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Archive for the ‘Pflanzenwelt’ Category

Unterirdisch auf richtigem Kurs

Auf vielen unserer Touren auf der Nordinsel Neuseelands besuchen wir auch die Höhlen von Waitomo und bestaunen die geologischen Besonderheiten und Glühwürmchen während einer Boots- oder einer ‘blackwater rafting’ Tour. Wir – bei Sidetracks – waren schon immer von der hohen Qualität dieser natürlichen Attraktion überzeugt und nun gibt es auch offizielle Bestätigungen.

Qualmark Auszeichnung

Im Mai wurde das Unternehmen mit dem Gold Gütezeichen von Qualmark ausgezeichnet. Tourism New Zealand hatte vor kurzem neue Richtlinien veröffentlicht mit strengeren Auflagen bezüglich der ökologischen, ökonomischen, kulturellen und sicherheitstechnischen Massstäbe für die Touristikbranche. Die Tatsache, dass die Waitomo Höhlen als eine der ersten Sehenswürdigkeiten nach den neuen Kriterien damit ausgezeichnet wurden, sagt viel aus über ihre konstant hohen Qualitätsansprüche.

Private und staatliche Zusammenarbeit

Und jetzt im Juni wurde die Zusammenarbeit zwischen den Betreibern und DoC angekündigt. Seit Jahren schon beschäftigten die Waitomo Höhlen einen Umweltbeauftragten (‘environmental officer’). Die Bedeutung seiner praktischen und strategischen Arbeit wird von DoC entsprechend anerkannt und unterstützt durch aktive Schädlingsbekämpfung und Strategieberatung. Die Schädlingsbekämpfung soll die Flora und Fauna über den Höhlen verbessern, so dass durchsickernde Nährstoffe dieses unterirdische Ökosystem optimal unterstützen.

Waitomo Glow worm caves

In vorherigen Artikeln haben wir die Waitomo Höhlen schon erwähnt und sind mehr denn je stolz darauf, diese Sehenswürdigkeit auf unseren Reiserouten zu haben. Geniesst die majestische Stille, die beindruckenden Kalksteinformationen und bemerkenswerten Lebewesen, die diese Höhlen zu ihrem Zuhause gemacht haben.

Diese offiziellen Anerkennungen sind nicht nur für den Umweltschutz wichtig, sondern auch die regionale Wirtschaft wird gefördert, indem die Attraktivität für Besucher nicht nur erhalten, sondern gar erhöht wird.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens 

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Geburtstagskind, Weltstar und verschollen im Busch

An sich sollte der 23. März ein besonderer Feiertag für den Kakapo Recovery Trust werden: der zwanzigste “Geburtstag” – oder eher Schlüpftag – von Sirocco, dem weltberühmten Sonderbotschafter der Stiftung. Aber leider ist er nicht aufzufinden und kann deshalb die Geburtstagsglückwünsche aus aller Welt nicht entgegennehmen. Aber dies scheint die Beteiligten in der Stiftung nicht sonderlich zu beunruhigen: erstens ist es nun die Jahreszeit, in der die Papageien sich auf ihre Überwinterung vorbereiten und in ihre Verstecke verkriechen und zweitens ist es üblich, dass 5% der Radiosender, mit denen die Vögel versehen sind, kurzerhand den Geist aufgeben. Im Frühling, wenn alle wieder aus ihren Verstecken kommen und sich auf Partnersuche machen, hoffen die Pfleger, dass Sirocco sich wieder an der Station einfinden wird.

Ein einzigartiger Papagei

Wie in einem sehr nett geschriebenen Artikel –auf Englisch– beschrieben wurde, hatte Sirocco schon eine ungewöhnliche Jugend, für einen Papagei zumindestens. Als Kakapo ist er einer der seltensten Papageien der Welt und akut von der Ausrottung bedroht. Deshalb wurde er als Küken wegen einer Krankheit aus dem Nest genommen und von Hand aufgezogen. Dies war zwar erfolgreich, hatte aber als Nebenerscheinung seine Fixierung auf Menschen. Einerseits hat dies zu einem komischen Videoauftritt im Fernsehen und Internet geführt, andererseits bedeutet es, dass er kein Interesse an Damen der eigenen Spezies hat. Nicht gerade optimal. Aber die Betreuer haben schnell ein andere, ebenso wichtige Aufgabe für ihn gefunden: als Sonderbotschafter für seine Art und die Stiftung, die die Zucht-, Schutz- und Konservierungsmassnahmen koordiniert. So verbringt Sirocco einen Teil seiner Zeit damit, das Land zu bereisen und Tierschutz der Allgemeinheit nahe zu bringen. Und wer kann diesem kuschelig aussehenden Teddy-Papagei schon widerstehen?

Persönlichkeitskult

Und wie es sich für einen richtigen Star der Weltbühne gehört, hat Sirocco sein eigenes Twitter und Facebook Profil, wo man allerlei interessante Kommentare zu ihm persönlich und Neuseelands Natur und Tierwelt allgemein finden kann. Dort könnt Ihr Euch selber auf dem aktuellsten Stand der Dinge halten oder bei uns vorbeischauen!

Als nationales Kulturgut anerkannt, meinen wir, dass es relevant ist, Euch auf dem Laufenden der Konservierungsbemühungen zu halten. Wir schreiben gerne und oft, wie Ihr in den letzten Monaten selber lesen konntet und hoffen, Euch im Frühling wieder ein paar gute Nachrichten übermitteln zu können.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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Los!

Es ist unwahrscheinlich wie schnell die Zeit verfliegt, wenn man Spass hat. Gerade erst gestern scheinen wir unsere Besucher in Deutschland begrüsst zu haben und schon machen wir uns für den Saisonbeginn in Neuseeland bereit. Noch wintert es hier, aber unsere Planungen und Buchungen sind schon in vollem Schwung. Die ersten Touren sind bereits ausgebucht, aber wir haben noch viele weitere die zur Verfügung stehen. Unter anderem unsere umfangreiche Schätze des Südens Tour, die mit einer abwechslungsreichen Kombination aus Aktivsein, Abenteuer und Komfort die neuseeländische Schatzkammer der beiden Inseln erkundet.

Schottland des Südens

Otago_Boys_School,_DunedinViele unserer Touren kommen auch durch Dunedin, eine der ersten ‘richtigen’ Städte Neuseelands. Die europäische Besiedelung der Gegend – ursprünglich Schotten, die der religiösen Bevormundung der Heimat entkommen wollten – fing an um 1770 mit der ‘Entdeckung’ durch James Cook und in der Blütezeit gegen Ende des 19ten Jahrhunderts war Dunedin durch den Otago Goldrausch zur reichsten Stadt Neuseelands avanciert. Bis zur Weltwirtschaftkrise war Dunedin nicht nur das wirtschaftliche, sondern auch kulturelle Zentrum des Landes. Leider wurden die technischen Entwicklungen des 20ten Jahrhunderts nicht ausreichend verwertet und viele Firmen verlegten ihren Hauptsitz in den wirtschaftlich attraktiveren und aktiveren Norden nach Auckland. Der resultierende Bedeutungsverlust ist bis heute nicht wettgemacht.

Auch wenn der Walfang und die Schifffahrt  wichtige Ertragszweige waren, der älteste und wichtigste Wirtschaftszweig ist der Bildungssektor. Die erste Universität Neuseelands wurde hier gegründet und heute noch beschäftigt das mittlere und höhere Bildungswesen die meisten Beschäftigten in der Stadt. Dementsprechend ist Dunedin eine lebendige und unterhaltsame Studentenstadt, die abwechslungsreiche Kultur anbietet.

Dunedin Stadtbild

baldwin stViele historische Gebäude sind erhalten geblieben und zeugen von der Geschichte und Kultur der Einwanderer. Während unserer Stippvisiten werden wir einige dieser Gebäude auf den Stadttouren zu Gesicht bekommen. Nicht nur historische Gebäude prägen das Stadtbild, die geografischen Besonderheiten haben die Stadt in das Bewusstsein der Weltöffentlichkeit katapultiert: im 19ten Jahrhundert wurden Stadtpläne für die Kolonien nicht von Architekten vor Ort entworfen sondern im fernen London. Diese Pläne mussten dann vor Ort realisiert werden, ob das praktikabel war oder nicht.

Dunedin_Baldwin_billboard1Im Falle Dunedins gibt es hier zahlreiche Strassen, die schnurgerade einen steilen Berg hochführen. Und zwar so steil, dass sie nun im Guiness Buch der Rekorde als die steilsten Strassen der Welt registriert sind. Die berühmteste ist die Baldwin Street, die im Moment durch eine interessante Auswahl an kreativen Fotos im Internet von sich reden macht. Extremsportler – und Adrenalinjunkies – denke sich immer neue Arten aus, wie das extreme Gefälle ausgenutzt werden kann. Persönlich, mir würde es reichen zu Fuss diese Strasse zu erkunden.

 

Viel Spass mit einer Auswahl von weiteren Eindrücken, die Angelika während ihrer Touren der letzten Saison gesammelt hat. Und für unsere Leser mit einem Profil auf Facebook haben wir mehr Fotos auf unserer Facebook Seite, mit weiteren Details und Erläuterungen.

 

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Autorin: Petra Alsbach-Stevens

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Paradies zu kaufen

Es kommt nicht oft vor, dass ein Stück Himmel auf Erden erworben werden kann, aber dies ist im Moment hier in Neuseeland möglich. Jeder Neuseeland Liebhaber kennt die goldenen Strände und den unberührten Busch des Abel Tasman Parks im Norden der Südinsel. Und wer mit uns die Südinsel Explorer Tour mitgemacht hat, hat diese Strände am Farewell Spit selber geniessen können!

Und in diesen Tagen steht dort in Awaroa ein ca. 7.4 Hektar grosses Grundstück zum Verkauf an. Mit Busch, ein paar Hütten, einem Wohnhaus und einem grosszügigen Strand mit dem klassischen goldgelben Sand. Weiterhin hat dieses Grundstück sogenannte Uferrechte, die es dem Besitzer ermöglichen würden, der Öffentlichkeit den Zugang zum Strand zu verwehren.

Queen’s Chain

Awaroa-InletWie wir schon in einem früheren Artikel erwähnt hatten, sind hier in Neuseeland die Regelungen bezüglich des öffentlichen Zugangs der Gewässer anders als in Deutschland: im 19ten Jahrhundert wurden im Auftrag der Queen Victoria an ausgewählten Stellen der Flüsse, Seen und des Meeres Gebiete für die allgemeine Bevölkerung reserviert zur Erholung und für Freizeitaktivitäten. Diese wurden anhand der “Queen’s chain” festgelegt – eine damalige Messeinheit, ungefähr 20m. Daraus hat sich die Einstellung entwickelt, dass jeder Neuseeländer ein Recht hat sich auf den ersten 20 Metern – nach der Wasserlinie – eines Strandes aufzuhalten. Was leider nicht der Realität oder dem Gesetz entspricht. Es gibt zahlreiche Gebiete die strikt in Privatbesitz sind. Und um so ein Grundstück geht es nun.

Inoffizielles Weltkulturerbe

awaroa RockWährend der Feiertage zu Weihnachten haben nun ein paar Schwäger an einem Strand gesessen und Gott und die Welt diskutiert. Dabei kamen sie dann auch auf den bevorstehenden Verkauf des Strandes zu sprechen und meinten, dass dieses Grundstück zu schön sei, um als Privatgrundstück nur von ein paar wenigen bewundert und genutzt zu werden. Und dass es eine tolle Idee wäre, wenn ganz Neuseeland es kauft und sich selbst schenken würde! In Gesprächen mit DoC konnte geklärt werden, dass dieses Grundstück zwar auf deren Wunschliste ist, aber der Preis nicht in ihrem Budget. Es sind also nicht nur ein paar private Leute der Meinung, dass dieser Platz so besonders ist, dass es Teil des neuseeländischen Kulturgutes sein sollte. Wer Interesse hat, kann sich das offizielle Verkaufsangebot anschauen; auf dem letzten Foto sind die Grundstücksgrenzen aufgezeichnet und machen den Umfang eindrücklich klar.

Neuseeländischer Einfallsreichtum

Nach klassischer Neuseelandmanier wurde ein “crowdfunding” Projekt in die Wege geleitet und nun hoffen die beiden Herren, dass genügend Sponsoren ihre Begeisterung für ihr Land teilen und die erhofften 2 Millionen Dollar zusammenkriegen können. Sie hoffen in den letzten beiden Wochen noch genügend Aufmerksamkeit zu bekommen und zahlreiche Spender zu mobilisieren. Wer sich an dieser privaten Initiative beteiligen will, sollte schnell zur entsprechenden “Givealittle” Webseite gehen. Mal sehen was daraus wird, wir halten Euch auf dem Laufenden.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

 

 

 

 

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Einheimische Feen und Kobolde

lichen treesSchon lange bevor Peter Jackson die tolkienschen Feen, Kobolde und Hobbits nach Neuseeland brachte, hatten die einheimischen Maoris bestimmte Gegenden als ideale Wohnorte für mystische Gestalten markiert. Einer davon befindet sich auf der Banks Peninsula bei Christchurch und ist das Otepatotu Naturschutzgebiet. Den Namen ‘Otepatotu’ kann man so ungefähr mit ‘Wald der Feen’ übersetzen. Ein leichter bis mittelschwerer Wanderweg führt einen für eine Stunde den Berg hoch, mit Baumflechten geheimnisvoll überwucherte Totaras markieren den Weg zum Gipfel und oben angelangt kann man einmalige Aussichten über die Akaroa Halbinsel  geniessen.

Geheimtipp wird populär

KB_anna_2_optSchon seit den 70er Jahren sind Kletterer auf den Gipfel gewandert, um dort die Klippen zu erklimmen. Auf der neuseeländischen “Kletterseite” kann man die Entwicklung der verschiedenen Kletterrouten und Kommentare über die Jahre hinweg verfolgen. Nach den letzten Erdbeben sind diese Klippen noch beliebter geworden da sie kaum beschädigt worden waren. Seitdem wurden alte Routen gesäubert, gesichert und der allgemeine Zugang verbessert. Dadurch können nun auch Familien und Nicht-Sportler dieses Überbleibsel des einheimischen Waldes geniessen. Sidetracks bietet auch geführte Wanderungen auf der Banks Peninsula an – ein bisschen weiter südlich von diesem Park – die entlang der verschiedenen Buchten der Halbinsel durch einheimischen Busch, über Farmland und an Strände führen.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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Lehrreich und unterhaltsam: Naturschutz auf der Insel Motuihe

Naturschutz ist ein Thema das vielen von uns sehr am Herzen liegt. Internationale Organisationen haben weltumgreifende Projekte, die man auf vielfältige Weisen unterstützen kann. Möchte man dagegen einer speziellen Region helfen – im Urlaub entdeckt und lieben gelernt – wird es schon was schwieriger. Da ist es erfeulich zu sehen, dass es hier in Neuseeland inzwischen einige Organisationen regionaler Gruppen gibt, die im Internet eine Präsenz haben. In einem Artikel – auf Englisch – wurde kürzlich beschrieben, wie unterhaltsam, lehrreich und entspannend eine ehrenamtliche Tagesaktivität auf der Insel Motuihe im Hauraki Golf sein kann.Motuihe_Island_Panorama_Of_Wharf

Motuihe Island Restoration Trust

Die Stiftung hat es sich zum Ziel gemacht, die einheimische Flora, Fauna und historisch relevante Stätten instand zu setzen, zu fördern und zu schützen. Ausserdem soll die Insel als Reiseziel für Freizeit-, Umweltschutz- und Bildungsaktivitäten gefördert werden. Diese Aktivitäten sollen die finanzielle Grundlage schaffen, die den Erhalt der Insel sicherstellen soll. Generell können Besucher die Insel jederzeit betreten – unter Berücksichtung der Naturschutzkriterien – aber an zwei bis drei Sonntagen im Monat finden organisierte Tagesaktivitäten statt.

Freiwillige Arbeit und Spass am Strand

Die verschiedensten Gruppen nutzen die speziellen Freiwilligentage aus: Familien, Reisende und Schulgruppen. “Mal was anderes sehen”, konstruktive Aktivitäten und “Stadtkindern das Land nahe bringen” sind einige der Gründe für die Besucher.

640px-Motuihe_Island,_Northern_Beach_WestMorgens werden die verschiedenen Aufgaben verteilt – nach Lust und Fähigkeiten – und dann werden Bäume und Sträucher gepflanzt, Abfall eingesammelt und Fallen kontrolliert. Da ein Grossteil der Erfolge durch die Arbeit der Freiwilligen erreicht wurde, ist es wichtig diese Freiwilligen bei guter Laune zu halten. Denn viele Hände – auch kleine – erleichtern die Arbeit! So wird dann Mittags Pause gemacht, Würste gebraten und viele Fragen beantwortet. Nach Lust, Laune und Wetter kann danach weitergearbeitet werden oder einer der goldenen Sandstrände besucht werden.

Naturschutz und Ehrenamt

Inzwischen ist weit bekannt, dass ehrenamtliche Tätigkeiten rundum gut für Ausführende und Empfänger sind. In diesem Sinne ist es gut zu sehen, dass Zuhause und auf Reisen es zahlreiche Möglichkeiten gibt unsere Welt positiv zu gestalten. Lasst uns wissen, ob Ihr eine spezielle Region in Neuseeland unterstützen wollt und wir versuchen herauszufinden, ob es Stiftungen, etc dort gibt.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

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Auf Spurensuche in Neuseeland

Unsere Tour Spurensuche ist eine speziell organisierte Tour (Gruppenreisen a la carte) für Wiederkehrer und fand diese Saison zum zweiten Mal statt. Unsere Teilnehmer – inzwischen sind einige gute Freunde geworden – sind in den vergangenen Jahren schon mehrmals mit uns unterwegs gewesen. Dies ist natürlich eine Herausforderung was die Planung angeht, da wir nicht diesselben Orte und Erfahrungen anbieten wollen und es öffnet die Augen für andere Perspektiven und Aktivitäten. Dies ist natürlich auch von Vorteil für unsere regulären Reisen. Im November 2014 gingen wir wieder auf ‘Spurensuche’ quer durch die Südinsel Neuseelands, was unseren Neuseelandfreunden reichlich Möglichkeiten zum Fotografieren gab.

Die ersten Fotos der Saison…

…sind eingetroffen!

Hier eine Auswahl der Aufnahmen von Monika Lösing:

 

 

 

Hoffe, die Bilder haben Eure Neugier erweckt und wir können Euch auf einer unserer nächsten Touren begrüßen.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

 

 

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