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Archive for Juli 2014

Eis gefällig?!

Während Deutschland den Sommer mit Eis und im Schwimmbad genießt, bereiten sich die Neuseeländer endlich auf ein heißersehntes Wochenende im Schnee vor. Sehr zum Bedauern der Skipisten Betreiber hatten wir dieses Jahr einen recht milden Winter und kaum Schnee! In vielen Gärten wagten sich sogar die ersten Frühlingsblumen aus ihren Verstecken hervor.

snowploughAber dann sind in den letzten Wochen die Temperaturen derart gefallen, dass in den zentralen Lagen der Nord-und Südinsel endlich genug Schnee fiel zum Skifahren. Und diese Woche dann brachte ein Tief so ein kaltes Wetter aus der Antarktis, dass mal wieder die Strasse über die Rimutakas bei Wellington für einen halben Tag gesperrt werden musste!

Ruapehu-006Da die Neuseeländer genauso gerne im Winter Skifahren wie die Bewohner der nördlichen Erdhälfte, versuchen sie nun ihre verpassten Stunden im Schnee bei jeder Gelegenheit aufzuholen. Und weil es in Neuseeland nicht so viele Skigebiete wie in Europa gibt, führt dies unter anderem zu Schliessungen wegen Überfüllung der Skipisten! Dies dämpft aber nicht die Begeisterung und viele arrangieren sich so, dass sie doch noch das eine oder andere Wochenende auf den Brettern verbringen können.

Falls euch der Sommer in Deutschland zu heiß werden sollte, packt die Winterklamotten ein und kühlt in Neuseeland ab! Aktuelle Tipps könnt ihr gerne von uns erhalten.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

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Schon wieder/ noch immer Winter in Neuseeland

NZIFF2014Wieder mal ist es Zeit für das Internationale Filmfestival in Wellington. Zwischen Augenblicken von in der Morgensonne orange-gefärbten Hügeln und dann wieder grau-in-grau Perspektiven blättere ich durch das aktuelle Programm dieses Festivals. Als erstes natürlich werden die deutschen Beiträge gefunden und gelesen: ‚Kreuzweg‘, ‚Die geliebten Schwestern‘ und ‚Die andere Heimat: Chronik einer Sehnsucht‘. Zwei der Filme interessieren mich schon sehr, werde also versuchen sie in meinen Terminplan einzubauen. Dann schnell die Kategorien Musik und Künstlerportraits durchgeblättert und leider nicht viel Sehenwertes für mich gefunden. Dann in Ruhe das Programm von Anfang bis Ende durchlesen. Und festgestellt wieviele interessante neuseeländische Beiträge vorgestellt werden!

Neuseeland und die Welt

Dieses Jahr melden sich neuseeländische Filmemacher mit Kommentaren zu internationalen Themen und dokumentieren die Entwicklung der Kultur und Gesellschaft in Neuseeland. Hinweis: die folgenden Beispiele sind in keiner Weise erschöpfend oder Ausdruck meiner Präferenz.

The Dark Horse

Schon 2001 war Jim Marbrook von Genesis Potini derart fasziniert, daß er einen Dokumentarfilm über ihn machte. Potini ist einer der ‚kleinen‘ Helden Neuseelands, die sich Sorgen um das Wohlergehen der weniger gut situierten Kinder des Landes machen und selber mit einigen Schwierigkeiten (bipolare Störung) fertig werden mussten. Sein Aktivismus und Offenheit sind nun in einem beeindruckenden Portrait von Direktor James Napier Robertson in Zusammenarbeit mit Jim Marbrook festgehalten worden.

Housebound

Und dann was ganz anderes: ‚horror house comedy‘, wie es nur aus Neuseeland kommen kann. Klassische Konflikte zwischen Mutter und Tochter werden mit markigen Kommentaren ausgetragen, während der Horror im Dachboden sich breit macht.

Voices of the Land: Nga Reo o te Whenua

In dieser Dokumentation werden zwei Musiker begleitet, die klassische Maori Instrumente in spektakulären Standorten auf der Südinsel Neuseelands spielen. Eine spirituelle Reise durch Neuseelands überwältigende Natur und ihren Effekt auf die Musiker und Menschen.Voices image 7-0-2000-0-1125-crop

Viele weitere Filme und Kurzfilme warten darauf entdeckt zu werden, schaut doch mal schnell rein hier und lasst Euch von der Vielfalt der Themen und Bearbeitungen bezaubern.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

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Neuseeland – Middle Earth – Hobbiton

Nicht jeder Besucher in Neuseeland möchte den Spuren Peter Jacksons Verfilmungen folgen, aber so mancher würde wohl gerne die Hobbit Atmosphäre hautnah erleben. Und wie besser, als sich nach einer Tour durch Hobbiton und dem Green Dragon in eine Hobbit Höhle zurückzuziehen?! Wer also etwas Zeit übrig hat und das Hobbitleben in Komfort erleben will, sollte sich im Underhill House in der Waikato Region für eine Nacht einquartieren.

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Wie ihr hier auf Englisch nachlesen könnt, war es zunächst als ambitioniertes Vater – Tochter Projekt erträumt. Und vor 14 Jahren mit Hilfe von Familie und Nachbarn wurde es dann Realität. Nach der Aushöhlung wurde es mit einer Küche und einem Bett ausgestattet und „Underhill“ getauft. Zunächst wurde es nur von der Familie genutzt, aber seit letztem Jahr können nun auch Touristen das Hobbithaus mieten.

Weitere Attraktionen…black sand

… wenn man schon mal in der Gegend ist, und noch immer ein paar freie Tage zur Verfügung hat, sollte man nach Raglan mit seinem schwarzen Sandstrand fahren oder sich Neuseelands eigene Teeplantage, Zealong Tea Estate in der Nähe von Hamilton anschauen!

Solltet ihr weitere Fragen zu diesen Attraktionen oder unseren Touren haben, bitte lasst es uns wissen und wir werden unser Bestes tun, sie zu beantworten.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

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Paradise Lost

paradise_snow_089Das Paradies an sich ist nicht verloren gegangen, aber das Haus, dessen Wegweiser unsere Liebe zum Land widerspiegelt! Leider müssen wir die traurige Nachricht mitteilen, dass das historische Paradise Homestead in der Nähe von Glenorchy auf der Südinsel vor einiger Zeit durch ein Feuer zerstört wurde. Aber – und dies ist nun der gute Teil der Nachricht – es gibt soviele Freunde denen Paradise am Herzen liegt, dass es wieder aufgebaut wird! Zu diesem Zweck wurde eine Webseite und eine Facebook Seite geschaffen auf denen man den Wiederaufbau verfolgen und mit Spenden unterstützen kann.Paradise burnt

 

Neuseeland – Paradies im Pazifik

Viele unserer Besucher denken wahrscheinlich genauso wie wir bei Sidetracks, dass Neuseeland ein wahres Paradies am anderen Ende der Welt ist. Mit der Entscheidung den Wegweiser zum homestead auf unserem Firmenlogo zu verewigen, wollten wir unsere Begeisterung für unsere Wahlheimat mit anderen teilen. Und dazu verleiten, das Paradies aus erster Hand zu erleben und mit der Begeisterung dafür angesteckt zu werden. Wenn es dann erst mal im Blut ist, muss man immer wieder zurückkommen. Denn jedesmal gibt es was Neues zu entdecken und andere Menschen kennenzulernen. Und alte Freunde wiedersehen natürlich auch, denn oft werden unsere Tourteilnehmer unsere Freunde!

In diesem Sinne, an alte und neue Freunde, auf ein Treffen im Paradies!

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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