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Archive for Juni 2014

Was sind Individual Reisen?

Strand massenWer sich im Urlaub nicht mit Hunderten von anderen Touristen an den gleichen Standorten tummeln will, begibt sich dann auf die Suche nach Anbietern von Individualreisen. Und kann bald feststellen, dass die Anbieter eine etwas andere Vorstellung von ’Individual‘ haben als man selber. In der Regel sind es zwar sehr interessante, ABER im voraus geplante Entdeckungsreisen mit fest geplanten Stationen und Reiseterminen. Und in der Regel macht dies auch guten Sinn, da durch Vorbuchungen von Hotels, Transport und anderen Aktivitäten günstigere Preise mit den örtlichen Anbietern ausgehandelt werden können. Dem ’individual’ Reisenden bleibt dann nur noch übrig, den Zeitraum und eventuell ein paar zusätzliche Aktivitäten die während der Tour angeboten werden auszuwählen.

A la carte Reisen mit Sidetracks

einsame WandererNicht so bei Sidetracks! Wir bieten natürlich auch komplett geplante und organisierte Touren durch Neuseeland an, aber bei unserem a la carte Service handelt es sich nicht um unsere Menukarte von der die Reisenden wählen können, sondern wir helfen euch anhand eurer Wunschliste einen einmaligen Urlaub in Neuseeland zu verbringen. Wir stellen unsere jahrelangen Erfahrungen, Kontakte und Ortskenntnisse für die Organisation, und unsere erstklassigen Reiseleiter für die Ausführung zur Verfügung, um einen wahrlich individuellen Urlaub zu ermöglichen.

Warum mit Sidetracks?

Auf eurer persönlichen Wunschliste gibt es verschiedene Orte, Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Neuseeland. Die eine und andere Tour in den Angeboten bieten sie auch an. Aber nicht ALLE in einer Tour. Und auf den Webseiten zum Beispiel schauen alle Anbieter der „Schwimm‘ mit Delfinen“ Touren gut aus, aber wie gut sind sie in der Realität? Und die Betten in den Hotels! Wie sauber und bequem sind sie wirklich? All diese Fragen können wir entweder mit gutem Gewissen aus eigener Erfahrung beantworten oder Kontakte zu den Einheimischen aufnehmen und vor Ort klären. Dies kann Zeit in Anspruch nehmen, die nicht jedermann hat. Und dies ist der Vorteil eine individuelle Reise mit uns zu planen und über uns zu organisieren. Dies ist im streng juristischen Sinne dann zwar keine „Individual Reise“ mehr, aber sollte dem Zweck (massgeschneiderter Urlaub) genügen.photo 17

Ob dies nun eine Reise für eine Person oder für eine kleine Familien- oder Freundesgruppe ist – wenn ihr bestimmte Vorstellungen für euren Urlaub habt, die nicht ganz hundertprozentig durch unsere Touren abgedeckt werden, nehmt bitte Kontakt mit uns auf damit wir euch helfen können, dass ihr wirklich euren Traumurlaub in Neuseeland erleben könnt.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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Zunächst eine Entschuldigung für die Verspätung: Internet war tagelang nicht verfügbar! Ich könnte jetzt stundenlang die Vor- und Nachteile des Landlebens diesbezüglich diskutieren, werde mich aber auf die Entschuldigung beschränken und Alternativen recherchieren! Viel Spass beim Lesen.

Präsentation der Urlaubsfotos

In den Artikeln der letzten und vorletzten Woche habe ich versucht die verschiedenen Archivierungsmöglichkeiten zu erläutern. Heute will ich kurz auf die Möglichkeiten hinweisen zur Herstellung eines Fotoalbums, bzw. eines Fotobuches.

Handfeste Erinnerungen

Zu Hause wieder angekommen, möchte jeder seine festgehaltenen Erlebnisse mit Familie und Freunden teilen. Das traditionelle Fotoalbum, jahrelang im Regal Staub sammelnd, erfreut sich dafür wieder großer Beliebtheit. Ob traditionell – ausgedruckte Fotos und handgeschriebene Titel – oder modern mit Computerprogramm und Internetanbietern, jeder kann je nach Begabung und Kreativität seinen Urlaub in Szene setzen.

Digitales ‚scrapbooking

Schon Mark Twain hatte Alben ausgiebig mit Fotos, Kommentaren und Memorabilia gefüllt und 1872 sogar das erste selbstklebende Fotoalbum erfunden und patentieren lassen! Seitdem werden in den Alben die Urlaubsfotos kommentiert und mit Eintrittskarten der Sehenswürdigkeiten unterlegt. Und im digitalen Zeitalter ist es nun noch einfacher als zuvor die individuellen Erfahrungen im individuell gestalteten Format zu präsentieren.

Es würde den Rahmen des Artikels sprengen die einzelnen Anbieter zu vergleichen, aber dieses link führt euch zu einem online Vergleich einiger Firmen. Und anhand der Fotos einer treuen Kundin (Anja Korthals) können wir euch zeigen wie so ein professionelles Fotobuch aussehen kann.

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Wer sich gerne ein ganzes Buch anschauen will, kann dies zum Beispiel bei Cewe machen. Dort haben die Kunden die Möglichkeit ihre Alben der Öffentlichkeit zu zeigen und potentielle Kunden können die Vielzahl der Bearbeitungsmöglichkeiten in Aktion sehen.

Und wie geht das nun?

Je nach Betreiber kann dies unterschiedlich sein, aber bei allen muss man die sogenannte Bestellsoftware runterladen und auf dem Computer installieren. Als Beispiel habe ich Cewe gewählt und habe nach 40 Minuten (bei langsamer Runterladegeschwindigkeit!) ein erstes akzeptables Resultat. Wie bei jeder Software dauert es ein bisschen um zu sehen welche Möglichkeiten wo angeboten werden, aber nach ca. 15 Minuten habe ich Fotos plazieren können, als leicht durchsichtige oder solide Hintergründe installiert und den jeweiligen Seiten Unterschriften und Kommentare hinzugefügt.

Wenn das Buch den eigenen Vorstellungen entspricht, in den Warenkorb legen, speichern (wird automatisch initiiert) und einen Handelspartner wählen, bei dem man entweder abholen kann oder sich zuschicken lässt. Die Bezahlungsmethode wählen und das war’s!

Zugegebenermaßen, den letzten Schritt habe ich nicht gemacht, da ich nicht in Deutschland lebe und der Versand nach Neuseeland was teuer werden würde!

Warum habe ich Cewe gewählt? Weil sie Kundenexemplare zur Schau stellen und Schulungsvideos anbieten und – vor allem – weil eine treue Kundin (Birgit Hesse) uns dies empfohlen hat! Seit Jahren benutzt sie den Service und ist von der Qualität und dem Service überzeugt.

Wir würden uns freuen, wenn ihr weitere Erfahrungen mit anderen Anbietern mit uns teilt. Und solltet ihr Fragen haben, werden wir unser Bestes tun, um sie zu beantworten.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

 

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Digital im Internet

Im Anschluss an den Artikel von letzter Woche, will ich heute kurz die Speicherung und Präsentation der digitalen Fotos im Internet ansprechen.

Mit relativer Kontrolle der Privatsphäre

Wer gerne seine Fotos mit Freunden, Familie und Fremden teilen möchte hat zahlreiche Möglichkeiten: Firmen wie Flickr, Picasa, Facebook und Photobucket geben einem die Möglichkeit ganze Alben und zahlreiche Videos hochzuladen. Alle diese Anbieter bieten verschiedene Geheimhaltungsmassnahmen an, so dass man ‚kontrollieren‘ kann wer was sieht. ABER, Urheberschutz und 100%ige Privatsphäre können nicht immer garantiert werden und es empfiehlt sich, das Kleingedruckte diesbezüglich in den Geschäftsbedingungen genau zu lesen.

Für den Allgemeingebrauch sind alle diese Anbieter relativ leicht zu benutzen: Konto/Profil eröffnen, Privat Einstellungen justieren da diese in der Regel am Anfang so allgemein wie möglich eingestellt sind, und dann Fotos hochladen. Dann die Webadresse des Albums an Familie und Freunde verschicken, evtl mit Passwort für den Zugang (z.B. Videos auf Vimeo oder YouTube können so auch geheimgehalten werden).

Ganz öffentlich

Für die Freunde des sofortigen Info-Austausches gibt es auch zahlreiche Anbieter, die bekanntesten hier: Twitter, Instagram und Tumblr. Und mit der immensen Entwicklung der sozialen Medien werden es wohl ständig mehr werden. Ein wichtiger Punkt dieser Anbieter: es geht um schnelle Verbreitung der veröffentlichten Media, nicht um den Schutz der Privatsphäre! Auch ist ein smart phone notwendig um die augenblickliche Übertragung zu ermöglichen. Wer also im und während des Urlaubs den Gefolgsleuten berichten möchte, kann dies mit diesen Betreibern erfolgreich tun!

Gleichfalls relativ einfach zu benutzen: Konto eröffnen und das Telefon entsprechend einstellen, so dass Fotos entweder automatisch oder auf Knopfdruck veröffentlicht werden. Dann ‚nur‘ noch eine Gefolgschaft anschaffen und Los Geht’s!

Ganz Privat!

Und wer es ganz privat haben möchte, kann einen der zahlreichen Datenwolken (cloud computing) Anbieter benutzen. Dabei gibt es natürlich auch wieder grosse Unterschiede, je nachdem ob man einen gratis oder bezahlten Anbieter auswählt. Speicherkapazität und Leichtigkeit des Gebrauchs sind natürlich auch wichtige Kriterien bei der Auswahl. Dieses link, auf Englisch, vergleicht einige der Anbieter, gratis sowie bezahlt. Und dieses link, auf Deutsch, gibt gute Tips und Ratschläge zum Gebrauch von Datenwolken und ob sie für einen persönlich die beste Lösung sind.

Persönliche Erfahrung

Ich (Petra) habe nur gratis Konten auf Facebook, Twitter, flickr, photobucket und habe GoogleDrive installiert. Theoretisch habe ich über mein neues OS Windows8 auch Zugang zu SkyDrive, benutze es aber bisher noch nicht. Wie benutze ich diese? Unterschiedlich.

Grundsätzlich, alles was auch nur ansatzmässig peinlich oder zu privat ist, kommt garnicht erst ins Internet!

Fotos von Familie und Freunden nur dann auf Facebook, wenn die jeweilige Person auch dort ist und kann dann nur von dieser Person gesehen werden. Wenn die es dann öffentlich auf ihrer Seite machen – deren Sache. Als Mitglied auf verschiedenen Internet Foren benutze ich entweder Flickr oder Photobucket um Fotos hochzuladen die dort gesehen werden sollen. Twitter, etc benutze ich fast garnicht, da ich kein smart phone habe! Und den GoogleDrive benutze ich für alles, Dokumente, Fotos, etc zu dem ich Zugang haben muss auch wenn ich mal nicht am heimischen Computer sitze. Aber nicht zur Speicherung aller meiner Fotos, da der drive sich ständig aktualisiert und damit die Festplatte des Computers lahmlegen würde.

Dies war nun eine etwas längere Ausführung, und meines Erachtens leider doch zu kurz. Solltet ihr noch ganz konkrete Fragen oder Tipps zu dem einen oder anderen Thema haben, bitte lasst es mich wissen!

Und in der nächsten Folge werde ich über Fotoalben schreiben!

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

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Archivierung

Negativfilm

Obwohl heutzutage nicht mehr viele mit Film fotografieren, gibt es Liebhaber der Schwarzweiss Fotografie, die dies noch immer mit Inbrunst betreiben. Für diejenigen ein kleiner Tipp: nicht sparen beim Kauf von Negativ Archiv Seiten. Negative können über Jahrhunderte erhalten bleiben, wenn sie in den korrekten Hüllen untergebracht sind. Obwohl ich selber schon seit einiger Zeit nur noch digital fotografiere, kann ich sagen, dass meine Negative in Acetathüllen am besten erhalten sind. Und ein weiterer kleiner Tipp: viele Labors bieten an, die Negative auch direkt zu digitalisieren. Das sind zwar Mehrkosten, aber wenn man dann die Fotos per email verschicken will, macht sich die Zeitersparnis schnell bezahlt. Und nicht jeder hat einen hochwertigen scanner zu Hause.

Digital

Hardcopy

Storage mediaZunächst die konkret ’greifbaren’ Methoden: die Fotos können auf CD’s oder DVD’s gebrannt werden oder auf Speicherstifte und interne oder externe Festplatten übertragen werden.

Meine persönlich bevorzugte Rangliste, die die Langlebigkeit des jeweiligen Datenträgers berücksichtigt (d.h. dass auch spätere Computer die Information lesen können) sieht so aus: Speicherstift, DVD (Fotos als reine Dateien gespeichert) und dann externe Festplatte. Seit einigen Unglücksfällen benutze ich inzwischen alle drei Methoden. Und das ’nur‘ für meine persönlichen Familienfotos, denn die Pannen haben grosse Lücken im Archiv hinterlassen.

Aktuelle Fotos bleiben auf der Festplatte des Computers der momentan benutzt wird. DVD’s werden benutzt wenn ich kurzfristig ein älteres Foto finden muss. Der Speicherstift und die Festplatte werden regelmässig aktualisiert, wobei auf der Festplatte auch alte Versionen beibehalten werden. Die externe Festplatte wird immer nur dann eingeschaltet, wenn ich sie benutze. Gelaufene Stundenzahl hat einen grossen Einfluss auf die Lebensdauer! Und da man heutzutage Festplatten mit einer immensen Speicherkapazität bekommen kann, ist Lebensdauer schon wichtig.

Aber am allerliebsten sind mir die Speicherstifte. Mit deren Kapazität und der Tatsache, dass die Information auf einer starren ’Platte’ (SSD ’solid state device‘) untergebracht ist, machen sie zu einem sehr stabilen und störungsfreien Gerät. Solange man darauf achtet dass der USB Anschluss sauber bleibt!

Nächste Woche

… werde ich versuchen einen kleinen Überblick über die Archivierungsmöglichkeiten im Internet zu geben.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

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