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Archive for Juni 2012

Buch: Maori – Neuseelands verborgener Schatz

Wollt ihr ein fantastisches Buch über Neuseelands Maori gewinnen? Dann schreibt uns schnell einen Kommentar zu diesem Beitrag hier in unserem Sidetracks Neuseeland Magazin. Wir wollen von Euren Erfahrungen mit der Maori Kultur hören. Wart Ihr schon in Neuseeland, besitzt Ihr auch einen Koru-Anhänger oder gibt es vielleicht sogar Maori in Eurem Freundeskreis? Schreibt uns ein paar Zeilen und Ihr nehmt automatisch an der Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es fünf handsignierte Bücher von der Autorin Claudia Edelmann Maori – Neuseelands verborgener Schatz. Die Aktion endet an diesem Sonntag den 01. Juli. Also nichts wie ran…

Wir freuen uns auf Eure Beiträge!

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Weihnachten in Neuseeland – raus aus der Kälte, ab in den Sommer!

Wer dem Weihnachtstrubel entgehen will, dem bieten sich dieses Jahr besonders gute Voraussetzungen, mal ein etwas anderes Weihnachten zu verbringen. Die Feiertage liegen so arbeitnehmerfreundlich, dass man für eine 24tägige Erlebnisreise  nach Neuseeland 5 Urlaubstage weniger als zu anderen Terminen braucht!

In Neuseeland fällt Weihnachten mitten in den Hochsommer, so dass der Weihnachtsmann hier zwar auch oben Bart, unten aber eher Badehose trägt J.

Nach britischer Sitte feiert man in Neuseeland am 25. Dezember die Bescherung morgens in der Familie, am 26. Dezember trifft man sich dann meist mit Familie und Freunden zum Barbecue/Picknick am Strand oder im Garten. Jeder bringt irgendetwas Essbares mit und man genießt den Tag ungezwungen und deshalb auch meist gutgelaunt draußen.

Als Nachtisch darf »Pavlova« nicht fehlen, ein Baiser, das mit Kiwis und Erdbeeren und reichlich Sahne bestückt wird. Verbreitet sind – vielleicht um die vielen Kalorien abzubauen – »christmas walks«. Viele begeben sich am zweiten Weihnachtsfeiertag auf einen der zahlreichen und spektakulären Wanderpfade Neuseelands.

Besonders eindrucksvoll ist zu dieser Zeit der Norden der Coromandel Halbinsel, denn pünktlich zur Adventszeit blühen hier zahlreiche uralte Pohutukawa Bäume in voller Pracht. Wegen seiner beeindruckenden tiefroten Blütenpracht in den Wochen um Weihnachten wird der Pohutukawa oft auch als neuseeländischer Weihnachtsbaum bezeichnet.

Wir bieten vom 10.12.2012-04.01.2013 unsere beliebte Reise ’Naturwunder Neuseeland an. Diese Reise führt gleich in den ersten Tagen in diese traumhafte Region und uns immer wieder die Gelegenheit gibt an atemberaubenden Stränden und in immergrünen Wäldern zu verweilen und so eine ganz andere, sehr entspannende und ’auftankende’ Weihnachtszeit zu verleben.

Es sind nur noch zwei Plätze frei für diesen attraktiven Reisetermin! Setzen Sie sich also am besten noch heute mit uns in Verbindung, um mit nur wenigen Urlaubstagen dieses Jahr Weihnachten in der Sonne und in der traumhaften Natur Neuseelands verbringen zu können. Gerne reservieren wir Ihnen einen der beiden Plätze für einige Tage, falls Sie noch auf die Genehmigung Ihres Urlaubs warten müssen.

(Autorin: Barbara Panettieri)

Pohutukawa Tree © Treetop Media Ltd.Pohutukawa Tree © Treetop Media Ltd.

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Snowkiten hat sich in den letzten Jahren zu einer immer beliebteren Wintersportart entwickelt und hat auch in Neuseeland eine begeisterte Anhängerschaft. Es wird auf verschneiten, freien, vorzugsweise hügeligen Flächen ausgeübt. Wichtig ist, dass keine Hindernisse wie Bäume, Zäune oder Stromleitungen in unmittelbarer Nähe sind.

Der Snowkiter benötigt einen geeigneten Kite (Lenkdrachen ab 4qm, je nach Windstärke), Ski oder ein Snowboard sowie einen Hüftgurt, an dem er den Kite an seinem Körper befestigen kann und natürlich warme Kleidung und Handschuhe.

Ab einer Windstärke von ca. 18km / h  kann man den Kite steigen lassen und sich davon über den Schnee ziehen lassen, entweder auf der Ebene, über kleinere Hügel oder auch schon mal richtige Berge hoch. Dazu bedarf es dann aber einer speziellen Technik, dem “Underlooping“, um extra Power zu generieren, damit man einen steileren und längeren Berg hochkommt.

Snowkiten ist sicher die coolste Art sich im Schnee fortzubewegen!

Die Varianten reichen vom gemütlichen Fahren durch Pulverschnee bis hin zu akrobatischen Sprüngen. Gute Snowkiter springen bis zu 50 Meter weit und über 10 Meter hoch.

Neben den unendlichen Weiten, die man mit Kite & Board zurücklegen kann ist ein anderer grosser Vorteil, dass man sich nicht mehr in die Schlange eines Skiliftes einreihen muss. Der Kite dient als ein persönlicher, lenkbarer „Lift“, den man ganz nach seinen Bedürfnissen steuern kann.

Und das Beste: Jeder kann es lernen und die modernen Kiteschirme sind mit einem sehr guten Sicherheitssystem zum sofortigen Loslösen des kompletten Kites vom Körper ausgestattet, sollte dies notwendig sein.

Das erste Mal wurde von Snowkiten übrigens im Jahr 1960 berichtet. Damals wurde der Sport mit einem Fallschirm und Skiern ausgeübt. Zehn Jahre später gab es das erste Kiteskiing-System.

Neuseeland bietet von Juni – September eines der schönsten Snowkiteparadise der südlichen Hemisphäre. Ziemlich weit unten auf der Südinsel, zwischen dem malerischen Örtchen Wanaka und dem eher belebten Queenstown liegt das Cardrona Valley. Von dort aus erreicht man in circa 20 Minuten mit dem Auto die Pisa Range, ein nahezu unendlich wirkender Spielplatz für alle begeisterten Snowkiter, Skitourengeher & Schneeschuhwanderer. Man kann mit seinem Kite und ein bisschen Übung auf einer Höhe von 1.600m – 1.800m bis zu knapp 2km Länge über die Pisa Range gleiten, und bei der richtigen Windrichtung kommt man auch wieder zurück – ansonsten ist ein bisschen Wandern oder Skitouring angesagt J oder man sucht sich einen schönen Hügel und entfernt sich nicht allzuweit vom Parkplatz.

Wer Lust hat, diese aufregende Sportart einmal selbst in Neuseeland auszuprobieren, kann auf dieser Webseite mehr Informationen finden.

(Autorin: Manuela Mühlbauer)                                                                                                                                                                           Foto Credit: Snowkite NZ

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Schnelles Gericht für Asien-Gourmets

Hier kommt mal wieder eines unserer beliebten Gerichte, das oft auf unserem Speiseplan steht, wenn wir in der Kleingruppe durch die schönsten Ecken Neuseelands touren. Das Gericht ist besonders schnell fertig und läßt sich auch ohne Probleme für eine größere Gruppe zubereiten!

Grünes Thai-Hähnchen-Curry

Für 12 Personen braucht Ihr: (ansonsten, die Menge entsprechend halbieren oder vierteln)

2kg Hähnchenbrust

1 kg Basmatireis

750g Erbsen

1 Bund Lauchzwiebeln

2 Tüten Thai grüne Currypaste

3 Dosen Kokos-Crème (400ml)

3 Zwiebeln

Sojasauce

Gemüsebrühe (Pulver oder Würfel)

Für alle, die es sauer und scharf mögen:

2 Limonen

2 rote Chilischoten

Zubereitung:

Hähnchen in kleine Stücke schneiden und in der Sojasauce marinieren. Anschließend portionsweise anbraten und zur Seite stellen. Zwiebeln würfeln, in etwas Öl glasig braten, mit einer Tasse Gemüsebrühe ablöschen. Kokoscreme hinzufügen und Currypaste aufkochen. Fleisch in der Sauce erwärmen, mit Limonensaft abschmecken. Kurz vor dem Servieren die Erbsen und die in Stücke geschnittenen Frühlingszwiebeln hinzufügen und warm werden lassen. Jetzt nicht mehr kochen!

Mit in Ringe geschnittenen Chilischoten garnieren.

Fertig! Sidetracks wünscht Euch Guten Appetit!

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Ups – Wie soll das gehen? 🙂

Liebe Neuseeland-Fans! Marco hat im Gegensatz zu uns allen aufgepasst. Eine anonyme Umfrage mit Verlosung. Hmmmm 🙂 Das wird ja nun etwas schwierig mit der Kontaktaufnahme… Wir würden nun vorschlagen, wer an der Umfrage teilgenommen hat und gerne eine Flasche Wein gewinnen möchte, schreibt uns bitte bis Ende Juni eine Email mit seinen Kontaktdaten an: info@sidetracks.co.nz mit dem Betreff WEINVERLOSUNG.

Damit greifen wir einfach das in Neuseeland übliche „honesty-box“-Prinzip auf, das ja nichts Ungewöhnliches ist, wenn man Obst am Straßenrand von einem unbemannten Stand kauft oder auf einen DoC Campingplatz geht.

Wir freuen uns weiterhin über Eure rege Teilnahme! Und hier geht’s nochmal zur Umfrage…

Mit lieben Grüßen, Euer Sidetracks-Team

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Wir brauchen Eure Hilfe – Das Sidetracks Neuseeland-Magazin will noch informativer werden!

Unser informatives Magazin über Neuseeland ist schon über ein Jahr alt und wir freuen uns über immer mehr Leser und anregende Kommentare! Aber damit noch nicht genug – letztendlich ist das bunte Archiv mit allen wichtigen Informationen, Servicethemen, Rezepten und Reisetipps rund um Aotearoa ja für Euch gedacht.

Deshalb brauchen wir nun Eure Hilfe, um das Sidetracks Neuseeland Magazin noch interessanter machen zu können und genau auf Eure Wünsche und Bedürfnisse zuzuschneiden.

Jeder der uns hilft, nimmt an der Verlosung teil und kann eine von 5 Flaschen Wein gewinnen – ein edler Tropfen aus Neuseeland für Euer Wohnzimmer in Deutschland!

Unsere Umfrage nimmt garantiert nicht mehr als 2 Minuten Zeit in Anspruch und ist anonym. Wir freuen uns schon über Eure Vorschläge und Anregungen!

Die Umfrage endet am 31. Juli 2012.

Hier geht es zur Umfrage…

Schon jetzt vielen Dank fürs Mitmachen, Ihr seid klasse! Euer Sidetracks-Team

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Das Geheimnis des letzten Moa

– das ist der Titel einer Neuseelandsaga der Hamburger Autorin Laura Walden. Wir vom Sidetracks Neuseeland Magazin haben sie gefragt, wie dieser längst ausgestorbene neuseeländische Urvogel es in den Titel ihres Romans geschafft hat und ob sie uns etwas über dieses exotische Tier erzählen kann.

Zuerst wollten wir allerdings wissen, wie eine Hamburgerin darauf kommt, Familiensagas zu schreiben, die in Neuseeland spielen. Ihre Antwort war eine packende Liebeserklärung an das „Land der langen weißen Wolke“. Laura Walden kennt jeden Winkel Neuseelands, denn sie hat vier Monate ihres Rechtsreferendariats in Dunedin verbracht und anschließend die Süd- sowie die Nordinsel bereist. Seitdem zieht es sie immer wieder ans andere Ende der Welt. Erst im vorletzten  Jahr war sie zwecks Recherche für diesen Roman im Norden der Insel unterwegs.

Auf den Moa gekommen ist sie, weil sie für den Titel etwas Neuseelandtypisches suchte. Der Kiwi war ihr zu platt und plötzlich stieß sie auf den Moa. Und der passte hervorragend in die Geschichte, denn ihre Protagonistin ist die Biologin Grace, die nach Neuseeland reist, um ihre Urlaubsliebe, einen Maori, wiederzusehen. Doch was sie findet, ist eine Reise in ihre eigene geheimnisvolle neuseeländische Familiengeschichte.   Grace schreibt im Roman einen Fachartikel über den ausgestorbenen Riesenvogel und trifft in Dunedin nun auf eine neuseeländische Professorin, die ebenfalls zum Thema Moa forscht.

Laura Walden hat  anlässlich ihrer Recherchereise u.a. das Auckland Museum besucht, in dem es außer einer Nachbildung des gigantischen Tiers etliche spannende Ausstellungsstücke zum Moa gibt. Sie fasste  für unser Magazin einige wichtige Informationen über den Dinornis ( die größte unter den elf Moa- Arten, die es einst gegeben haben soll) zusammen.

Moas sind höchstwahrscheinlich die größten gefiederten Tiere, die je gelebt haben. Sie gelangten erstmals 1839 ins Blickfeld der Wissenschaft, als der britische Anatom Richard Owen ein Knochenfragment aus Neuseeland erhielt und daraus schloss, dass jenes einem flugunfähigen Laufvogel entstammte, der wahrscheinlich größer als ein Strauß war. Die Eier des größten Moas fassten 4,3 Liter – so viel wie 90 Hühnereier! Die Moas waren Vegetarier. Um die Pflanzenkost besser verdauen zu können, schluckten die Moas Steine (bis zu 7 kg Geröll wurde manchmal inmitten gut erhaltener Moaskelette gefunden), durch dessen Reibung im Magen die harten Zellwände für die vegetarische Kost geöffnet wurden.

Über ihr Aussterben gibt es unterschiedliche Theorien. Obwohl bis in die Gegenwart Augenzeugenberichte angeblicher Moa-Sichtungen in Neuseeland vorliegen und Kryptozoologen unbeirrt im Fjordland nach diesem Tier suchen, war der Moa wohl schon bei der Ankunft James Cooks und seiner Mannschaft 1769 ausgestorben. Weitverbreitet ist die Theorie, die Maori hätten die Moa in kürzester Zeit (bereits im 14. Jahrhundert) durch gnadenlose Jagd und regelrechte Schlachtfeste ausgerottet. Deshalb heißt es ja in einem neuseeländischen Lied auch:

 No moa, no moa,

 in old Aotearoa.

 Can´t get ´em. 

They´ve et ´em.

 They´ve gone and there ain´t no moa!

Ganz so simpel war es wahrscheinlich nicht, denn schon beim Aufeinandertreffen von Moa und Menschen war die Zahl der Tiere offenbar arg dezimiert. Man vermutet, durch Vulkanausbrüche. Was bei dem relativ zügigen Aussterben der Riesentiere ebenfalls eine Rolle gespielt haben mag, ist die Tatsache, dass die Moaweibchen die Fortpflanzungsfähigkeit erst nach Jahren erlangten. Viele sind gejagt worden, bevor sie Nachkommen bekamen.

Das und noch vieles mehr kann man in Laura Waldens spannender Neuseelandsaga „Das Geheimnis des letzten Moa“ nachlesen.

Es ist der dritte Neuseelandroman der Autorin (nach: ’Der Fluch der Maori–Frau’ und ’Im Tal der großen Geysire’). Im Mai 2012 ist ihr vierter Roman bei Lübbe erschienen ’Der Schwur des Maori- Mädchens’. Über die Buchempfehlungen auf unserer Webseite kommt ihr direkt an die Links um diese Bücher bestellen zu können!

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