camping ist ein wichtiger Bestandteil unserer Tourismus-Industrie und macht unseren Kiwi-Lifestyle aus aber wir können nicht tolerieren, daß unverantwortliche Camper unsere schönsten Gegenden mit menschlichen Exkrementen und Abfall verunreinigen“, machte der Minister deutlich.

Die Nummer der freien Camper habe sich im vergangenen Jahrzehnt auf 110.000 internationale Besucher und 40.000 Neuseeländer verdoppelt. Bislang hatten die 67 Bezirke des Landes ihre eigenen Regulierungen. Doch dieses System sei für Campingurlauber, die durch das Land fahren und die Bezirksgrenzen unwissentlich überschreiten würden, zu unübersichtlich. Mit den neuen Gesetzen könnten die Gemeinden und Städte nun einheitlich die Umwelt in ihrer Region aktiver schützen, erklärte Dr. Smith.

Das Gesetz regelt genau, in welchen Regionen das Campen erlaubt ist, eingeschränkt wird oder nur für Camper mit eigenen sanitären Anlagen an Bord zulässig ist und in welchen Arealen es gänzlich verboten wurde. Ein landesweites Beschilderungssystem soll eindeutige Klarheit schaffen und eine eigene Webseite mit den entsprechenden Informationen wird bis zur Sommersaison bereit gestellt.

„Wir brauchen diese landesweite konsistente Regelung, damit freie Camper absolute Klarheit darüber haben, was verboten und was erlaubt ist. Zudem wollen wir auch den Einsatz von Selbstversorger-Campervans, die über eine Toilette verfügen, unterstützen. Denn diese dürfen weiterhin in vielen Gegenden frei campen, in denen keine öffentlichen Toiletten zur Verfügung stehen. Unser Hauptproblem sind unverantwortliche Camper, die keine mobilen sanitären Anlagen mit sich führen!“

Für illegales Campen wird eine Sofortstrafe von 200 Dollar vorgesehen. Campervan-Verleihfirmen wird auferlegt, über Kunden und Fahrstrecken Buch zu führen. Wer das Abwasser seines Campers illegal entsorgt und dabei erwischt wird, muss sogar mit einem Gerichtsverfahren und einer Strafe von bis zu 10.000 Dollar rechnen.

Wir von Sidetracks kennen uns natürlich genau aus, zelten nur dort in der Wildnis, wo es wirklich erlaubt ist und führen die entsprechend anfallenden Gebühren an das Departement of Conservation ab.

Viel Spaß im Urlaub, wünscht Euch das Sidetracks-Team!

Credit: Tourism New Zealand

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Neuseeland gewinnt die Rugby-Weltmeisterschaft

Neuseelands Straßen waren wie leergefegt am Abend des 23. Oktober, der Tag der in Neuseeland Geschichte geschrieben hat. Jeder saß vor dem Fernseher und verfolgte das Endspiel der Rugby WM 2011, in dem sich die All Blacks eine erbitterte Schlacht gegen Frankreich lieferten. Der knappe 8:7 Sieg gegen die Grande Nation ließ auch die härtesten Kerle erweichen – in beiden Lagern. Kiwis weinten vor Freude, Franzosen vor Wut und Enttäuschung. „Wir könnten da oben stehen. Es ist zum Verrückwerden!”, sagte Julien Bonnaire vom französischen Team. Doch kann seine Mannschaft froh sein, nicht noch höher verloren zu haben. Nachdem fünf Punkte Vorstoß von Tony Woodcock verschoß der sonst überragende Piri Weepu mehrere Straftritte und einen Bonuskick und verschenkte somit acht Punkte. Das Spiel wurde zu einem Nervenkrieg, der bis zur letzten Sekunde anhielt. Ein Finale, wie man es sich bei einer Weltmeisterschaft nur wünschen kann!

Doch woher kommt eigentlich diese Faszination für Rugby, einer Sportart, der vor allem Deutsche oft nichts abgewinnen können? Dazu muss man in der Geschichte fast 200 Jahre zurückblicken: 1823 wurde der Sport in England von einem Mann names William Ellis erfunden und von da fand er seinen Weg in alle Welt. Die erste Rugby Mannschaft Neuseelands, die im Ausland spielte, bestand ausschließlich aus Maori. Gemäß ihrer Tradition performten sie vor dem Spiel den Haka, um Kraft und Teamgeist zu fördern aber auch um die gegnerische Mannschaft zu respektieren. Der ursprüngliche Kriegstanz wurde daraufhin zum festen Bestandteil all ihrer Spiele.

Seit die ersten britischen Siedler den Sport nach Neuseeland brachten, hat er das Land sehr geprägt. Rugby hat hier einen festen Bestandteil in der Gesellschaft, ähnlich wie Fußball in Deutschland. 1905 tourten die All Blacks durch Europa und Kanada und gewannen alle 36 Spiele, bis auf eines gegen Wales. 1987 wurde der erste Rugby World Cup der Welt in Neuseeland abgehalten – und die All Blacks gewannen gegen die Franzosen im Endspiel. Ein Tag den keiner so schnell vergaß, denn seither konnten die Kiwis den Titel nie mehr nach Hause holen – bis 2011.

Es ist mehr als nur ein sportlicher Sieg, viele hierzulande munkelten nach den Erdbeben in Christchurch und dem Öldisaster in der Bay of Plenty, könne Neuseeland keine weitere Katastrophe vertragen. Und natürlich wird man auch als Deutscher in Neuseeland mitgerissen, wenn eine ganze Nation zusammenhält und mitfiebert. Hier ein tolles Video, was die Stimmung an dem Abend wunderbar wiederspiegelt:

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10 Gründe, warum Deutsche in den Urlaub fahren

Warum verreisen wir eigentlich gerne und was ist uns Deutschen bei einem Urlaub wichtig? Der vom ADAC veröffentlichte Reise-Monitor zeigt ganz deutlich die zehn wichtigsten Gründe, warum Deutsche Urlaub machen. Wir vergleichen sie mit einer Sidetracks-Reise nach Neuseeland:

  1. Wir Deutschen wollen vorrangig Abschalten und Relaxen. Für 77 Prozent der Bevölkerung ist die Erholung für Körper und Geist am Wichtigsten bei einer Reise. Bei Sidetracks garantieren wir Ablenkung von der ersten Minute an. Schon unser Name sagt es deutlich – unser Ziel ist es, unsere Teilnehmer abzulenken, denn „sidetrack“, heißt nicht nur „abseits der Wege“, sondern auch „jemanden ablenken“.
  2. Über 63 Prozent der Befragten wollen Kraft tanken und sich regenerieren. Sich in Neuseeland vom Alltag regenerieren und in der wunderbaren Natur neue Energie tanken, das gibt es bei einer Reise durch Aotearoa garantiert kostenlos dazu.
  3. Als ob der ADAC bei der Durchführung der Studie einen Neuseeland-Reiseführer gelesen hätte – für 55 Prozent ist eine schöne Landschaft wichtig. Selbst wer das Land der langen weißen Wolke nur aus Reiseberichten kennt, kann bestätigen, daß Neuseeland die schönsten und unterschiedlichsten Landschaften der Welt auf einem Fleck vereint. Von Regenwald über goldene Sandstrände, Vulkane, brodelnde Geysire, Fjorde, hochalpines Gelände und Gletscher – Neuseeland hat einfach alles!
  4. Für 50.9 Prozent sind Sonne und Wärme wichtig. Neuseeland liegt im Pazifik und bietet von November bis Ende März angenehme sommerliche Temperaturen, ohne dabei zu heiß zu sein. So sind alle Aktivitäten, wie Wandern, Kajakfahren oder Segeln, die wir in unserem Sidetracks-Programm anbieten, für jedes Alter machbar.
  5. Kulturstätten sind für gut 47 Prozent der Deutschen wichtig, wenn sie sich auf eine Reise begeben. Auf unserer „Nordinsel Abenteuer“ und der 50plus Reise „Neuseeländische Kontraste“  spielt beispielsweise die Maori-Kultur eine entscheidende Rolle. Dabei bekommen unsere Sidetracks-Urlauber nicht die touristischen Shows zu sehen, sondern kommen direkt mit den Einheimischen in Kontakt und lernen die Menschen und die Kultur hautnah kennen.
  6. Nicht alle Strände in Neuseeland sind zum Baden geeignet. Unsere Reiseleiter wissen jedoch genau, welche Stellen sich am besten zum Schwimmen eignen – ob Fluss, Meer oder See, Neuseeland ist das Land des Wassers. Denn für gut 41 Prozent ist Baden und Schwimmen im Urlaub wichtig!
  7. Fast genauso entscheidend ist für viele Deutsche die Abwechslung vom Alltag. Abwechslungsreicher als ein Neuseeland-Trip kann ein Urlaub im Ausland kaum sein und abwechslungsreicher als unsere sorgfältig ausgearbeiteten und liebevoll zusammengestellten Touren kann man das faszinierende Land kaum entdecken – Abwechslung ist also garantiert, in jeder Hinsicht!
  8. Das „landestypische Leben erfahren“ spielt für knapp 40 Prozent der Befragten in der ADAC-Studie eine Rolle. Wer Neuseeland auf eigene Faust entdeckt, hat mit Sicherheit nicht so viele Berührungspunkte mit den Menschen, wie unsere Sidetracks-Teilnehmer. Geführte Wildnistouren mit Einheimischen, Übernachtungen in landestypischen Bed & Breakfast-Unterkünften, Farmbesuche – wir bringen unsere Teilnehmer in engen Kontakt mit den Neuseeländern, damit sie den wirklichen Kiwi-Lifestyle hautnah entdecken können.
  9. Auch zum Faulenzen lassen unsere Touren genügend Raum. Aktivtouren bedeutet nicht Sport rund um die Uhr. Unsere gemeinsamen Stunden des Essenkochens und Entspannen in der Natur lassen genügend Freiraum zum Faulenzen. Denn das spielt für gut 37 Prozent der Deutschen im Urlaub eine wichtige Rolle. Wer nach der Tour mit Sidetracks noch ein paar gänzlich erholsame Tage in Neuseeland anhängen möchte, den beraten wir natürlich gerne!
  10. „Zeit für die Familie haben“, landete laut ADAC auf dem letzten Platz der Top10 der wichtigsten Gründe, in den Urlaub zu fahren. Viele unserer Teilnehmer kommen mit Partner nach Neuseeland und diese Auszeit am schönsten Ende der Welt gemeinsam in einer kleinen Gruppe von maximal elf Urlaubern zu genießen, bietet unzählige Gelegenheiten, die eigene Faszination mit seinen liebsten Menschen zu teilen.

In der Studie werden auch weitere Gründe für eine gute Urlaubsreise aufgelistet und Sidetracks in Neuseeland erfüllt sie alle – unberührte Natur, Sportaktivitäten, Abenteuer. Wenn es nach dem ADAC ginge, sollte also die Entscheidung also nicht schwer fallen: Neuseeland!

Wir schicken völlig unverbindlich Infomaterial kostenlos zu und beraten jeden auch gerne individuell am Telefon. Kontaktieren Sie uns einfach!


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Programmerweiterung: Frauenreisen – warum eigentlich?

Sicher haben es alle regelmäßigen Leser der Sidetracks News schon mitbekommen – wir haben unser Programm erweitert und bieten jetzt auch ganz spezielle Frauenreisetouren durch Neuseeland an. Die Kleingruppen bis maximal elf Teilnehmer sind selbstverständlich deutschsprachig geführt und bieten unzählige tiefe Einblicke in die einmalige Natur, die faszinierende Kultur und das andere Leben in Neuseeland.

Doch was macht Frauenreisen eigentlich so besonders? Im 19. Jahrhundert war es für Frauen sehr ungewöhnlich, sich alleine auf Reisen zu begeben. In ihrem Buch „Mehr Mut als Kleider im Gepäck“ (Piper, November 2009), beschreibt die Autorin Julia Keay, wie Frauen damals nicht nur Länder, sondern auch Konventionen überschritten haben. Die Herkunft und Weltanschauung der sieben beschriebenen Frauen waren so unterschiedlich wie ihr Mut und Pioniergeist, als sie sich auf Reisen machten.

Wenn Frauen heute alleine verreisen, hat das weniger mit Pioniergeist, als mit klaren Vorteilen zu tun. Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich klar herauskristallisiert, daß Frauen zwischen 30 und 75 Jahren Durchschnittsalter oft gerne einmal unter sich auf Reisen gehen. Egal ob jung oder alt, Familienfrauen, berufstätig, pensioniert , verheiratet, geschieden oder single – alle Frauen haben ein intensives Interesse an fremden Kulturen, Frauengeschichten und sind selbständig. So möchte die Mehrzahl der weiblichen Urlauber im Gegensatz zu den männlichen Reisenden nicht nur das Übliche sehen und erleben. Sie wollen mehr über die fremde Kultur und das Leben anderer Frauen im Gastland erfahren. Unsere Reiseleiter bei Sidetracks wohnen alle selbst seit Jahren in Neuseeland und können dabei aus direkter Erfahrung berichten. Die Programme führen weit weg von der Norm und den üblichen Reiserouten. Sidetracks zeigt wesentlich mehr von Land, Leuten und der beeindruckenden Kultur der Ureinwohner, der Maori. Denn dort sind Frauen als Stammeshäuptlinge keine Seltenheit!

Wer sich näher für unsere neuen Frauenreisen bei Sidetracks interessiert, findet hier alle nötigen Details.

Frauenreisen bei http://www.Sidetracks.de

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Neue Studie belegt: Wandern macht glücklich

Wir wußten es schon lange, doch jetzt ist es ganz offiziell: Wandern macht glücklich! Wie eine Studie des deutschen Wanderverbandes ergab, fühlen sich 90 Prozent der Personen nach einer Wanderung „insgesamt besser“. Wandern, so der Verband, macht glücklicher, zufriedener und führt zu seelischer Ausgeglichenheit.

Rund 40 Millionen Deutsche wandern und legen pro Jahr etwa 3,6 Milliarden Kilometer im In- und Ausland zurück. Zu knapp 83 Prozent sind sie „glücklich und zufrieden“ und zu fast 74 Prozent „seelisch ausgeglichener“.

Doch das sind nur die statistischen Zahlen. Beim Wandern kommt der Geist zur Ruhe, die frische Luft tut gut und die körperliche Betätigung regt das Herz-Kreislauf-System an, stärkt sogar das Immunsystem. Und wer sich regelmäßig auf die Socken macht, der bleibt auch körperlich fit.

Alle Sidetracks-Urlaube in Neuseeland sind Aktivreisen und enthalten unzählige kürzere und längere Wanderungen durch die faszinierende Natur des Landes. Die Vielzahl der Landschaftsformen per pedes zu entdecken, intensiviert das Neuseeland-Erlebnis zudem – Natur und Wildlife hautnah entdecken. Unsere Sidetracks-Reiseleiter organisieren und führen die kleine Gruppe durch die schönsten Regionen und kümmern sich um Unterkunft und Verpflegung, während die Teilnehmer völlig abschalten und entspannen können. Erholung für Körper und Seele.

Wir müssen jedoch warnen – fast jeder steckt sich mit dem unheilbaren „Neuseeland-Virus“ an und will unbedingt wiederkommen! Könnt Ihr davon berichten?

Den gesamten Artikel zur Wanderstudie und was man beim Wandern noch beachten sollte, findet Ihr hier

 

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Kajaken – beliebter Wassersport für Jedermann 

Wer Neuseeland’s Wasserwege auf besondere Weise entdecken möchte, sollte unbedingt die vielen Küsten, Seen und Flüsse mit dem Kajak erkunden. Diesem Wassersport sind in Neuseeland kaum Grenzen gesetzt. Kajaken im Meer kann richtig abwechslungsreich sein. Egal ob man dabei durch die geschützten Marlborough Sounds paddelt, zwischen den steil aufragenden Klippen des Fjordlands, auf dem offenen Meer der Bay of Islands oder im Hauraki Gulf vor Auckland – kajaken ist immer eine atemberaubende Erfahrung. In Neuseeland kann man dabei sogar noch Delfinen und Robben begegnen oder zu einem “Marine Reserve” paddeln und dort schnorcheln gehen.

Manche Kiwis bevorzugen den Sport eher auf einem See. Am Lake Taupo z.B. wird der Kajakfahrer mit dem Anblick alter Felszeichnungen der Maori belohnt, wenn er die Wegstrecke bis zu den Klippen hinter sich gebracht hat. Selbst auf dem Kratersee in Rotorua werden die Paddel in das Wasser gestoßen und mit den austretenden Dämpfen erleben die Wassersportler die geothermische Aktivität der Region im Boot hautnah.

Auch das Süßwasser vieler Flüsse eignet sich zum raften, segeln und paddeln. Die Kiwis lassen keine Gelegenheit ungenutzt, um ihr Boot vom Autodach zu holen und in die Wellen zu stoßen. Eine Abenteuer-Fahrt im Wildwasser lohnen sich vor allem der Rangitaiki und Mohaka Fluß auf der Nordinsel oder der Clutha- und der Kawarau River auf der Südinsel.

Natürlich dürfen Kajak oder Kanu-Trips auch bei unseren Aktivreisen nicht fehlen.

Unsere Touren sind auch für absolute Anfänger geeignet!

Auf der Reise Naturwunder Neuseeland kajaken wir einen Tag entlang der Traumküste des Abel Tasman Nationalparks und auf unserer Südinsel Explorer Tour steigen wir gleich zweimal ins Boot: auf einer eineinhalbtägigen Kajaktour durch die Marlborough Sounds und dann noch mal in der Okarito Lagune an der Westküste.

Der Whanganui River ist Neuseelands längster navigierbarer Wasserweg. Er hat nur wenige Stromschnellen und eignet sich so auch für Anfänger. Hier startet eine drei tägige Kanutour direkt am Anfang unserer Abenteuerreise über die Nordinsel Reise.

Und auch auf unseren 50plus Reisen lernen wir einen kleinen Teil der neuseeländischen Landschaft vom Wasser aus kennen.

Wer von Euch ist denn schon mal hier unten gepaddelt und ist dabei vielleicht sogar Orcas oder Delfinen begegnet? Schreibt uns!

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