Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for Januar 2012

Reisetermine 2012

Mit Sidetracks Neuseeland entdecken

Der gute Vorsatz fürs neue Jahr – „Das Leben in vollen Zügen genießen“? Bei Sidetracks seid Ihr genau richtig, denn wer sich in 2012 ein ganz besonderes Geschenk machen möchte, sollte sich eine tolle Reise nach Neuseeland gönnen. Nirgendwo sonst kann man den Alltag von der ersten Minute an vergessen und in eine Welt wundersamer Naturschönheiten eintauchen. Und 2012 ist, was die Weihnachtsfeiertage anbelangt, so arbeitnehmerfreundlich wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Heiligabend fällt auf einen Montag, die beiden Weihnachtsfeiertage dementsprechend auf einen Dienstag und Mittwoch. Auch Neujahr ist ein Dienstag. Somit benötigt man bei Urlaubsanträgen über die Weihnachtszeit vier Urlaubstage weniger. Das ist doch ein hervorragendes Argument, um den Chef von vier Wochen Gesamturlaub zu überzeugen!

Wir haben jetzt unseren gesamten Reisekalender neu überarbeitet und nun findet Ihr alle Touren und Angebote auf einen Blick. Über Weihnachten bieten wir diesmal zwei Touren an, die 26tägige „Naturwunder Neuseeland“-Reise und die 16tägige Tour „Neuseeländische Kontraste“. Unser nettes Team berät Euch gerne und hilft auch bei der Organisation eines Fluges. Gerne verschicken wir auch kostenlose Infopakete per Post. Einige Plätze sind schon gebucht. Wer also sicher einen der wenigen verfügbaren Plätze zu diesem Termin und günstige Flug-Specials bekommen möchte, sollte sich bald entscheiden!

Und dann gibt es bei Sidetracks in diesem Jahr auch einige Neuerungen:

Die Naturwunder Neuseeland-Reise kann jetzt auch mit Hüttenoption gebucht werden. Vier bis fünf Nächste verbringt man auch bei Wahl dieser Option im Zelt, Sidetracks stellt dabei Zelte und Liegematten zur Verfügung. Für die anderen Nächste kann, auf Wunsch, eine Unterbringung in Hütten oder Cabins zugebucht werden. Wir hoffen dadurch, auch Interessenten, die den Wunsch nach etwas mehr Komfort haben, eine Teilnahme an dieser hochaktiven Reise zu ermöglichen und dadurch auch die Durchführung der Reisen schneller garantieren zu können

Neu im Programm ist die Neuseeland-Trekking-Reise, die momentan gerade in Neuseeland unterwegs ist. Die Teilnehmer sind derart begeistert, dass wir diese Reise auch künftig fest mit in unser Programm aufnehmen und zu mehreren Terminen durchführen werden. Einer der Höhepunkte der Tour ist eine Dreitageswanderung in den Kaikoura Ranges in Marlborough!

Drei Reisen bieten wir in dieser Saison 2012-2013 nur auf Anfrage oder als Individualreise an: Nordinsel AbenteuerSüdinsel Explorer und Im Land der Kiwi.

Auf vielfache Nachfrage nach einer etwas kürzeren Tour und für alle, die nicht ganz soviel Urlaub bekommen, bieten wir die Neuseeländische Kontraste Reise neuerdings mit 22 Tagen Reisedauer an.

Auch in dieser Saison sind natürlich wieder unsere beliebten 50 Plus-Touren im Programm. Wir haben in den letzten Jahren gemerkt, dass scheinbar viele 50-jährige glauben, für dieses Angebot ‚noch viel zu jung zu sein’. Das ist verständlich, wenn man erlebt, dass immer noch zahlreiche Unternehmen mit einem 50-Plus-Sortiment werben aber ein ausschließliches Seniorenprodukt anbieten, welches auf kranke, alte Menschen ausgerichtet ist.

Deshalb rücken wir den Titel ‚50plus’ etwas in den Hintergrund. Wir möchten hier noch einmal ganz deutlich betonen: Unsere ‚50 Plus-Touren’ Schätze des Südens und ‚Neuseeländische Kontraste’, sind Reisen, die auf mehr Komfort ausgerichtet sind und auf aktive, jung gebliebene Menschen (von 50 bis … Jahren) abzielen, die Lust haben, in einer kleinen Gruppe gemeinsam mit Gleichaltrigen das wunderschöne Land zu erkunden!!! Wir tauschen das Zelt oder die einfache Hüttenübernachtung gegen Ferienhäuser, Bed & Breakfast Unterkünfte und ausgesuchte Hotels aus, integrieren mehr Zusammentreffen mit Einheimischen und – hier ist nicht der Gipfel das Ziel, sondern der atemberaubende Weg dorthin!

Aber seht Euch doch einfach in unserem neuen Reisekalender um. Denn Sidetracks führt seine Teilnehmer garantiert an die schönsten, unberührtesten und touristisch unentdeckten Fleckchen von Aotearoa – egal auf welcher Rundreise! Willkommen im Land der langen weißen Wolke!

Advertisements

Read Full Post »

Mit diesem ganz besonderen Salat kann man trübe Tage aufpeppen und bei Gästen glänzen. Im Winter funktioniert der Salat auch mit Spargel aus der Dose oder dem Glas. Spargel entwässert den Körper und Apfel gilt als natürlicher Colesterin-Reduzierer.

Spargel- Apfelsalat (11-12 Personen)

Einkauf

–       3 Bd grüner Spargel je 250 g

–       3 rote Äpfel (oder 20-30 Erdbeeren)

–       6 kleine Zucchini

Zutaten

3 Teel. Öl

3 Tl weisser Essig

3 Tl gekörnter Senf

2-3 Tl Zucker

Zubereitung

Spargel in 5 cm lange Stückchen schneiden (Enden abschneiden und entfernen); ca 5 min in kochendem Wasser blanchieren. Unter kaltem Wasser abkühlen, Äpfel würfeln, Zucchini kleinschneiden und mit dem Spargel in eine Schüssel geben. Dressing mischen und über den Salat geben.

Guten Appetit wünscht das gesamte Sidetracks-Team!

Read Full Post »

Ta Moko – Das Geheimnis der Maori-Tattoos

Jeder, der schon einmal in Neuseeland war, kennt sie: Mokos, die Gesichts- und Körpertätowierungen der Maori, der Ureinwohner des Landes. Egal ob auf der Queenstreet in Auckland oder als Foto eines Maori-Häuplings im Museum, Ta Moko ist und war Bestandteil der Maori-Kultur, damals wie heute. Sogar über die Grenzen Neuseelands hinaus erlangte die Kunst der Maori-Tattoos Interesse und Nachahmung. Eine regelrechte internationale Modeerscheinung sind die filigran geschwungenen Bogen und Linien auf der Haut geworden. Selbst Pop-Ikone und Frauenschwarm Robby Williams hat sich ein Maori-Tattoo auf den Arm stechen lassen.

Doch woher kommt das Tätowieren, was bedeuten die ornamentartigen Gebilde und wie werden Tattoos auf die Haut gezeichnet, damit sie ein Leben lang halten?

Das Wort „Tattoo“ kommt eigentlich von dem in Tahiti gesprochenen Wort „tatau“. Captain James Cook benutzte das Wort „tattow“ das erste Mal, nachdem er 1769 Zeuge einer Tätowier-Zeremonie auf Tahihi wurde.

Nach der Mythologie der Maori begann das Tätowieren mit einer Liebesaffaire zwischen einem Mann namens Mataora und der jungen Prinzessin Niwareka aus der Unterwelt. Mataora verlor nach einem Kampf mit ihr sein Herz an die Prinzessin und eilte ihr hinterher. Nach mehreren Kämpfen auf der monatelangen Reise, erreichte er mit verdrecktem Gesicht die Unterwelt. Er bat um Vergebung und die Prinzessin akzeptierte die Entschuldigung. Doch der König und Vater war derart über Mataoras dreckiges Aussehen belustigt, dass er den beiden, bevor sie gemeinsam in die Welt zurückkehrten, die Kunst der ästhetischen Mokos lehrte.

Nach archäologischen Recherchen stammt das Tätowieren in Neuseeland von der östlich-polynesischen Kultur ab. Dort fand man weit vorher Funde von verschiedenen, aus Knochen hergestellten Meißeln, die zum Tätowieren verwendet wurden.

In der Kultur der Maori war vor allem das Moko, das typische Gesichts-Tattoo, individuell wie ein Pass. Es galt als ein Zeichen von Macht, Wissen, Grausamkeit, sozialem Status, Familienzugehörigkeit und Potenz. Das Tätowieren eines Mannes begann mit der Pubertät und umfasste zahlreiche Rituale. Es sollte den Kämpfer für Frauen attraktiver machen und stand für wichtige Phasen im Leben der Person. Während der schmerzhaften Prozedur des Meißels auf der empfindlichen Gesichtshaut wurden Gedichte gesungen und Flötenmusik sollte helfen, die Schmerzen zu lindern. Für die nächsten Tage war es dem Tätowierten nur erlaubt, flüssige Nahrung und Wasser zu sich zu nehmen, um die Infektionsgefahr der offenen und stark geschwollenen Haut zu verringern.

Auch Maori-Frauen wurden tätowiert. Hier beschränkten sich die Muster jedoch auf die Kinn-Region, das Umranden der Lippen und ein leichtes Hervorheben der Nasenlöcher. Das Kinn-Moko war derart populär, dass es sogar bis in die 70ger Jahre praktiziert wurde.

Selbst heute gibt es noch unzählige Maori, wie das Beispiel einer 74 Jahre alten Frau als Stammeshäuptling zeigt, die sich ihr Kinn-Moko auf die herkömmliche Art mit Hammer und Meißeln nachbessern lassen.

Im heutigen Neuseeland erlebt das Tätowieren wieder einen neuen Höhepunkt, ist zum regelrechten Modetrend geworden. Es gibt unzählige Bildbände und Bücher zu diesem Thema. Und traditionelle Maori-Legenden wie diese, spielen beim Tätowieren auch viele Ureinwohner auch heute noch immer eine große Rolle:

„Einst lebte ein Häuptling und großer Fischer in Hawaiiki, der Urheimat

des Maori-Volkes. Sein Name war Kupe. Um sein Dorf herum befanden

sich die traditionellen Fischgründe, aus denen sein Stamm den Fisch bezog.

Wenn der Mond und die Gezeiten richtig standen, fuhren die Fischer

aufs Meer hinaus und kamen stets zurück mit einem großen Kanu voller

Fische in den verschiedensten Formen und Farben. Der ganze Stamm

feierte dann Tangaroa, den Gott des Meeres und der Ozeane.“

So beschreibt Mirja Loth in ihrem Buch „Moko – Tattoo der Māoris. Hintergründe, Bedeutung, Mythen und Skizzen“ viele Legenden und den Ursprung der Tätowierkunst. Mit zahlreichen Skizzen und interessanten Hintergründen trägt sie alle Fakten zum Thema Maori-Tätowierkunst zusammen. Wer neugierig geworden ist, das Buch ist im Mana-Verlag erschienen und kostet 19.80 Euro.

Oder bucht doch einfach eine Tour mit uns und erlebt Maori-Kultur und Mokos hautnah und in voller Lebensgröße! Hone und seine Familie in der Bay of Islands zeigen den Sidetracks-Teilnehmern nicht nur ihre Tättowierungen, sondern bringen uns auch den Kriegstanz Haka und viele traditionell Ritualen und Maori-Essen näher.

Read Full Post »

Berühmtester Kaiserpinguin bekommt ein Denkmal. Der im Juni am Peka Peka Strand an der Kapiti Coast gestrandete Pinguin hat die Tierfreunde auf aller Welt in den Bann gezogen. Jetzt ist in einer lebensgroßen Skulptur verewigt worden…  mehr

Read Full Post »

Interview mit einem Neuseeland-Experten

Wie erwirbt man eigentlich ein Haus in Neuseeland? Diese Frage stellen sich viele Einwanderer immer wieder. Oft schwingt eine gewisse Unsicherheit in der Frage mit. Wir haben den Einwanderungsberater Peter Hahn für Euch gefragt. Er steht seinen Kunden schon viele Jahre mit Rat und Tat zur Seite:

„Der Vorgang eines Hauskaufes ist hier eine recht unkomplizierte Angelegenheit. Der Kauf einer Immobilie in Neuseeland ist in etwa so wie ein Autokauf in Deutschland“, vergleicht Peter Hahn die Abwicklung. „Man muss wissen, dass die Kiwis ihre Häuser auch so schnell kaufen oder verkaufen wie wir ihr Auto. Da ist wesentlich weniger Emotion im Spiel. Im Schnitt kauft jeder Neuseeländer drei Häuser in seinem Leben. Viele deutsche Urlauber haben oft anhand der vielen Verkaufsschilder an den Immobilien den Eindruck, dass ganz Neuseeland zu verkaufen sei. Der Markt hier ist sehr beweglich.“

Das ist auch einer der Gründe, weshalb beispielweise die Inneneinrichtung, das Dekor, kleine Accessoires oder die Ausstattung eines Hauses für Neuseeländer zweitrangig sind. Lampen und Vorhänge werden, wie auch die Küche, mitverkauft. „Da prallen die Kulturen schon ein bisschen aufeinander. Ein Kiwi lebt in seinem Haus nach draussen. Es soll viele Fenster haben, der Garten ist wichtig. Das sollte man als Deutscher wissen. Viele Einwanderer möchten beispielsweise ihre massiven Schränke mitbringen. In Neuseeland haben jedoch 99 Prozent aller Häuse in den Schlafzimmern Einbauwandschränke“, berichtet Peter Hahn aus seiner Erfahrung.

Nachdem viele Einwanderer die Gegend, in der sie leben möchten, und deren Hausmarkt nicht so genau kennen, empfiehlt es sich für viele bei Interesse an einem Objekt zunächst ein Gutachten erstellen zu lassen. „Es gibt drei Arten von Gutachten, einen so genannten Valuation Report, von einem unabhängigen Gutachter, einen Lim-Report von der Gemeinde und einen Builders-Report. Der erste wird in Auftrag gegeben, um den Marktwert des Hauses zu ermitteln, der Lim-Report gibt beispielsweise Auskunft über Landflächen, die Infrastruktur in der Nähe, wie Schulen, etc. und der Builders Report über die Bausubstanz des Hauses, mögliche Reparaturarbeiten oder vorhandene Schäden.“

Der Hauskauf in Neuseeland findet entweder per Auktion statt oder per Gebotsabgabe in einem bestimmten Zeitraum, dem so genannten Tender-Verfahren. „Der eigentliche Kaufvorgang, sprich der Vertrag, die Eintragung ins Grundbuch, hier genannt land register, ist eine einfache Sache, die meist über einen Anwalt von den beiden Parteien abgewickelt wird. Kostenpunkt etwa 1000 Dollar.“

Dass für das Verständnis einiger Europäer viele Häuser nur „aus Pappe“ sind und zugige Fenster haben, spielt bei den Hauspreisen keine allzu große Rolle. Steinbauten sind aufgrund der Erbebengefahr im allgemeinen recht unbeliebt. „In Neuseeland bestimmen drei Kriterien den Hauspreis“, erklärt Peter Hahn lachend. „Location, Location und noch mal Location. Das gilt im kleinen Gefüge eines Dorfes ebenso wie in großen Städten. Entscheidende Faktoren sind der Blick oder Ausblick, die Nähe zur Stadt und zu Schulen und die Nähe des Hauses zum potentiellen Freizeitangebot.“

Bislang sahen viele Neuseeländer ihre Häuser auch als Altersvorsorge oder Investment. Ob die Zukunft diesen Trend der letzten Jahre weiter bestätigt, wagt in der momentanen wirtschaftlichen Situation jedoch keiner zu prognostizieren.

Wir vom Sidetracks Team haben mittlerweile fast alle unsere eigenen vier Wände erstanden und sind rundum glücklich damit. Und es war wirklich keine unlösbare Aufgabe!!!

Interessiert Euch das? Fragt uns doch einfach Löcher in den Bauch…

 

Read Full Post »

Das Departement of Conservation wollte mit seiner Umfrage „Quintessentially Kiwi“ ermitteln, was die Neuseeländer selbst als typisch für Aotearoa sehen, wenn es um Tiere, Pflanzen und ganz bestimmte Orte innerhalb Neuseelands geht… mehr

Read Full Post »

Sidetracks hilft beim Ausfüllen

Für viele Urlauber sind die Reisevorbereitungen für einen so weiten Trip wie nach Neuseeland schon stressig genug. Beim Gedanken an den Papierkrieg im Flugzeug nach oft 42 Stunden auf den Beinen, wird einem ganz anders. Neuseeland verlangt für die Einreise jedoch das Ausfüllen einer so genannten Arrival Card. Diese wird von den Stewardessen im Flugzeug kurz vor der Landung in Neuseeland verteilt.

Sie beinhaltet neben den persönlichen Kontaktdaten auch Fragen zur Einreise, Reisedauer, wie zu etwaigen Zollgütern oder Details zur biologischen Sicherheit. MAF, das Ministry of Agriculture and Forestry ist besonders bei den Fragen, welche die „biologische Sicherheit“ Neuseelands angehen, wirklich sehr genau und gründlich. Man möchte um jeden Preis verhindern, dass das instabile ökologische Gleichgewicht von Flora und Fauna durch äußere Einflüsse weiter gestört wird. Wenn es darum geht, Fleisch, Milchprodukte oder Obst einzuführen, kennt man hier keinen Spaß. Selbst mögliche Pflanzensamen an Campingausrüstung oder dreckigen Wanderschuhen können zum Problem werden. Um so wichtiger ist es, die „Arrival Card“ genau durchzulesen, zu verstehen und ehrlich zu beantworten. Nachdem das Formular normalerweise auf Englisch ausgeteilt wird, haben wir Euch hier eine deutsche Variante angefertigt, die Ihr ausdrucken und zur Übersetzung ins Flugzeug mitnehmen könnt! So entstehen mit Sicherheit keinerlei Mißverständnisse und Eure Einreise wird unkompliziert und schnell. Der erste Kontakt mit den netten überfreundlichen Kiwis wird dann auch positiv verlaufen. Die internationalen Touristen in Auckland werden sogar mit einer kostenlosen Tasse Tee empfangen. Na dann, „Herzlich Willkommen!“ oder wie man hier passender sagt „Kia Ora!“ Arrival Card

Read Full Post »

%d Bloggern gefällt das: