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Archive for Oktober 2012

„Der Hobbit wird noch mehr Leute anziehen als der Rugby Worldcup!“

Welche Schauplätze auch immer der Star-Regisseur ausgewählt hat, sicher ist, das Neuseelands Tourismusindustrie und Wirtschaft mit dieser bombastischen Kino-Produktion erneut einen riesigen Aufschwung erleben wird. Nach dem Boom der “Herr der Ringe”-Trilogie konnte die Anzahl der Touristen pro Jahr verzehnfacht werden.

Peter Jacksons dreiteiliger Blockbuster „Der Hobbit“ wird laut dem Tourismusverband von Neuseeland einen noch größeren Einfluss auf die Besucherzahlen haben als die Verfilmung der Tolkien-Trilogie „Der Herr der Ringe“.

„Wenn Bilbo Beutlin mit den 13 Zwergen auf der großen Kinoleinwand loszieht, um in Mittelerde neue Abenteuer zu erleben, werden sich neue Massen an Fans aufmachen, um nach Neuseeland zu reisen!“, prophezeite der Vorstand von Tourism New Zealand – Kevin Bowler – bei einer Tourismus-Konferenz in Hamilton.  „Die Hobbit-Filme werden uns mehr Geld und Interesse einbringen, als der Gewinn der All Blacks beim Rugby Worldcup“, fügt er hinzu. Eine Statistik zeigt, dass beispielsweise 80 Prozent der englischen Touristen ihren Urlaub in Neuseeland planten, nachdem sie „Herr der Ringe“ auf der Leinwand gesehen hatten.

Einen der Drehorte des ersten Teils des Hobbit an der Pelorus Bridge entdecken wir von Sidetracks auf unserer Naturwunder-Reise. In dieser Route ist auch eine Farmtour enthalten und das Gelände liegt direkt neben einem weiteren Drehort.

Die Weltpremiere des ersten Films „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ wird am 27. November 2012 im kleinen Wellington stattfinden.

Mit dem welthöchsten Rekord-Budget von 500 Millionen US-Dollar werden diese drei Blockbuster in 3D die teuersten Filme aller Zeiten.

Ob Peter Jackson die Erwartungen der Fans erfüllen könne? „Wir geben hier wirklich das Beste und ich werde alles tun was in meiner Macht steht, um gute Filme zu produzieren. Und dann hoffe ich einfach, dass sie den Fans gefallen!“

Wer bereits einen kleinen Eindruck bekommen möchte, was ihn Ende des Jahres erwartet, hier geht es zu einem der Trailer.

Copyright: (C) 2012 WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC. AND METRO-GOLDWYN-MAYER PICTURES INC.

Copyright: (C) 2012 WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC. AND METRO-GOLDWYN-MAYER PICTURES INC.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Geschmierte Butterbrote, Standard-Burger oder Delikatessen?

Flughäfen sind Orte, an denen man gezwungener Maßen verweilt, um auf der Reise an sein Traumziel zu gelangen. Sie sind jedoch weniger bekannt, um dort gut zu essen. Lebensmittel an Flughäfen sind meist bekannt für ihre überteuerten Preise und mittelmäßige bis schlechte Qualität. Doch zwangsläufig kommt unterwegs der Hunger oder man versucht verzweifelt, die Wartezeit zu verkürzen und beginnt aus Langeweile zu essen. Wir haben uns mal die Flughäfen angesehen und in den Medien recherchiert, wo Ihr auf Eurem Trip nach Neuseeland bis zu Eurer Sidetracks-Tour welche Essens-Optionen findet:

LHR – London Heathrow

Star-Fernsehkoch Gordon Ramsay hat hier sein lokal Plane Food eröffnet, welches den internationalen Airport in ein recht gutes Licht rückt, wenn es um das Essen geht. Allerdings kann man dort schon seine halbe Reisekasse lassen. Otto-Normaler-Verbraucher wird wohl eher die einfachen Lokalitäten auswählen und mittelmäßiges Essen vorfinden.

LAX – Los Angeles

Wenn man das Glück hat, vom neuen extravaganten und schicken „Tom Bradley Terminal“ abzufliegen, hat man eine Auswahl zwischen mindestens zwei kulinarischen Restaurants, die zwar teuer aber qualitativ gut sind. Sollte man aus den alten Terminals abfliegen, muss man sich wohl oder übel wieder für eines der bekannten Fastfood-Unternehmen entscheiden.

SFO – San Francisco 

Warum kann Los Angeles nicht so klein und nett sein wie San Francisco? Der amerikanische Flughafen bietet ein großes Spektrum an Essensmöglichkeiten. Sogar das inländische Terminal verfügt über ein hervorragendes mexikanisches Restaurant, zudem gibt es exquisite Cafés, Bistros und sogar eine Weinverkostung!

KUL – Kuala Lumpur

An diesem Flughafen werden die Geschmacksknospen der Reisenden mit asiatischen Köstlichkeiten verwöhnt. Neben einem malaiischen Restaurant, verschiedenen einheimischen Nudelsuppen-Lokalen und Kaffeehäusern findet man auch italienische Delikatessen und Highlights aus Paris.

BKK – Bangkok

Dieser Flughafen fällt eher aus der Reihe, denn auf der Suche nach dem normierten Essen eines globalen Schnellimbisses geht man leer aus. Tatsächlich findet man in dem enorm großen Gebäudekomplex überraschend wenige Gelegenheiten, seinen Bauch zu füllen. Also schon im Flugzeug vor dem Zwischenstopp vor essen!

SIN – Singapur

Leider kann man hier keinen für Singapur typischen oder malaysischen oder chinesischen extravaganten Gaumenschmaus erwarten. Das Essen ist OK, mehr aber auch nicht.

SYD – Sydney International

Mancher Neuseeland-Reisende aus Deutschland muss kurz vor dem Ziel auch noch in Australien zwischenlanden. Der Flughafen Sydneys ist kein fantastischer Ort zum Dinieren aber es könnte weitaus schlimmer sein. Hier reihen sich die weltweit bekannten Fastfood-Ketten aneinander, platzieren sich neben Bistros mit unschlagbar teurem Bier und Kaffee. 

AKL – Auckland

An dem vergleichsweise kleinen Flughafen findet man großartigen Kaffee, ein annehmbares Sushi-Restaurant und einige andere Lokale und Imbiss-Stände, an denen man sich vor dem Abflug noch einmal richtig gut stärken kann!

FRA – Frankfurt

Wieder Zuhause! Es gibt unzählige Möglichkeiten, größere und kleinere gute Snacks am Frankfurter Flughafen zu finden aber ein Lokal, welches den internationalen Medien besonders ins Auge sticht, ist Kuffler & Bucher, mitten im Terminal mit einigen Tischen, an denen man die gute deutsche Bratwurst mit Brot auch schon um 7 Uhr morgens bekommt!

Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Schreibt uns Eure Geheim-Tipps oder persönliche Warnung 🙂

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Studie zu den Langzeitfolgen der Rena-Ölkatastrophe

Neuseeland bereitet sich auf eine neue Touristensaison vor und wir bei Sidetracks freuen uns mit den ersten Gästen auf den Sommer 2012-2013. Die schlechten Nachrichten aus Neuseeland wie Erdbeben und Ölkatastrophe liegen nun lange hinter uns. Doch wie steht es eigentlich heute um die Bay of Plenty, wo die Rena sank? Wir bringen Euch alle nötigen Informationen.

Acht Monate nachdem das Transportschiff Rena in der Bay of Plenty auf Grund lief, arbeiten Wissenschaftler seit einiger Zeit an einem Forschungsprojekt, das die Ausmaße der Umweltkatastrophe auf Natur und Tierwelt der beeinträchtigtenMeeresregion untersuchen soll…

Hier geht es zum ganzen Artikel

Rena-research-credit University of Waikato

Rena-research-credit University of Waikato

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Reiselust – Reisetermine – Reisevorbereitung

Wenn die Tage kürzer werden, Wind und Regen über Deutschland ziehen, beginnt auf der anderen Seite des Planeten der Frühling und damit die Reisesaison in Neuseeland. Wer den grauen und dunklen Tagen entfliehen möchte, kann in der kommenden Saison ab Oktober 2012 bis Mai 2013 mit Sidetracks atemberaubende Naturerlebnisse im neuseeländischen Frühling und Sommer erleben.

Die Varianten der Sidetracks Tour-Angebote reichen von Zeltreisen mit Wildnis- Übernachtung bis hin zu komfortableren Übernachtungen in Hotels, Bed & Breakfast Unterkünften & Lodges sowie Gäste- und Ferienhäusern. Für fast jeden Komfort-Anspruch und Geschmack ist die richtige Reise dabei. Auch auf Touren mit mehreren Zeltübernachtungen kann auf Wunsch eine Unterbringung in Hütten oder Cabins zu gebucht werden. Unser Ziel – wir möchten möglichst vielen die Teilnahme an unseren Aktivreisen ermöglichen.

Mit Sidetracks könnt Ihr sowohl kürzere Reisen von 8 bis 19 Tagen unternehmen, wie zum Beispiel die 16- tägige Reise „Neuseeländische Kontraste“, als auch lange Touren zwischen 22 bis 26 Tage, wie etwa die 26-tägige Reise „Naturwunder Neuseeland“. Die schöne, unberührte neuseeländische Natur und ihre Wunder werden mit Sidetracks in kleinen Gruppen entdeckt, denn die Teilnehmerzahl ist auf maximal 11 Reisende pro Tour beschränkt.

In unserem Reisekalender findet man übersichtlich alle Termine für die Saison 2012 / 2013 und kann direkt die Verfügbarkeit der unterschiedlichen Angebote abfragen.

Unsere Reisen werden als ‚Landpackage’ in Neuseeland ausgeschrieben, um die Kombination mit einem Verwandtenbesuch oder einer Individualreise in Neuseeland oder im Pazifik zu ermöglichen.  Um diese Flexibilität und Individualität zu gewährleisten, ist der Flug nicht enthalten. Natürlich hilft unser freundliches Team gerne bei der Suche nach günstigen Tarifen. Langstreckenflüge von Europa nach Neuseeland sollten frühzeitig gebucht werden, um sich einen günstigen Flugpreis zu sichern. Hier könnt Ihr eines der Sonderangebote, die momentan angeboten werden, genauer ansehen.

Auf unseren Touren ist übrigens bereits alles organisiert und viele der außergewöhnlichen Aktivitäten sind bereits im Preis inbegriffen. Das bedeutet für Euch, Ihr müsst Euch nur noch entspannen und alles Neue in der südlichen Hemisphäre mit Begeisterung aufsaugen, während es in der nördlichen Hemisphäre kalt und ungemütlich wird.

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Die Hobbit-Produktion Downunder

Zunächst begannen die Dreharbeiten vor knapp 2 Jahren zum ersten Teil des Hobbits in JacksonsProduktionsstätten in Wellington, den Stonestreet Studios. Dort wurden beispielsweise die Sequenzen zur ersten Begegnung mit Gollum in der Höhle aufgenommen und das Zusammentreffen der Zwerge in der Hobbithöhle des völlig verdutzten Bilbo.

Nach der Herr-der-Ringe-Trilogie wurden jedoch nach einer Auflage der Regierung sämtliche Movie-Sets in Neuseeland wieder abgerissen. So auch ein Großteil des größten Freilichtfilmsets weltweit in Matamata. Auf der Alexander Farm wurde dann in mühevoller Kleinarbeit erneut das Dorf Hobbingen gebaut. Neue Hobbithöhlen wurden angelegt, Gärten liebevoll angepflanzt und die Mühlenbrücke wieder errichtet. Die Produzenten hatten schon frühzeitig gemeinsam mit dem Umweltreferat von Waikato begonnen, bis zu 890 Kubikmeter Wasser pro Tag von einem nahegelegenen Fluss und See abzuzweigen, um das von der Sommerhitze braun gewordene Grasgelände in die grünen Hügel Mittelerdes zurück verwandeln zu können.

Und dieses Mal bleiben 44 Hobbithöhlen bestehen. Nachdem sich das Filmset auf privat bewirtschaftetem Farmland befindet, wurden die Verträge mit den Besitzern so ausgehandelt, dass große Teile des Sets erhalten bleiben können. Sogar die beliebte Kneipe des Auenlandes, der Grüne Drachen, wird nicht mehr abgerissen werden. „Wir haben viele der Gebäude beim Wiederaufbau für den Hobbit gleich aus beständigen Materialien und nicht mehr aus Styropor errichtet. Der Grüne Drachen hat sogar einen echten offenen Kamin, der funktioniert, Wasser- undAbwasserversorgung“, erklärt der Produktionsdesigner Dan Hennah. „Es gab einmal Pläne, das berühmte Auenland-Pub in eine echte Kneipe zu verwandeln. So können Fans nun ein Hobbit-Bierchen im Grünen Drachen trinken.“

Ian Brodie, Medien- und Kommunikationsmanager der „Hobbiton Movie Set and Farm Tours“ in Matamata ist begeistert und freut sich über die neuen Attraktionen: „Seit der Wiedereröffnung des Filmsets für die Öffentlichkeit nach den abgeschlossenen Dreharbeiten, gibt es einen großen Ansturm auf die Touren – sechs Besichtigungen pro Tag und alle sind ausgebucht. Wir haben eine gute Mischung aus Erstbesuchern und welchen, die schon einmal hier waren. Es sind nicht nur Kiwis, sondern auch viele internationale Touristen. Aber alle die bei uns waren, sind absolut begeistert!“

Im Anschluss an die Dreharbeiten im Auenland ging es für Cast und Crew dann zu den anderenOutdoor-Locations in Neuseeland. Auf der Südinsel um die Queenstown Lakes wurden die Teams gesichtet. Wanaka könnte der perfekte Kandidat für „Laketown“ gewesen sein, die Stadt, die durch den Drachen Smaug zerstört wird, bevor er mit dem schwarzen Pfeil Bards zur Strecke gebracht wird.

Das Departement of Conservation verriet der neuseeländischen Printpresse, dass die Filmproduzenten um vier Tage Filmerlaubnis im Aratiatia Scenic Reserve oberhalb der Huka Falls in Waikato angefragt hätten. Dieser Schauplatz wird der „Forest River“ sein, auf dem Bilbo und seine Zwergenfreunde in schwimmenden Weinfässern den Elben von Mirkwood zu entkommen versuchen.

Die Berge um die Arcadia Station nahe Queenstown wurden als weitere Location ausgesucht, in der Jackson und seine 450-Mann starke Crew arbeiteten. Hier stand das gigantische Set von Beorns Haus, welches bereits acht Monate Designzeit hinter sich hatte und weitere acht Wochen Bauzeit erforderte, bevor letztendlich die Dreharbeiten beginnen konnten. „Diese Gegend ist wirklich wunderschön, 360 Grad-Rundumblick, überall wo man hinsieht, liegt einfach fantastische Landschaft vor einem. Und übrigens, dort drüben, nur 90 Meter in den Wald hinein, haben wir für Herr-der-Ringe die Szene gedreht, in der Boromir stirbt“, erzählte der Regisseur am Set des Hobbit. Im eigentlichen Kinofilm wird diese Szene nur etwa drei Minuten zu sehen sein.

In einem seiner Produktionsvideos erzählte Peter Jackson über die ungeheure Logistik, welche die Dreharbeiten in abgelegenen Gebieten auf der Südinsel erforderten. 240 Fahrzeuge, Zelte, Wagen, Technik. Je weiter die Filmsets von der Zivilisation liegen, umso aufwendiger war die Produktion – Cateringzelte, Schafe, Hühner, Equipment. Alleine der Transport von Cast und Crew wurde zur enormen Herausforderung. „Wer jedoch glaubt, wir haben in den drei Herr-der-Ringe-Filmen bereits alle Locations von Neuseeland gesehen, der täuscht sich gewaltig!“

Wir dürfen uns wieder auf außergewöhnliche und atemberaubende Landschaften von Mittelerde in Neuseeland freuen!

Zurück in den Studios in Wellington wurden dann die letzten Szenen des ersten Hobbit-Movies gedreht.

Fortsetzung folgt…

Matamata (c) copyright Ian Brodie 2012

Matamata (c) copyright Ian Brodie 2012

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Schnäppchen für Kurzentschlossene

Der Herbst ist eingekehrt, der erste Frost liegt auf den Autos. Ganz anders in Neuseeland – hier ist der Frühling kräftig auf dem Vormarsch und die wärmenden Sonnenstrahlen locken die ersten Sonnenhungrigen an die Strände, zum Wandern in den Bushwald und zu einem Spaziergang in die bunt blühenden Parks. Klingt verlockend, oder?

Wir haben eine gute Nachricht für Euch: Air New Zealand bietet derzeit günstige Flugpreise nach Neuseeland an – da bleibt mehr Geld für die Urlaubskasse! Für nur 1324 Euro kann man beispielsweise in der Economy-Klasse von Frankfurt bis nach Auckland oder Christchurch fliegen. Jedoch gilt dieser Schnäppchenpreis nur für den Zeitraum zwischen Oktober und dem 8. Dezember 2012. Dieser Reisezeitraum passt übrigens hervorragend für unsere Naturwunder-Tour von 12.November bis 7. Dezember. Seht Euch doch mal auf unserer Webseite um. Mit uns könnt Ihr das Wildlife der Otago Halbinsel entdecken, in der Wildnis des Fjordlands wandern gehen oder die Glühwürmchen Höhlen von Waitomo erkunden. Und das alles abseits der Touristenwege, denn genau dafür steht unser Name „SIDETRACKS“.

Air New Zealand ist die Heimatfluglinie von Aotearoa und bietet mit einem Freigepäcklimit von 23 Kilo und Handgepäck bis 7 Kilo genügend Flexibilität für ein entspanntes Kofferpacken. Auch die Beinfreiheit in der Economy-Class, ergonomisch geformte Sitze und ein Unterhaltungsprogramm der Extraklasse lassen den Flug um den Globus bereits zum entspannten Urlaubsstart werden.

Für alle die weniger spontan sind – dieses Flugspecials gilt auch wieder von 23. April bis 30. Juni 2013. Ein Blick in unseren Reisekalender verrät Euch, welche Touren bei Sidetracks in diesem Zeitraum noch frei sind. Wir beraten Euch natürlich jederzeit gerne. Ob rot blühende Pohutukawa-Bäume, goldgelber Sandstrand, immergrüne Palmenwälder, dampfende Geysire oder eisblaue Gletscherwelt – Neuseeland bietet wahre Urlaubshighlights und einmalige Abenteuer. Probiert es aus!

(c) Air New Zealand dining economy class

(c) Air New Zealand dining economy class

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Der “Hobbit“ feiert Premiere in Neuseeland

Es war ein langes Hin und Her, ein Vor und Zurück mit vielen zu überwindenden Hürden, aber schließlich begannen dann doch vor gut eineinhalb Jahren in Neuseeland die Dreharbeiten zur Verfilmung des Tolkien-Klassikers „Der Hobbit“. In drei Filmen soll die epische Geschichte des britischen Literaturprofessors für die Fans erzählt werden.

„12 Jahre sind vergangen seit den ersten Gesprächen bis zu unserem Drehbeginn“, resümierte der Kiwi-Regisseur Sir Peter Jackson damals bei der ersten Pressekonferenz im März 2011.

Neben Streitereien um die Verfilmungsrechte, finanziellen Schwierigkeiten der amerikanischen Filmgiganten, dem Absprung des Regisseurs Guillermo del Torro und der beinahe Verlagerung von Mittelerde nach Osteuropa durch den Boykott der neuseeländischen Schauspieler-Vereinigung, waren selbst die letzten Wochen bis zum Drehstart brisant. Zu guter Letzt wurde Regisseur Peter Jackson sogar noch wegen eines Magendurchbruchs in das Wellingtoner Krankenhaus gebracht und notoperiert.

Doch alle Schwierigkeiten waren letztendlich beseitigt und die Geheimniskrämerei um Darsteller, Drehorte und das Drehbuch selbst nahm lange kein Ende. Sicher war schnell – 13 Zwerge werden wie in der Buchvorlage mit dem jungen Hobbit Bilbo Beutlin los ziehen, um in Mittelerde jede Menge Abenteuer zu bestehen: Bifur, Bofur, Bombur, Kili, Fili, Oin, Gloin, Dwalin, Balin, Nori, Ori, Dori und Thorin. So führt sie die Reise in die Wildnis, in der Goblins, Orcs, Warge, Riesenspinnen, Trolle und weitere fürchterliche Kreaturen auf sie warten bevor sie Smaug den Drachen besiegen müssen. Die Geschichte des Hobbit spielt 60 Jahre vor dem „Herrn der Ringe“. Der Hobbit soll auch eine andere Grundstimmung bekommen als die Herr-der-Ringe Filme, denn das Buch wurde von Tolkien für eine wesentlich jüngere Leserschaft geschrieben und die Charaktere der Hauptdarsteller haben mit denen aus der Trilogie oft nicht viel gemein. „Dennoch werde ich einige Elemente aus den Ringe-Episoden einbauen“, verriet Peter Jackson.

Neben internationalen Schauspielern, wie dem Briten Martin Freeman als Bilbo, wurden auch einige Kiwi-Darsteller für die Rollen der Zwerge rekrutiert. Bereits wenige Wochen nach ihrer Ankunft in Neuseeland, verliebten sie sich in Land und Leute, traten als eingeschworenes Team auf und starteten mit den täglichen Trainingsstunden, um Reiten und verschiedene Kampftechniken zu lernen: „Es war als ob wir uns alle als Schauspieler gemeinsam auf diese Reise begaben, genau so wie unsere Charaktere im Film auch. Wir fühlten uns unglaublich privilegiert, bei so einem fantastischen Projekt dabei sein zu dürfen. Und Neuseeland ist einfach fantastisch!“ Sie lobten einstimmig nicht nur die Professionalität von Jackson und seinem Team, sondern auch die Gastfreundschaft der Neuseeländer. „Jeder kümmert sich um uns. Da muss man sich einfach wohlfühlen. Ich hatte meine Familie mitgebracht, meine Kinder gingen hier zur Schule“, erzählte der irische Fernseh-Schauspieler James Nesbitt alias Bofur. „Doch uns fiel es allen überhaupt nicht schwer, hier Fuß zu fassen. Ich kann sehr gut verstehen, warum so viele Menschen gerne hier leben möchten!“

Die Besetzung verriet auch, dass sie wie im Buch von Tolkien vorgegeben, viele Lieder singen müssen und witzelten über ihre gemeinsamen Filmvorbereitungen wie physisches Training in einem Fitness-Studio oder die Sprachübungen in Dialekt.

Herr-der-Ringe-Fans dürfen sich auch auf die Wiederkehr einiger „alter“ Stars im Hobbit freuen. Sir Ian McKellen spielt erneut den Zauberer Gandalf, Cate Blanchett die Elbenkönigin Galadriel. Elbenkönig Elrond wird wieder verkörpert von Hugo Weaving, auch Christopher Lee alias Saruman ist mit von der Partie. Ausblicke in die Zukunft ermöglichen selbst den Auftritt von Frodo Beutlin, gespielt von Elijah Wood und Ian Holms als „alter Bilbo“. Auch Andy Serkis alias Gollum wird im Hobbit zu sehen sein.

Fortsetzung folgt…

(C) 2012 WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC. AND METRO-GOLDWYN-MAYER PICTURES INC.

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