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Archive for August 2017

Tierische Persönlichkeiten

Es ist immer von Interesse zu sehen, auf was für kuriose oder abstruse Ideen die Werbeagenturen für Air New Zealand kommen! Diesmal haben sie ein paar ‘schräge’ Vögel engagiert, die sich zu Air New Zealand äussern. Positiv natürlich und mit dem klassischen neuseeländischen Humor.

Vor circa 10 Monaten hatten sie den Ganter Dave zu Worte kommen lassen und diese Woche konnten wir hören und sehen was der Kiwi Pete von der einheimischen Fluglinie hält.

Alles in allem empfehlen sie sie, da möchten wir nun gerne wissen, wer von unseren Lesern welche Erfahrungen mit AirNZ gehabt hat?! Viel Spass mit den Videos und lasst uns Eure Meinung wissen.

 

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

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Unterwasserblasen sprudeln weiterhin

Im November letzten Jahres hatten wir kurz ein neues Phänomen in Kaikoura erwähnt: Gasblasen, die seit dem Erdbeben vor der Küste Kaikouras zu beobachten sind. Sechs Monate später sprudelt es noch immer, auch wenn nicht mehr so heftig. Inzwischen glauben einige Wissenschaftler, mehr über die Herkunft dieser Gasblasen zu wissen: nicht aus einer Quelle, sondern aus zwei verschiedenen.

Geologie in Echtzeit

So katastrophal auch ein Erdbeben ist, ist es eine wahre Fundgrube für Geologen und andere Naturwissenschaftler. So haben zwei Geologen der Universität von Canterbury diese Gasblasen zum Anlass genommen, deren Kohlenstoffanteile genauer zu untersuchen. Und zwar haben sie die Konzentration von Carbon 12 und 13 verglichen. Das jeweilige Mengenverhältnis gibt Aufschluss auf die Tiefe, aus der die Blasen stammen. Die Untersuchungen haben interessanterweise ergeben, dass die Blasen aus zwei verschiedenen Quellen aus unterschiedlichen Tiefen kommen. Um ganz ehrlich zu sein, die Erklärungen gingen ein bisschen über mein Allgemeinwissen – und verständnis hinaus, mir genügt es, dass sie der Meinung sind, die eine Quelle ist irgendwo zehntausende Kilometer unter dem Meeresboden, während die zweite ‘nur’ 2-3 Kilometer tief ist.

Geo-Tourismus

Auch wenn diese wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht unbedingt von Bedeutung für die einheimische Bevölkerung sind, so ist es doch für den kleinen Geo-Tourismus der sich dort nun entfaltet wichtig ein paar technische und wissenschaftliche Hintergründe zu dem Phänomen bieten zu können. So hoffen die beiden Geologen, sowohl für ihre weiteren Studien als auch für das sich weiterhin abmühende Kaikoura, dass die Blasen weiterhin aufwärts steigen.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

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Wieder auf Spurensuche in Neuseeland

Auch dieses Jahr haben wir für November/Dezember wieder eine Spurensuche durch Neuseeland geplant. Auf unseren Spurensuchen sehen wir nicht nur die Klassiker, sondern entdecken auch neue Ecken des Landes. So werden wir diesmal wieder die schönen Strände des Nordens ausgiebig erkunden und geniessen, um dann auf dem neuen Tora Walk die Ostküste der Wairarapa am südlichen Ende der Nordinsel zu entdecken. Auf dem Weg von Hawke’s Bay zu Tora kommen wir auch durch einige kleine Städte und Dörfer, die sich neuer und wachsender Beliebheit erfreuen.

Die Wairarapa Region hat in den letzten Jahren durch die relative Nähe zu Wellington an Bedeutung gewonnen. Entlang der Hauptverkehrsader und Zuglinie sind die Dörfer gewachsen, da die Hauspreise hier, im Vergleich zu Wellington, noch sehr erschwinglich sind. So pendeln viele unter der Woche morgens in die Stadt und geniessen am Wochenende dann die Ruhe und gepflegten Restaurants, Boutiquen und Secondhand Läden.

Gutes Sortiment des Kunsthandwerks

Mal wieder hat sich ein Reisejournalist auf Kosten von Tourism New Zealand in der Gegend umgeschaut und als Bewohner der Region, kann ich seiner Beschreibung aus vollem Herzen zustimmen.

Die Frage ist nun, worauf sollte ich meine Beschreibung nun konzentrieren? Soviele kleine Läden, die den Charme und die Attraktion der Gegend ausmachen.

Angefangen mit dem guten Essen, dass man in den Cafes und Restaurants geniessen kann. Zusätzlich gibt es nun zahlreiche Geschäfte die handgemachte Schokolade (Choc), Brot (French Baker, Baker Featherston) und Käse (C’estCheese Featherston) verkaufen. Und dann natürlich auch die unzähligen Weingüter, die internationale Anerkennung finden. Weiterhin die gut bestückten und zum Teil kuriosen Secondhand Läden, von klassischen Antiquitätenhändlern zu Ramschläden kann man hier alles finden.

Der interessanteste Aspekt dieser Region, aus meiner Sicht, ist der Kontrast zwischen den Läden die hauptsächlich die urbane Bevölkerung bedienen und denen, die mehrheitlich von der ländlichen Bevölkerung frequentiert werden. Wobei es keine klare Grenzen oder Ausgrenzungen gibt, abgesehen von den Preisen natürlich.

Alles in allem, der Artikel hat für mich in schöne Worte gefasst, warum mein Mann und ich (Petra) diese Region zu unserer Heimat auserkoren hatten. Und auf Eurem Besuch hier könnt Ihr davon auch einen Eindruck gewinnen.

Sollten der Termin mit Eurer Urlaubsplanung nicht übereinstimmen, schaut in unseren Reisekalender rein: von Oktober 2017 bis März 2018 bieten wir zahlreiche andere Touren an.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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