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Archive for Juni 2013

Internationale Studie belegt: Kiwis sind tolerant, offen und freundlich

Laut einer internationalen Studie sind die Einwohner Neuseelands im weltweiten Vergleich besonders tolerant, weltoffen und hilfsbereit. Was wir von Sidetracks schon lange festgestellt haben, bekommt nun offizielle Bestätigung. Aber auch Deutschland schneidet gar nicht so schlecht ab. Bei unseren Touren bekommt Ihr beides – deutsches Know-How, Insider-Wissen und Zuverlässigkeit bepaart mit der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Kiwis 🙂

Dieses Ergebnis liegt der Welt-Werte-Studie (World Value Survey) zugrunde, in der per Umfrage seit langem die soziale Einstellung der Bewohner gegenüber ihren Mitmenschen in verschiedenen Ländern gemessen wird. Schwedische Wirtschaftswissenschaftler hatten dafür in die Studie eine entscheidende Frage eingebaut, die als Indikator für die Toleranz der Menschen gegenüber anderen dienen soll. So wurden die Teilnehmer aus über 80 Ländern gefragt, welche Menschen sie nicht gerne als Nachbarn hätten.

Hier könnt Ihr den gesamten Artikel bei 360 Grad Neuseeland nachlesen!

Tiere:  Merino Schafe (High Country Animals)

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Sommerlicher Bohnen-Mais-Salat

Dieses schnelle und einfache Sidetracks-Rezept ist die ideale Salat-Variation für jede Grillparty. Probiert es einfach mal aus:

Zutaten für rund 11 Personen:

4 Dosen Kidney-Bohnen

3 Dosen Mais

4 grüne Paprikaschoten

1 rote Zwiebel

3 mittelgroße Zwiebeln

10 EL Öl

12 EL Essig

Für das Dressing benötigt man zusätzlich: Soße von den Kidney-Bohnen (Menge nach Geschmack), Pfeffer, Salz, Zucker, Bohnenkraut oder Thymian

Zubereitung:

Alle Gemüsarten miteinander vermischen, dann die Zutaten für die Soße verrühren. Die Gewürze dürfen ruhig großzügig verwendet werden, da der Bohnengeschmack recht dominiert ist. Das Dressing unterheben und am besten ein paar Stunden durchziehen lassen, fertig!

Guten Appetit wünscht Euch Euer Reise-Team auch Neuseeland!

Habt Ihr auch tolle Rezepte für aussergewöhnliche Sommersalate? Schreibt uns Eure Tipps ins Kommentarfeld!

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Was erkennt ihr wieder?

Wer schon einmal mit uns auf Neuseeland Reise war, wird bei einigen dieser Bilder in Erinnerungen schwelgen. Viele der toll von Tourism NZ eingefangenen Eindrücke habt auch ihr vielleicht schon einmal live erleben dürfen – wir würden uns freuen wenn ihr uns die schönsten Momente Eurer Reise beschreibt. Hier geht’s zum Video…

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Wie sollen wir künftig unsere Touren anbieten: Mindestteilnehmerzahl oder Preisstaffelung?

Heute bitten wir Euch alle mal wieder um Eure Mithilfe. Immer wieder kommt es vor, dass wir von Sidetracks und unsere Teilnehmer vor der Unsicherheit stehen, ob eine Tour nun zustande kommt oder nicht. Bei vielen unserer Rundreisen sind wir auf eine Mindestteilnehmerzahl von sieben bis neun Personen angewiesen, um die Durchführung der Tour garantieren zu können. Für diejenigen, die bereits gebucht haben, ist es dann oft ein Zitterspiel, ob die Reise tatsächlich stattfinden kann. Das ist natürlich nicht besonders hilfreich bei der Planung des Urlaubs.

Seit längerem denken wir deshalb über eine Änderung unseres Systems nach – dem Wechsel zu einer Preisstaffelung. Je nach Anzahl der Teilnehmer wird der Preis dann angeglichen. Das bedeutet im Klartext, je mehr Teilnehmer, desto günstiger wird die Reise. Die Mindestteilnehmerzahl von 12 Personen überschreiten wir selbstverständlich auch weiterhin nicht, um Euch in der Kleingruppe persönlich und optimal betreuen zu können.

Auf diese Weise könnte jede Tour stattfinden, sobald nur vier Buchungen eingereicht wurden. Die angepassten Preis-Kategorien für die unterschiedliche Teilnehmeranzahl schlüsseln wir Euch selbstverständlich klar auf unserer Seite auf, jeder weiß also im Vorfeld, welche Summe er maximal und minimal für die Reise ausgeben wird. Es lohnt sich dann auch, Freunde und Bekannte von der Reise zu überzeugen und einfach mitzubringen.

Was haltet Ihr davon? Sollen wir lieber bei unserem alten System der Mindestteilnehmerzahl zum Fixpreis bleiben oder zu einer Preisstaffelung bei den Reisen aber Durchführungsgarantie wechseln?

Uns interessiert hier Eure Meinung sehr, denn Ihr seid unsere Kunden! Wer mitmacht, kann natürlich auch wieder etwas gewinnen. Unter allen Teilnehmern auf Facebook und unserem Blog verlosen wir 3 Flaschen neuseeländischen Wein und 3 Exemplare dieses großartigen Bildbandes.

Bitte mailt uns unter contact@SideTracks.co.nz nach Eurer Teilnahme Euren Namen, damit wir Euch benachrichtigen können.

NewZealandJourney72dpi

Wir freuen uns auch über weitere Kommentare, Anregungen und Eure Gedanken zum Thema. Benutzt hierfür bitte einfach den „Kommentar“- Button unten im Kommentarfeld.

Schickt diesen Link doch einfach auch an Eure reisefreudigen Freunde, Familie und Bekannten weiter.

Schon jetzt Tausend Dank an Euch alle!

Viele Grüße aus dem Vorbereitungsbüro für die kommende Saison sendet Euch

Euer Sidetracks-Team

 

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Was hilft gegen den Jetlag?

„Ich leide nicht sehr häufig an einem Jetlag“, beteuert Rob Fyfe von Air New Zealand. „Ich versuche, mich an eine Routine zwischen Essen, Schlafen und Bewegung zu halten, um die schlimmsten Nebenwirkungen der Übersee-Reise durch die Zeitzonen zu verhindern.“ Der langjährige Flugzeugpilot weiß wovon er spricht, bringt er doch wöchentlich mehrere Transatlantikflüge hinter sich. Doch nicht allen Reisenden fällt ein Flug von über 27 Stunden Gesamtzeit leicht. Wenig Platz, Schlafen im Sitzen und ein merkwürdiger Essensrhythmus bringt den Körper schließlich gänzlich aus dem Normalzustand. Wenn man dann im Urlaubsort oder wieder zu Hause ankommt, fühlt man sich einfach nur völlig gerädert. Doch das muss nicht so sein!

Ob man im Winter nach Neuseeland fliegt oder im Sommer, der Weg bleibt lang und mit oft bis zu 48 Stunden Gesamtreisezeit von Tür zu Tür kein Zuckerschlecken. Viele unserer Kunden berichten uns immer wieder, dass der Weg in den Urlaubsort weniger schlimm ist. Vorfreude und viele neue Eindrücke lenken ab, während die Ankunft zu Hause im Arbeitsalltag doch eher schlaucht. Wir von Sidetracks wissen als Deutsche im Ausland ganz genau was unsere Reisenden durchhalten, denn wir fliegen selbst oft die lange Flugstrecke von Neuseeland nach Deutschland.

Nach Langstreckenreisen über mehrere Zeitzonen erleben viele Reisende eine Störung ihres Schlaf-Wach-Rhythmus. Bei einem „Jetlag“, auch „Zeitzonenkater“ genannt, stimmt die innere Uhr nicht mehr mit der Zeit des Zielortes überein. Mit bestimmten Verhaltensweisen kann man jedoch die Umstellung des Körpers auf die neue Zeitzone etwas vereinfachen. Hier einige einfache Tipps von neuseeländischen Vielfliegern:

1.     Bei einem Nachtflug sollte man unbedingt schon im Airport etwas essen, bevor man in das Flugzeug steigt. Dann kann man ohne Probleme den Getränkewagen und das oft reichhaltige Nachtmahl im Flugzeug vermeiden und so schnell wie möglich versuchen zu schlafen. „Nehmen Sie niemals die erste Mahlzeit an Board zu sich, besonders dann nicht, wenn sie einen Nachtflug antreten… und versuchen Sie, gleich nach dem Einsteigen einzuschlafen. Mit einer großen Mahlzeit im Bauch kann man schlecht einschlafen.“ Zudem empfiehlt der professionelle Reisende, viel Wasser zu trinken und sich vor allem von Alkohol fern zu halten, der durch den Luftdruck im Flieger besonders schnell ins Blut übergeht und deshalb stärker wirkt. Zudem sind fettige Kohlenhydrat-reiche Lebensmittel vor einem Langstreckenflug ungeeignet. „Es macht auch einen großen Unterschied, wenn man vor Langstreckenflügen trainiert, also sich körperlich betätigt und allgemein fit ist“, weiß Rob Fyfe.

2.     Phil O’Reilly von „Business New Zealand“ empfiehlt: „Ich habe über die Jahre einen kleinen Trick gelernt. Versuchen Sie die Nacht vor der Reise besonders gut, entspannt und lange zu schlafen. Vor dem Flug sollte man sich so gut es geht entspannen.“ Last-Minute-Termine, Kofferpacken auf den letzten Drücker oder eine nervenaufreibende Fahrt zum Flughafen und Ankunft in letzter Minute seien alles andere als förderlich. „Nehmen Sie zum Beispiel eine warme Dusche und ziehen gemütliche Kleidung an, bevor Sie sich in Ruhe auf den Weg machen. Sobald Sie an Bord gehen, versuchen Sie möglichst, sich an die Essens- und Schlafenszeiten des Zielortes zu halten. Und trinken Sie ganz viel Wasser!“

Bei einem langen Flug mit Zwischstopp empfiehlt der Geschäftsmann einen ausgiebigen Spaziergang im Flughafenterminal und sofern möglich auch eine Dusche. „Aber das wichtigste ist es wirklich, im Flugzeug gut schlafen zu können.“ Ob mit Augenmaske, der Lieblingsmusik oder während des laufenden Fernsehprogrammes – hier muss jeder selbst entscheiden, welche Art der Ablenkung er bevorzugt.

3.     Auch die Flugrichtung hat scheinbar einen Einfluss auf den Zeitzonenkater.  Bei Flugreisen gen Osten wird der Jetläg häufig stärker empfunden. Die innere Uhr läuft gewöhnlich nicht exakt im 24-Stunden-Takt, sondern eher mit etwas längeren Taktphasen. Für viele Personen ist es einfacher, länger aufzubleiben als früher aufzustehen. Flüge nach Osten fördern schnellere und somit verkürzte Taktphasen der inneren Uhr, welche früherem Aufstehen entsprechen. Flüge nach Westen hingegen gaukeln dem Körper verlängerte Taktphasen vor, die eher mit längerem Aufbleiben zu vergleichen sind

Schaut doch auch mal rein in unseren englischen Artikel Long-haul Flight Tips, wo wir unseren Teilnehmern von Down Under Tipps zu ihrem Flug nach Deutschland geben.  Und was macht Ihr, um den Jetleg zu vermeiden? Jetleg-Tabletten aus der Flugzeugapotheke? Vitaminpräparate? Verratet uns Eure Tricks!

Wir von Sidetracks wünschen jedenfalls allen unseren Urlaubern eine schöne und möglichst entspannte Flugreise zum schönsten Ende der Welt!

photo credit Air NZ

photo credit Air NZ

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