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Archive for September 2012

Firma und Stadt bekommen ein neues Kleid

Wir haben endlich ein neues Zuhause für SIDETRACKS gefunden und sind umgezogen!

Von den Erdbeben im vergangenen Jahr war ja leider auch unser Büro betroffen und nach langen Verhandlungen mit den Versicherungen hatten wir dann grünes Licht bekommen, uns nach einem neuen  Domizil umzusehen.

Für Euch bleiben unser Service und die Reiseangebote natürlich die gleichen, es ändert sich lediglich unsere Telefon- und Faxnummer. Wer uns nicht nur per mail kontaktieren möchte, sollte in Zukunft folgende Nummern wählen:

Tel. 0064-3-352 357 0   und   Fax 0064-3-352 357 2

Übrigens zeigen nicht nur wir uns im neuen Kleid, auch in Christchurch selbst hat sich jede Menge getan. Die Abrissarbeiten in der Innenstadt sind weitestgehend abgeschlossen und unsere Heimat in Canterbury erwacht nun wie Phönix aus der Asche und zeigt sich mit völlig neuem Gesicht.

Wenn auch zunächst noch ohne Kathedrale am Civic Square, der Plan für das Zentrum der Hauptstadt Canterburys offenbart ein kompaktes Stadtbild mit niedrigen Bauten, menschenfreundlich, umgeben von Parks, einem neuen Kongresszentrum, einem überdachten Stadion, Austragungsorten für Musikveranstaltungen und einer Erdbeben-Gedenkstätte. „Unsere Planungsarbeit hier gestaltete sich als die größte und umfassendste ökonomische Kooperation und Entwicklung seit Ende des zweiten Weltkrieges“, erklärte unser Bürgermeister Bob Parker. „Es werden sich neue Geschäfte um die City ansiedeln, welche wohl die sicherste, umweltverträglichste und grünste Stadt des 21. Jahrhunderts werden wird.“

Aber kommt uns besuchen und seht selbst, es gibt viel zu Entdecken und Christchurch ist und bleibt das Tor zur Südinsel! Hier gibt es noch mehr Aussichten auf das „neue“ Christchurch und sogar eine kleine Vorschau auf das aktuell entstehende Stadtbild…

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Neuseelands Aushängeschild ist seine atemberaubende Landschaft mit einer einzigartigenTierwelt, das Erleben der Naturwunder steht bei jeder Neuseelandreise absolut im Mittelpunkt. In den 1990er Jahren wurden die ersten Anzeichen einer Übernutzung der Naturareale Neuseelands durch Touristen deutlich. Gleichzeitig verbreitete sich damit die Idee des nachhaltigen Tourismus.

Der ökologische Tourismus – kurz Ökotourismus – fand hierfür in den Schutzgebieten des Landes besonders gute Voraussetzungen. Ein nachhaltiges, verantwortungsbewusstes Reisen ist darauf bedacht, möglichst keine „Fußabdrücke“ in der Wildnis zu hinterlassen und das sensible Ökosystem des Inselstaates unberührt zu lassen. Das Erfahren und Beobachten der Natur und das Lernen über die neuseeländische Flora und Fauna sind auch ein wesentlicher Teil unserer Erlebnisreisen. Manche Naturschätze Neuseelands können aufgrund von Sonderschutzregelungen sogar nur als Teil einer geführten Gruppe besucht werden, eine Erfahrung, die den Teilnehmern eines Abenteuerurlaubes mit Sidetracks zugänglich gemacht wird. Dabei sind unsere Reisegruppen auf eine Teilnehmerzahl von maximal 11 Reisenden pro Tour beschränkt.

Die Fortbewegung in einer Gruppe im Kleinbus ist eine der umweltfreundlichsten Reisemöglichkeiten überhaupt, besonders im Vergleich zu Individualtouristen, die häufig zu zweit mit einem Wohnwagen über 3000 km auf den beiden Hauptinseln zurücklegen und dabei auf 100 km genauso viel Sprit verbrauchen wie ein Minibus mit 11 Passagieren.. Kleingruppen reisen vergleichsweise mit einem wesentlich niedrigerem CO²- Ausstoß und einer höheren Energieeffizienz. Nicht zuletzt können die Teilnehmer von unserer Sicherheit im Linksverkehr nur profitieren.

Eine Gruppenreise bietet allerdings auch andere Vorteile. Zum Beispiel findet man im Schutz der Gruppe eher den Mut, etwas Neues auszuprobieren und Aktivitäten zu unternehmen, die man alleine vielleicht niemals machen würde.

Dennoch lassen die Kleingruppen viel Raum für das Erleben der individuellen und ganz eigenen Momente. Und man jederzeit das Erlebte mit anderen Mitreisenden teilen oder im Stillen für sich genießen, ganz wie man möchte.

Übrigens trägt aus umwelttouristischer Sicht eine längere Aufenthaltsdauer zu einem besseren Verhältnis von Anreiseaufwand und Aufenthaltsdauer bei, so lohnt es sich besonders bei einer Reise nach Neuseeland mindestens drei Wochen einzuplanen. In unserem Reisekalender kann man viele Touren über einen längeren Zeitraum finden. Guckt doch einfach mal ganz unverbindlich hinein.

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Die Fernsehköchin Annabel Langbein ist weit über die Grenzen Neuseelands hinaus berühmt. Obwohl der Name deutsch klingt ist sie echte Neuseeländerin.

In ihrer Kiwi-Kochsendung verrät sie köstliche Lifestyle-Rezepte für Speisen aus biologischem Anbau, die einfach und schnell nach zu kochen sind. Die Fernsehserie wird in ihrer Urlaubshütte am Ufer des Wanaka Sees vor der atemberaubenden Kulisse der südlichen Alpen gedreht. In ihrer modernen „Fusion- Küche“ kombiniert die Starköchin einfache und biologisch angebaute Zutaten, kreiert phantasievolle Gerichte mit einem internationalen Touch von fast jedem Fleckchen der Erde, wie zum Beispiel leckere Rezepte von den pazifischen Inseln. So zaubert sie aus Alltäglichem im Handumdrehen spektakuläre Speisen mit ungewohnten Geschmacksnoten.

Neben regelmäßigen Auftritten in Radio- und Fernsehsendungen ist Annabel Langbein Autorin von insgesamt 18 Kochbüchern. Für ihr neuestes Werk „The Free Range Cook“, welches 2010 erschien und in über 70 Ländern erhältlich ist, erhielt sie den „Gourmand World Cookbook Award“ in der Kategorie „Bestes TV- Kochbuch“ in Paris. Als Mitglied des neuseeländischen „Sustainability Council“, versucht Annabel Langbein in ihren Veröffentlichungen den neuseeländischen Lifestyle zu vermitteln und beschreibt so die Zubereitung von Gerichten vom Pflanzen und Ernten der Zutaten bis hin zum gemeinsamen Kochen und den geteilten Genuss am Tisch, wie sie selbst sagt, „den Kreis des Lebens“.

Die Starköchin legt allerdings nicht nur Wert auf frische Zutaten, ihr Augenmerk gilt auch der Verwendung von saisonalem Obst und Gemüse, welches sie in köstliche Wohlfühlgerichte für jede Jahreszeit verwandelt.

Und wir verraten Euch auch jetzt schon – sie wird zur Frankfurter Buchmesse im Oktober 2012 nach Deutschland kommen!!!

Einige Bücher von Annabel Langbein sind übrigens auch in deutscher Sprache erhältlich, wie beispielsweises dieses:

Annabel Langbein – Easy Cooking: 315 Rezepte (Gerstenberg Verlag, 2008; unverb. Preisempfehlung: 9,95€)

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Goodbye New Zealand – E noho rā Aotearoa

Am Ende einer traumhaften Reise durch das Land der langen weißen Wolke ist ein letzter bürokratischer Akt zu erledigen, bevor man die Rückreise über die langen weißen Wolken antreten kann. Die neuseeländische „Passenger Departure Card“ ist von jedem Reisenden beim Verlassen des Landes am Flughafen auszufüllen und wird von der Einwanderungsbehörde dazu verwendet, Zuwanderungs- und Besucherströme zu kontrollieren und zu regulieren. Die erhobenen Informationen werden ebenfalls für Einwanderungsstatistiken verwendet. Es handelt sich jedoch um kein langes Formular, sondern es müssen lediglich die Personalien und Informationen über den Grund und die Länge des Aufenthaltes eingetragen werden. Hier befinden sich ähnliche Fragen wie im Einreise-Bogen, der Passenger Arrival Card.

An dem Flughafen, an dem man letztendlich Neuseeland verlässt, wird das ausgefüllte Dokument bei der Passkontrolle eingereicht und die Rückreise kann beginnen. Wer sich das Formular jetzt schon mal ansehen möchte, für den haben wir eine Blanko-„Departure Card“ des neuseeländischen Ministeriums für Statistik zum Ausdrucken, Herunterladen oder Ansehen angehängt.

Für alle, die schon öfter in Neuseeland waren: anders als noch vor einigen Jahren, gibt es keine sogenannte „Departure Fee“ mehr. In Auckland wurde die Ausreisegebühr im Jahr 2008 abgeschafft, Christchurch stellte sie Mitte 2010 ein. Auch Wellington hat seit dem 1. April 2012 keine „Departure Fee“ mehr erhoben!

Ein Verwaltungsschritt weniger, der die Reisekasse schont und vielleicht ein kleiner Trost bei der Abreise nach einem schönen und erholsamen Urlaub ist!

NZ Passenger Departure Card – August 2010

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In Neuseeland ist der Internetzugang generell etwas teurer als in Deutschland. Wer in seiner Unterkunft surfen möchte, sollte wissen, dass die Gebühren nach dem Nutzungsvolumen, also der verbrauchten Datenmenge berechnet werden. Der „Trip Advisor“ untersuchte 2011 in einer gezielten Umfrage, wie wichtig für Reisende die kostenlose Nutzung von W-Lan in einer Unterkunft sei. Dabei gaben 85% der Befragten an, dass für sie ein kostenfreier kabelloser Internetzugang die wichtigste Zusatzleistung eines Hotels sei. So würde die Berechnung von Internetgebühren zu Lasten des Gastes gar als Geschäftemacherei empfunden. 88% erwarten einen kostenfreien Internetzugang mit W-Lan und 41% haben noch nie Gebühren bezahlt. 65% bevorzugten die gebührenfreie Nutzung des W-Lans in öffentlichen Aufenthaltsräumen, um der Gebührenerhebung in den privaten Räumlichkeiten zu entgehen.

Tatsächlich würden sich viele Reisende eher für eine vergleichsweise teurere Unterkunft entscheiden, um anfallende Gebühren für die Internetnutzung zu vermeiden. Dabei wird der Internetzugang nicht für das exzessive Herunterladen von Daten genutzt, sondern um Emails abzurufen, Buchungen zu tätigen und Informationen über die Umgebung und das Wetter zu erhalten. Hierzu werden nur sehr geringen Datenmenge benötigt.

Wir von Sidetracks suchen dennoch unsere Unterkünfte lieber nach anderen Kriterien aus, wie beispielsweise besonders un-touristisch, idyllisch oder weil man dort besonders gut mit den Einheimischen in Kontakt kommen kann. Aber auch unsere Teilnehmer müssen deshalb nicht auf Internet verzichten. In den meisten Unterkünften, einschließlich der Campingplätze die wir benutzen, findet  man so genannte Internetkioske, an denen man für $2 etwa 15 oder 30 Minuten Internetzugang kaufen kann.

Auch haben sich Internetcafés und Bars mit kostenpflichtigem Zugang überall im Land etabliert. Unser Tipp: Wer mit einem Smart-Phone oder iPad unterwegs ist, kann auch die W-Lan Spots in den Innenstädten der großen Citys Neuseelands nutzen. Ein guter Tipp für alle Internetnutzer sind übrigens auch die öffentlichen Bibliotheken. In fast allen Libraries der größeren Orte gibt es unbegrenzten kostenfreien Internetzugang.

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Die 4 besten Orte, an denen man Kauri-Bäume bestaunen kann

Der immergrüne Kauri-Baum wird auch neuseeländische Kauri-Fichte genannt. Kauri-Bäume sind die Könige der neuseeländischen Wälder, denn die Baumkronen der Urwaldriesen ragen majestätisch zwischen den Wipfeln anderer heimischer Baumarten 30 bis 50 Meter in die Höhe. Der Kauri ist damit die größte in Neuseeland heimische Baumart und einige Exemplare können sogar über 2000 Jahre alt werden. In der Mythologie der Maori spielt der Kauri-Baum eine wichtige Rolle. „Tane“ ist im Glauben der Maori der Gott des Waldes und brachte Licht und Raum zwischen Himmel und Erde und Luft zum Atmen. Demnach ist Tane der Lebensbringer. Hier findet ihr den ganzen Artikel und hier erfahrt ihr noch mehr über Kauri-Bäume bei uns im Neuseeland Magazin.

 

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