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Archive for April 2012

Die wenigsten von uns kommen heute noch ohne Handy aus, auch nicht im Urlaub. Seid Ihr nicht gerade mit Sidetracks unterwegs, die sich auf den Touren natürlich um alles kümmern, sondern reist auf eigene Faust durchs Land, gibt es meist sehr viel zu organisieren. Da ist ein Handy schon sehr praktisch. Und hin und wieder will man seiner Familie in Deutschland ja auch mitteilen, dass es einem gut geht. Nun stellt sich nur die Frage, mit welcher Karte bestücke ich mein Handy und von welchem Anbieter sollte die sein? Henry Neumann vom Neuseeland Blog hat sich mit dem Thema etwas ausführlicher beschäftigt.

„Wer eine Reise nach Neuseeland plant, sollte sich auch mit dem Thema Telefonieren und Handy in Neuseeland beschäftigen. Da mittlerweile hohe Roaminggebühren im Ausland bei fast jedem Telefonanbieter Standard sind, sollte man sich bereits vor der Reise über die Handy Prepaidtarife in Neuseeland erkundigen… “

Hier geht’s zum ganzen Artikel

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Marmageddon oder die Marmapocalypse

Jeder der schon einmal in Neuseeland war, hat das neuseeländische Kultprodukt “Marmite” sicherlich im Supermarkt-Regal entdeckt. Für Kiwis gehört es zu einem anständigen Frühstück dazu, für die meisten Europäer schmeckt es wie eine Form von Gemüsewürzmischung als Brotaufstrich. Neuseeländer, die in England leben, vermissen ihr Kiwi-Marmite schmerzlich und die Insulaner, die es ins Nachbarland Australien verschlagen hat, nehmen zähneknirschend die australische Variante “Vegemite” in Kauf.

Nun stelle man sich jedoch das Horrorszenario vor, ganz Neuseeland ist ohne Marmite! Das wäre in etwa so, als ob es in ganz Europa kein Nutella mehr gäbe.

Die Supermarktregale sind leer gefegt, Facebook, Twitter, Fanseiten und sogar die Titelseiten der Tageszeitungen sind im Gegensatz dazu voll mit Gemunkel, Alternativprodukten und sogar Rezepten zum Selberbrauen der braun-klebrigen Masse aus dem Glas. Selbst Premierminister John Key bemerkte die Knappheit und bestreicht jetzt sein Toastbrot im Parlament dünner.

Alles nur ein cleverer Marketing-Gag der Werbemacher von Sanitarium?

Hier geht es zum ganzen Artikel bei 360 Grad.

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Macht mit bei unserer Sidetracks-Abstimmung

Tourismusminister John Key präsentierte kürzlich einen seiner neuesten Pläne, den neuseeländischen Steuerzahler zu entlasten. Er stellte zur Debatte, von internationalen Touristen künftig Eintrittsgebühren für Nationalparks zuverlangen.

Derzeit tragen die rund vier Millionen Einwohner Neuseelands mit den entrichteten Steuergeldern die gesamte Instandhaltung und sämtliche Naturschutzprojekte des Departement of Conservation. Zusätzlich dazu müssen kommerzielle Tourismusunternehmen für die Nutzung der Parks bezahlen. Alle  Veranstalter  benötigen  eine offizielle Genehmigung des Departement of Conservation (DoC), wenn sie Touristen auf  Wanderwege führen, sei es für eine Tageswanderung oder auch nur für 15 Minuten.  Diese Genehmigungen müssen regelmäßig erneuert werden und kosten viel Geld. Das ist wahrscheinlich der Hauptgrund, warum es immer noch Unternehmen gibt, die dieses Erfordernis ignorieren beziehungsweise einige, nicht neuseeländische Reiseveranstalter, die glauben, diese Vorschrift würde für sie nicht gelten.

Sidetracks  besitzt bereits seit Unternehmensgründung die erforderliche Lizenz und wir bezahlen schon lange Gelder, die den Erhalt der Parks mitfinanzieren.  Die „Doc-concession“-Card muss sowohl an den Fahrzeugen des Tourveranstalters angebracht sein, als auch gut erkennbar amRucksack angebracht sein. Wir führen wie alle legitimierten Reiseveranstalter genau Buch auf welchen Wanderstrecken wir zu welchem Termin wie viele Teilnehmer geführt haben. Pro Person wird dann zusätzlich zur DoC-Concession, eine so genannte “Activity Fee”, entrichtet. Selbstverständlich ist diese Gebühr bei Sidetracks immer im Reisepreis enthalten. Wer also mit uns unterwegs ist, trägt bereits seinen Teil zur Erhaltung der wunderbaren Nationalparks bei!

Hier könnt Ihr den ganzen Artikel und die Hintergründe für die heftig diskutierte Einführung der Eintrittsgelder lesen…

Das Thema spaltet momentan die Geister in Neuseeland: ‘Naturschutz und Instandhaltung der Nationalparks’ kontra ‘Natur-Attraktion muss kostenfrei bleiben’.

Was habt Ihr in Neuseeland für Erfahrungen gemacht und was denkt Ihr denn darüber? Uns interessiert Eure Meinung, kommentiert doch oder noch besser, stimmt doch einfach mit ab! Die Balken zeigen genau an, was unsere Leser denken.

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Neuseeland führt derzeit ein neues System ein, um die Arbeit des Immigration Office schneller und einfacher zu gestalten, ließ die nationale Presse verlauten. Das in Wellington ansässige Technologie-Unternehmen Datacom bekam den Zuschlag für ein Budget von 80 Millionen Dollar, um eine neue Informations-Technologie für das Departement of Labour zu entwickeln.

Das neue System IGMS, Immigration Global Management System, soll Einwanderungsfälle in Neuseeland zentralisieren und dem Antragsteller ermöglichen, seinen individuellen Bearbeitungsstatus online einzusehen.

Doch auch für normale Reisende, die mit einem ‚Visitor Visa’  ins Land gelangen, könnten sich dadurch künftig Änderungen ergeben. Denn ein weiterer Grund für die Einführung der neuen Technologie ist die künftige Verwendung von biometrischen Identitätsdaten bei der Kontrolle von Visa-Besitzern. Es sollen für Visa-Inhaber  oder Einwanderer, ähnlich wie in den USA, bei der Einreise ins Land künftig beispielsweise Fingerabdrücke gespeichert werden. Auch eine Fotoerkennungssoftware soll helfen, schwarze Schafe schneller und einfacher zu identifizieren. „Wir haben alleine mit der Fotoerkennungssoftware seit der ersten Einführung im Oktober vergangenen Jahres bereits 500 Visainhaber identifiziert, die mit gefälschten oder unterschiedlichen Pässen ins Land gereist sind. Wurde der Visa-Antrag für einen Pass abgelehnt, reisten sie mit einer anderen Identität oder Nationalitäterneut ein“, berichtet einer der Officer von den ersten Erfolgen bei der Bekämpfung des Visa-Missbrauch.

Derzeit arbeiten nur etwa vier Bearbeiter in der neuen Abteilung, das Personal soll jedoch schon bald mit der Einführung der neu entwickelten Technologie auf bis zu 20 Mann aufgestockt werden. Nach Neuseeland einreisenden Visainhabern könnte dann am Flughafen der obligatorische Fingerabdruck bevorstehen, wenn sie nicht nur per Passnummer, sondern auch biometrisch vom System erfasst werden.

Wir halten Euch hierüber weiter auf dem Laufenden. Momentan müsst Ihr bei der Einreise nur eine Arrival Card für den Zoll und MAF (Ministry of Agriculture and Forestry) ausfüllen. Wir helfen Euch gerne dabei, schaut einfach mal hier unseren entsprechenden Post an.

Eine gute Reise, wünscht Euch Sidetracks!

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In Neuseeland ist es durchaus üblich, überall und jeden noch so geringen Betrag mit der ‚Karte’ zu bezahlen – Kaffee, Brot, Eis oder Kleidung, niemand wird selbst bei Beträgen unter einem Dollar schräg angeschaut, wenn er statt der Münze die Plastikkarte zückt. Dabei spielt es meist keine große Rolle, ob man mit Eftpos, der neuseeländischen Variante der EC- Karte, oder per Kreditkarte bezahlt. In ganz Neuseeland gibt es kaum ein Geschäft oder einen Tourismusanbieter, der nicht auf Kartenzahlung eingestellt ist. Lediglich beim Kauf an Ständen auf Wochen- oder Kunstmärkten sollte man Bargeld mit sich führen.

Als deutscher Tourist zieht man Geld am besten mit der EC-Karte an den zahlreich vorhandenen Geldautomaten. Die Gebühren in Deutschland belaufen sich, je nach Hausbank, auf einen Prozentsatz des Umsatzes, pauschal auf etwa fünf Euro pro Abhebung oder sind in einigen Fällen sogar kostenfrei. Allerdings liegt das Tageslimit für Abhebungen an den meisten neuseeländischen Automaten bei $800 Dollar. Auch sollte man die eigene Bank  darüber informieren, daß man eine Reise nach Neuseeland unternimmt und nachfragen, ob die EC-Karte eventuell für Auslandseinsätze gesperrt ist. Einige Banken tun dies automatisch um die Bankkunden vor Missbrauch zu schützen. In diesem Fall muss die Karte erst frei geschaltet werden.

Wer der Kartenzahlung eher kritisch gegenübersteht, kann auch auf Traveller Schecks ausweichen, die in Euro ausgestellt sind. Dabei ist man jedoch auf  Wechselstuben und Banken sowie deren Öffnungszeiten angewiesen. Das Umtauschen von Bargeld direkt nach der Ankunft am Flughafen ist kein Problem, jedoch ist die Mitnahme größerer Summen nicht zu empfehlen. Das Risiko von Verlust oder Diebstahl mal ganz außer Acht gelassen,  bekommt man beim Umtausch von Bargeld häufig einen bis zu 4 Cent schlechteren Wechselkurs!

Habt Ihr Fragen zu diesem Thema? Sidetracks hilft Euch gerne weiter. Interessant könnte in diesem Zusammenhang auch dieser Beitrag sein.

Mehr zu Reisevorbereitungen und allgemeinen Fragen findet Ihr hier 

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Im Jahr 2042 wird Neuseelands beliebtester National Park 100 Jahre alt – und zu diesem Anlass soll er auf eine einzigartige Art und Weise geehrt werden. Das Projekt ‘Janszoon’, benannt nach dem Mittelnamen des holländischen Forschers Abel Tasman, ist ein länderübergreifendes Multi-Millionen Dollar Projekt, angetrieben und gefördert vom Department of Conservation (DoC) und einer privaten Familienstiftung. Dieses ehrgeizige Unternehmen soll den ursprünglichen Wald- und Tierbestand im Park zu 80% wieder herstellen, Eindringlinge wie Possums radikal dezimieren, Kiefern großflächig entfernen und verdrängte Vogelarten wieder ansiedeln.

Und das wird auch den Sidetracks-Teilnehmern zu Gute kommen! In unserer Naturwunder-Reise und auch in der neuen Wanderreise Neuseeland machen wir im Abel Tasman Nationalpark Station. Kajaken, Wandern oder einfach nur am Strand entspannen, die Szenerie ist einfach bezaubernd und erinnert an ein tropisches Paradies. Ein ganz besonderes Highlight ist eine Paddeltour und für alle Pferdefans, ein Ausritt am goldenen Sandstrand!

Hier geht es zum ganzen Artikel.

[Foto-Credit: Tourism Nelson]

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Anstelle von Osterglocken und erster Frühlingswärme färben sich in Neuseeland an Ostern bereits die Blätter bunt und die Sonne steht schon tief am Herbsthimmel.

Kiwis feiern das Osterfest dezent und unkommerziell. Man genießt eher die vier arbeitsfreien Tage am Stück und die gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden, als das Osterfest selbst.

Die Kinder jedoch freuen sich über Ostereier und Schokoladenhasen in den verrücktesten Variationen. Vom Marshmellow-Hasen-Lolly bis hin zum weißen Hai-Ei locken die Oster-Süßigkeiten in den Regalen der Händler. Bei einem der Großhändler haben wir sogar importierte Friedel-, Rieglein- und Sorini-Schokoladen-Leckereien entdeckt! Kleine Geschenke, wie oft in Deutschland üblich, sind in Neuseeland eher ungewöhnlich. Der Kommerz und die Geschenkeberge gibt es nicht. Dafür denken sich viele Eltern für die traditionelle „Easter-Egg-Hunt“, einer Art Schnitzeljagd, witzige Reime und Fragen aus, die dann bei Lösung der einzelnen Rätselfragen die Kinder zum Osternest führen. Und Karamelleier und Schokohase machen sich auch unter dem Silberfarn oder auf dem Moosboden ganz gut.

Im Gegensatz zu Deutschland haben die Geschäfte in Neuseeland auch am Ostersamstag und Ostermontag geöffnet und der Handel wirbt mit „Super-Easter-Sales“ und „Bunny-Specials“ für Produkte jeder Art. Ein Schnäppchen zu ergattern oder einfach durch die Geschäfte zu bummeln und sich selbst ein Geschenk zu machen, ist deshalb sehr beliebt. Einige Kiwis warten geradezu auf derartige Feiertage, um sich die neue Spülmaschine, ein BBQ oder den lange ersehnten LCD-Breitband-TV zum Spottpreis ins Haus zu holen.

Traditionell und kirchlich gesehen, hat Aotearoa an Ostern nicht besonders viel zu bieten. Weder der kirchliche Hintergrund noch Bräuche wie Osterbrunnen, oder Eierfärben in großem Stil sind bekannt. Hier ziehen die Familien eher hinaus in die unberührte Natur, wandern in einem der Nationalparks, grillen sich auf dem BBQ am Fluss den frisch gefangenen Fisch oder campen am Strand. Die Naturverbundenheit spielt für viele Kiwis eine große und selbstverständliche Rolle – auch an Ostern. Und wir Deutschen in Neuseeland sind um so glücklicher, denn wir haben das Wissen um die alten Traditionen und die Möglichkeit die freien Ostertage in Neuseelands wunderbarer Natur zu genießen.

 

Allen Neuseeland-Fans und Outdoor-Begeisterten senden wir von Sidetracks übers Netz die wärmende Herbstsonne, die besten Ostergrüße und viele bunte Eier!

Happy Easter Euch allen wünscht das gesamte Sidetracks-Team!!!

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