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Archive for Mai 2013

Blick hinter die Kulissen

Vor Kurzem haben wir euch ein Video von Tourism Neuseeland vorgestellt, von dem wir begeistert waren. Wenn euch interessiert wie dies entstanden ist schaut mal hier rein:

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Immer mehr Wanderer laufen die beliebten Routen

Noch nie sind so viele Menschen die neun Great Walks in Neuseeland gelaufen wie in dieser Saison, verkündete das Departement of Conservation (DOC) kürzlich. Die aktuellen Zahlen zeigen einen Gesamtzuwachs auf den beliebten Mehrtagesstrecken von fast 10 %. Auch wir von Sidetracks laufen Teile der beliebten Wanderrouten mit unseren Teilnehmern, arrangieren für unsere Kunden sogar die kompletten Touren durch Neuseeland – nicht nur auf den Touristenwegen sondern auch in Gegenden, in denen die wenigsten deutschen Neuseelandurlauber schon einmal waren, wie beispielsweise in die Wildnis des Fjordlands.

74.454 Wanderer genossen von Juli 2012 bis März 2013 die Erfahrung, einen der Great Walks Neuseelands zu erwandern. 55 Prozent davon waren internationale Besucher. „Im vergangenen Jahr hatten wir nur 67.857 Hiker auf den Strecken, eine Steigerung von 1900 Naturliebhabern im Vergleich zu 2011, was ein Prozent ausmachte“, erklärt David Wilks, Manager des kommerziellen Business-Sektors des DOC. „Dieses Jahr ist die Zahl der Wanderer auf diesen Tracks wirklich noch einmal drastisch gestiegen, was uns unglaublich positiv stimmt!“

Hier geht es zum gesamten Artikel bei 360 Grad Neuseeland…

Heaphy Track - Great Walk CREDIT DOC

Heaphy Track – Great Walk CREDIT DOC

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Kiwis und ihre allseits gestutzten Grünflächen

„Sowohl visuell als auch unter dem praktischen Aspekt fügt der Rasen etwas zur Qualität und dem Komfort unseres Lebensraumes hinzu“, erklärt der Manger von „Natural Habits“ Stephen Blomfield aus der Millionenmetropole Auckland. Neuseeländer lieben saftig grüne, kurz und ordentlich geschnittene Rasenflächen, das steht ganz außer Frage. Wer schon einmal in Neuseeland war, wird das bestätigen können, überall wo man hinsieht, sind die Grünflächen stets akkurat gestutzt, als ob sie jemand feinsäuberlich mit der Nagelschere getrimmt hätte.

Ob in Privatgärten, öffentlichen Grünanlagen oder in Parks, mindestens einmal pro Woche verwandelt sich der Kiwi in einen Landschaftsarchitekten und pflegt seine Grünflächen mit den unterschiedlichsten Rasenmäher-Modellen – auch viele Privathaushalte besitzen für ihre großen Grundstücke Mäher zum Daraufsitzen, andere bevorzugen die Flying Mowers, die wie ein Hovercraft über das Grün gleiten. Der wohl meist gekaufte Rasenmäher ist der klassische benzinbetriebene Mäher, elektrische Rasenmäher sind eher selten, denn in unwegsamem Gelände gibt es häufig keinen Elektrizitätsanschluss.

Selbst auf Wanderwegen in der tiefsten Wildnis kann man an Rastplätzen kultivierte Rasenflächen vorfinden, die aussehen, als sei jedes einzelne der dicht gewachsenen Grashalme einzeln auf eine Länge geschnitten und mit einem Kamm gerade in eine Richtung gekämmt worden. Kiwis lieben gepflegte Rasen, sie anzusehen, darauf zu gehen und die Tätigkeit des Rasenmähens an sich.

Woher kommt jedoch das tiefe Bedürfnis, die Grünflächen, die Haus und Hof umgeben, stets auf 5cm gekürzt zu halten? Damit der Nachbar nicht die Nase rümpft? Steckt das englische Erbe dahinter? Tatsächlich könnte man Zeit und Geld sparen, würde man das Grün zu hohen Wiesen verwildern lassen. Zugleich würde ein Zufluchtsort und Lebensraum für Insekten und Tiere geschaffen. Der Kiwi Blomfield aus Auckland erklärt den tiefsitzenden Ur-Instinkt, das Grün in seiner direkten Umgebung kurz zu halten, folgendermaßen: „Wenn das Gras niedrig ist, kann sich kein Säbelzahntiger darin verstecken und dich fressen! Seit prähistorischen Zeiten bevorzugt der Mensch es, in Gegenden mit niedrigem Gras zu leben, die so besser überschaubar sind.“  Beim Rasenmähen folge man also einem primären Instinkt. „Seitdem die Landschaftsgärtnerei eine bewusste und geplante Aktivität ist, sind Flächen von kurzem Gras wichtiger geworden.“

Um in den Olymp des Rasenmähens aufzusteigen und den perfekten Rasen zu kreieren, muss man jedoch das fragile Gleichgewicht zwischen Dünger, Entwässerung, Unkraut-Jäten, Wetterlage und Bodenbeschaffenheit finden. Wer keinen grünen Daumen hat, die Kunst der Rasenpflege nicht beherrscht oder einfach keine Zeit für die häusliche Landschaftspflege hat, kann einen Spezialisten anheuern. In den neuseeländischen gelben Seiten findet man 714 Unternehmen, die jeden Rasen mähen. Um aber das beste aus seinem Rasen herauszuholen, empfiehlt Stephen Blomfield alle ein bis zwei Jahre eine Grunderneuerung mit frischer Erde und neuen Samen. „Im Sommer ist vor allem die richtige Bodenbewässerung für einen gleichmäßigen Rasen wichtig. Hier sind automatisierte Systeme einfach die zuverlässigste Lösung.“

Die Rasenpflege ist nicht nur eine Wissenschaft für sich, sondern ein Kunsthandwerk. „Wenn man die weiche, gleichmäßig und üppig gewachsene Grünfläche betrachtet, wird man ein tiefes, befriedigendes Gefühl empfinden, weil man weiß, dass sich dort nicht ein einziger Tiger versteckt“, weiß der Aucklander Stephen Blomfield und lacht. Das kleine, gepflegte Fleckchen Grün ist eng mit dem „zu Hause“-Gefühl verknüpft und trenne so die zivilisierte Welt klar von der Wildnis.

Willkommen in Neuseeland, der zivilisierten Wildnis des 21. Jahrhunderts – garantiert ohne Säbelzahntiger :)!

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Das ist Neuseeland – Film über Mittelerde

Viele Deutsche, die schon einmal in Neuseeland waren, wissen wie einmalig und vielseitig das Land am anderen Ende der Welt ist. Wer noch nie mit Sidetracks unterwegs war, sollte sich unbedingt das neuste Video von Tourism New Zealand ansehen. Mit 100 % Pure, 100 % Mittelerde werden auch die letzten Skeptiker überzeugt. Im neusten Clip zeigen die Filmemacher des Hobbits der Welt einen einmaligen Blick hinter die Kulissen des Blockbuster. Veröffentlicht wurde noch nie gesehenes „Behind-the-Scenes“ Material zum Fantasieabenteuer. Aber keine Sorge, selbst Hobbit-Gegner kommen auf ihre Kosten, denn gezeigt werden die wunderbarsten Landschaftsaufnahmen, an denen Peter Jackson gedreht und Mittelerde zum Leben erweckt hat: Ob Queenstown, Southern Alps, Fjordland oder die Southern Lakes – mit einer Sidetracks-Tour seht Ihr sie alle – die atemberaubendsten Szenerien des fantastischsten Landes der Erde. Aber überzeugt Euch selbst…

Hier geht es zum Video „New Zealand – the home of Middle-Earth“.

Matamata, Hobbiton photo credit: Tourism NZ

Matamata, Hobbiton
photo credit: Tourism NZ

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Neuseeland-Touren mit Sidetracks ein Highlight
Dass unsere deutschen Teilnehmer immer ganz begeistert und erfüllt aus Neuseeland zurück kehren, haben wir schon einmal gehört 🙂 Aber auch die Kiwis selbst waren absolut hin und weg von den deutschen Touristen, ebenso wie vom Sidetracks-Reiseprogramm! Angelika Pastoors hatte kürzlich einen neuseeländischen Journalisten vom Reiseteil der Tageszeitung von Christchurch mit auf Tour genommen. Roy Sinclair begleitete ihre deutsche Gruppe auf einem Streckenabschnitt über die Nordinsel und war ganz aus dem Häuschen. Aber lest selbst, was er in der neusten Ausgabe des ESCAPE-Magazins geschrieben hat…

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Bewegte und bewegende Bilder aus Neuseeland – dem jüngsten Land der Erde 

Wir haben ein tolles Video für euch gefunden, dass Euch die einzigartigen Landschaften und Menschen Neuseelands auf tolle Weise näher bringt. Tourism New Zealand hat es zwar schon vor einigen Jahren produziert, aber uns läuft beim Anschauen immer noch ein wohliger Schauer über den Rücken. Es ist schon ein tolles Land, in dem wir leben dürfen, und das wir euch so gerne zeigen! Hier geht es zum Video, viel Spass!

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Mit einem typischen Kiwi-BBQ auftrumpfen

Die Tage werden länger und die Temperaturen steigen langsam. Nach dem langen Winter sehnt sich ganz Deutschland nach Gartenwetter und lauen Nächten. Wer sich schon einmal auf seinen nächsten Neuseeland-Urlaub einstimmen möchte, sollte seine Freunde zum BBQ, zum Grillen im Garten einladen. Zu Steaks und Lammfleisch passt dann der leckere Kartoffelsalat von unserer Teilnehmerin Claudia:

Kartoffelsalat

3 kg Kartoffeln (festkochend) als Pellkartoffeln kochen und in Scheiben schneiden.

2 große Zwiebeln, fein würfeln

2 große Äpfel, fein würfeln

1 kleines Glas eingelegte Gürkchen, in Scheiben schneiden

6 hart gekochte Eier vierteln (können als Dekoration oben auf den Salat gegeben werden)

Essig und Öl (Essig wahlweise, selbst Aceto Balsamico passt)

Salz und grober schwarzer Pfeffer (evtl. Reste von Remouladen u.ä. können hier „eingearbeitet“ werden

Den Salat vor dem Verzehr etwas ziehen lassen, fertig!

„Enjoy“, wünscht Euch Claudia und das gesamte Sidetracks-Team!

Kartoffelsalat

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