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Archive for the ‘Reisetipps Neuseeland’ Category

Hundertwasser und mehr

Auf zahlreichen unserer Touren durch die Nordinsel Neuseelands kommen wir auch durch den kleinen Ort Kawakawa. Die bisherige Infrastruktur dort machte bisher nur kurze Erfrischungen und einen schnellen Besuch auf dem berühmten Örtchen des Ortes, den Hundertwasser Toiletten möglich. Dies soll sich nun im Rahmen einiger Verbesserungen in Kawakawa ändern. Unter anderem soll die medizinische Versorgung verbessert werden und zusätzlich die Stadt attraktiver gestaltet werden für Touristen auf dem Weg an den nördlichsten Zipfel der Insel. Mitte Mai wurde mit dem Bau des neuen Krankenhauses und weiteren Anlagen begonnen und diese Woche wurde der erste Entwurf zur Umstrukturierung des Stadtzenters veröffentlicht.

Während wir natürlich hoffen, niemals die medizinischen Einrichtungen in Anspruch nehmen zu müssen, sind die Planungen für das Stadtzentrum schon eher von Interesse.

Der erste Planungsentwurf sieht vor, in einem neuen Gebäude das Dienstleistungszentrum für die Gemeinde, Museum und Gallerie, Café, die öffentliche Bücherei und eine Kulturwerkstatt unterzubringen. Zusätzlich soll dies von einem Park umgeben werden, der sowohl von Freedom Campern als auch anderen Touristen genutzt werden kann. Der neue Vorschlag hat ausserdem weitere Toiletten geplant, um den Druck auf die Hundertwasser Toiletten ein bisschen zu reduzieren und zusätzliche Parkplätze, damit Busse und individual Reisende sicher verkehren können.

Jedes Jahr im Sommer verursachen die erhöhten Besucherzahlen ein Verkehrschaos in dem kleinen Ort und die Planer hoffen, mit den Verbesserungen dies zu lindern und die Attraktivität des Ortes an sich zu erhöhen. Wenn Kawakawa mehr als nur ein kurzer Pausenstop gesehen wird, würde es mehr längerfristige Besucher anziehen, die positiv zur Entwicklung der Region beitragen würden.

Oft ist den regionalen Nachrichten von Schliessungen und Stillegungen zu lesen, da ist es angenehm zu sehen, dass Geld und Energie in eine Region investiert werden, um diese am Leben zu erhalten und eine positive Zukunftsaussicht zu schaffen.

Leider dauern diese Planungen immer länger als man denkt, aber wir werden Euch wie gehabt auf dem Laufenden halten.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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…und andere geothermale Aktivitäten

Am Anfang April entluden sich mächtige Wassermassen über Neuseeland und verursachten die klassischen Schäden. Die nicht-so-klassischen Nebenerscheinungen dagegen können nun in Rotorua beobachtet werden. Der erhöhte Grundwasserspiegel hat die geothermalen Aktivitäten näher an die Oberfläche gebracht und zeigt sich als Dampf und heisse Wasserquellen an neuen Stellen. Unter anderem auf dem Gelände der St. Faith’s Kirche auf dem geothermalen Gelände in Ohinemutu. Auch wenn geothermale Aktivität dort gang und gäbe ist, wurde zur Sicherheit der Anwohner und Touristen das Gelände vorläufig gesperrt.

Ohinemutu

Im 14ten Jahrhundert siedelte sich der Ngati Whakaue Stamm wegen der heissen Quellen und dem leichten Zugang zum See am südlichen Ufer des Lake Rotorua an. Im Laufe der Jahrhunderte und der Kolonialisierung entwickelte es sich zum Stadtzentrum Rotoruas. So war es im 19ten Jahrhundert die zentrale Anlaufstelle für staatliche Besucher, die die Naturwunder der Gegend besuchen wollten.

Inzwischen jedoch hat die Expansion der Stadt Rotorua und die Entwicklung anderer Tourismusattraktionen es dort ein bisschen ruhiger werden lassen. Dadurch hatte der Vorort und seine Anwohner, die Chance, den Charakter und die Lebensqualität ihres Dorfes zu erhalten und nicht in der Art eines “Lebendigen Freilichtmuseums” zu erstarren. Dementsprechend sind Gruppenbesichtigungen nur mit ausdrücklicher Erlaubnis möglich. Wer jedoch ein bisschen Zeit und Interesse an individuellen Exkursionen hat, sollte auf jeden Fall das Tematekapua meeting house und die obengenannte St. Faith’s Kirche dort besichtigen. Das meeting house kann von aussen bewundert werden, während die Kirche – wenn der Zugang wieder freigegeben ist – auch von innen bestaunt werden kann.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

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Zeitumstellung in Neuseeland

Am letzten Wochenende war der offizielle Herbstanfang und unsere Uhren wurden eine Stunde zurückgestellt. Für die Frühaufsteher unter uns eine willkommene Gelegenheit ein bisschen auszuschlafen! Damit ist nun leider auch die Zeit des 10 Stunden Zeitunterschieds eingebrochen: für die nächsten sechs Monate müssen Telefonate zwischen Deutschland und Neuseeland akribisch geplant werden, wenn man die liebe Familie und Freunde nicht zu früh aus dem Bett reissen will oder Abends zu lange wach halten will.

April, April, macht was er will!

Diese, wie es scheint universelle Bauernregel ist in ihrer neuseeländischen Version derzeit öfters zu hören: “Four seasons in one day” (in dem berühmten Lied von Crowded House auch besungen!). So konnte das Land in der letzten Woche sowohl Sommertemperaturen geniessen und musste auch – Dank des Zyklons Debbie – mit extremen Niederschlägen zurechtkommen. Mit diesem turbulenten Herbstanfang verabschieden wir uns von dieser Saison und fangen mit den Vorbereitungen für die kommende Saison an!

Herbst- und Winteraktivitäten

Während die meisten von uns den Einbruch der dunkleren Jahreszeit benutzen, um die neuesten Bücher und Kinofilme zu entdecken, findet bei Sidetracks in der Zeit eine Bestandsaufnahme und Generalüberholung statt. Kleinigkeiten, die während der Saison nicht repariert werden konnten, Papierkram der ignoriert werden musste, die Steuererklärung; all diese notwendigen und zeitaufwendigen Sachen werden nun erledigt, damit zu Beginn der nächsten Saison die Zelte, Busse und sonstige Gegenstände in einwandfreiem Zustand sind.

Wir hoffen, Euch zu Beginn der neuen Saison begrüssen zu dürfen, mit unseren bewährten Wander- und Radtouren und einer neuen Spurensuche für unsere Rückkehrer.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

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Strassenverkehr in der Stadt

go-cycle-chchIm Rahmen des Neuaufbaus von Christchurch werden auch viele neue Radwege eingeplant. Die Innenstadt soll damit attraktiver und umweltfreundlicher für Bewohner und Besucher werden. Mit der erhöhten Anzahl an Radfahrern – und Christchurch war für neuseeländische Verhältnisse schon immer eine Rad-intensive Stadt – wird mehr Aufmerksamkeit von Seiten der anderen Verkehrsteilnehmer benötigt. Die Unfallstatistiken zeigen leider noch immer, dass mangelnde Wahrnehmung der Radfahrer und Nicht-gewähren der Vorfahrt die Hauptursachen bei Unfällen mit Radfahrern sind. Dem will die Stadtverwaltung nun ein Ende bereiten mit einer farbenfrohen Initiative: “LookAgain”. Denn nur mit besserer Wahrnehmung der Fahrer und einem respektvollen und höflichen Verhalten ihnen gegenüber können diese Statistiken verbessert werden.

Wahrnehmung, Respekt und Höflichkeit

CCC Look again cycle safety campaign on Cashel and Colombo Streets

Look again: schau zweimal

Für viele Besucher, gerade die, die aus einem Land mit Rechtsverkehr kommen, ist zweimal schauen die beste Methode, den unbekannten Verkehrsfluss zu durchqueren. Dieses Verhalten soll nun auch den einheimischen Verkehrsteilnehmern zur Gewohnheit werden.

Während in Wellington die Autofahrer mit drakonischen Strafen gezwungen werden, ihre Augen auf die Radfahrer vor ihnen zu halten (grüne Zonen an Ampeln, in denen nur Radfahrer stehen dürfen, $200 Strafe für Autofahrer!), versucht Christchurch, die Autofahrer auf die sanfte und kreative Art umzuerziehen.

An einer belebten Kreuzung wurde durch eine Installation demonstriert, wie die Wahrnehmung der Autofahrer gegenüber Radfahrern verbessert werden muss. In dem Video kann man sehen, das Autofahrer statische Objekte nicht wahrnehmen, was für Radfahrer, die an Ampeln auf Grün warten nicht von Vorteil ist.

 

Vorteil der Radwanderwege

Für die zahlreichen Besucher der Stadt, die dort mit dem Rad unterwegs sind, sind dies natürlich sehr erfreuliche Nachrichten.

cycling-mountain-biking-largeAber auf unserer Radwanderreise navigieren wir Euch mit unserem Bus durch die Stadt auf’s Land hinaus, wo wir dann auf den neuen Radwanderwegen in Sicherheit und Ruhe die Natur erkunden können. Diese Radwege erschliessen die neuseeländische Landschaft umfangreich, bieten zahlreiche Schwierigkeitsgrade an und halten sich weitgehends abseits der Hauptverkehrstrassen, was ihre grosse Attraktivität ausmacht.

Für diejenigen unter Euch, die sich kurz entschlossen auf Tour begeben können, wir haben tatsächlich noch ein paar Plätze frei auf unserer Januar Radtour, die garantiert stattfindet. Sollte dieser Termin doch nicht so ganz passen, wir haben auch noch eine Tour im März. Schaut einfach mal in unseren Reisekalender rein, um zu sehen was am besten in Eure Pläne passt.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

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West Coast Wilderness Trail

13585056_10154438950958304_814871670754519946_oDemnächst, sprich im Januar, findet unsere nächste Radreise statt (und wir haben noch ein paar Plätze frei!) und passend dazu gibt es einen aktuellen Reisebericht im NZHerald. Die Autorin hatte sich im Auftrag der Zeitung auf’s Fahrrad geschwungen und den WestCoastWilderness Trail erkundet. Ihr Bericht gibt einen ehrlichen und amüsanten Einblick in die Anforderungen und die Erlebnisse der Strecke, wobei sie konsequent der Meinung ist, dass die Aussichten und Erfahrungen aller Anstrengungen wert sind. Beim Lesen des Artikels hatte ich den Eindruck, dass weder die Beschreibungen der körperlichen Anforderungen noch die überwältigenden Landschafteindrücke übertrieben dargestellt wurden. Daher kann ich nur empfehlen, den Artikel selber zu lesen und sich davon motivieren zu lassen, diesen Trek mal selber auszuprobieren. Ihre Beschreibung einer deutschen Familie – mit Kleinkind und Baby seit zwei Monaten auf Rädern durch Neuseeland unterwegs – gibt einen amüsanten Einblick in die unterschiedlichen Mentalitäten!

Mit Sidetracks unterwegs

lake-kaniereDer West Coast Wilderness Trail ist ein Abschnitt unserer Radreise, die aber mit ein bisschen mehr Komfort ausgestattet ist, als der individuell organisierte Trip des Artikels. Viele der Stationen werden mit dem Minibus angefahren und dann in kleineren Etappen erkundet. Unsere Teilnehmer nehmen nur Tagesrationen und Fotoausrüstung mit, der Rest des Gepäcks wird im Bus transportiert. Dies macht nicht nur das Radfahren an sich leichter, es gibt unseren Teilnehmern die Freiheit, die Landschaft und die Fahrt ausgiebig zu geniessen.

Für dieses Jahr haben wir zwei Touren im Programm und die erste im Januar/ Februar findet garantiert statt. Für diejenigen, die lieber etwas später reisen möchten, haben wir die nächste Tour im März geplant. Schaut vorbei und meldet Euch, solltet Ihr Fragen zu den Reisen haben.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

 

 

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Und weiter geht’s!

Diesmal schauen wir was es Interessantes in Auckland im November dieses Jahres gibt. Eine gute Nachricht schon im voraus, die Sehenswürdigkeiten des Oktobers – die wir letzten Monat erwähnten – sind alle noch zu sehen! Und dann gibt es noch mehr.

Gottfried Lindauer

gottfried_bohumir_lindauer_self_portraitLetzte Woche wurde in der Auckland Art Gallery eine Ausstellung eröffnet, die das umfangreiche Werk des Malers Gottfried Lindauer präsentiert.

Um nicht zur Armee eingezogen zu werden, war Gottfried Lindauer 1873/74 aus Böhmen über Deutschland nach Neuseeland emigriert. Er hatte vorher an der Akademie der Bildenden Künste in Wien studiert und setzte seine Tätigkeit in Neuseeland fort. Im Laufe seines Lebens hat er überwältigende Portraits von berühmten und nicht-so berühmten Maoris geschaffen und so ein einzigartiges visuelles Denkmal einer Kultur gesetzt.

tawhiao_matutaera_potatau_te_wherowhero_by_gottfried_landauerEine Ausstellung seiner Werke war vor zwei Jahren in der Alten Nationalgalerie in Berlin, dies war die erste internationale Ausstellung, die auch die Maori Portraits beinhaltete. Bis dahin gab es nur Ausstellungen mit ausdrücklicher Genehmigung der Familien der Abgebildeten, was oft nicht möglich war. Wer diese Ausstellung verpasst hatte, hat nun die Möglichkeit dies nachzuholen und auch noch den einen oder anderen Vortrag in einer Themenreihe zu Gottfried Lindauer und seinen Zeitgenossen, seiner Technik und seinem Einfluss anzuhören.  Am 20.11.2016 zum Beispiel findet dort ein Vortrag statt, der die Vorgehensweisen zweier Immigrantenkünstler vergleicht: Lindauer und Louis John Steele.

Insulare Städteplanung und –architektur

Je nachdem welchen Maßstab man benutzt, liegt Neuseeland mit seinen 14 – 15.000 Küstenkilometern an neunter oder zehnter Stelle im internationalen Vergleich (nur zum Vergleich: Deutschland ist auf Platz 50).

Bis Mitte des 20ten Jahrhunderts war die bevorzugte (da billiger und sicherer!) Transportmethode per Schiff!

Da ist es nicht verwunderlich, dass es relativ viele und grosse Orte entlang der Küste Neuseelands gibt. Diese ursprünglichen Anlaufsorte wurden im Laufe der Zeit vergrössert, um den Andrang zu meistern und die Infrastrukturen weiterentwickelt. Inzwischen beschäftigen sich nicht nur etablierte Architekten mit dem Strukturwandel der Städte, auch Universitäten und ihre Studenten nehmen aktiv an der Zukunftsplanung teil.

At The Water’s Edge

ted-asby-scowIm November kann man im Maritimen Museum in Auckland die Zeichnungen, Fotos und interessanten Modelle von Architekturstudenten sehen, die im dritten Jahr ihres Studiums sind. Sie haben auf verschiedenste Weisen sich mit den Zukunftsmöglichkeiten des Stadtlebens – besonders einer “Wasser”stadt wie Auckland – auseinandergesetzt. Obwohl man es nicht unbedingt glauben kann, wenn man sich die verschiedenen Ausstellungen im Museum anguckt  aber es gibt noch viele andere Aktivitäten und Anziehungspunkte, die nicht mit dem Segelsport verknüpft sind in dem als das ‘city of sails’ bekannten Auckland.

Nicht-Einheimische müssen leider Eintritt bezahlen und können sich entscheiden, ob reinen Museumsbesuch ODER mit einer zusätzlichen Segeltour im Hafen! Wenn das Wetter gut ist, kann ich mir keine interessantere Art vorstellen, ein bisschen Geschichte mit einer abwechslungsreichen  Stadtrund’fahrt’ zu verknüpfen.

Wie gehabt, solltet Ihr Fragen zu diesen und anderen Empfehlungen haben, meldet Euch bei uns.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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Lonely Planet Empfehlungen

Tja, was sollen wir sagen, aber auch dieses Jahr hat der Lonely Planet Reiseempfehlungen veröffentlicht, die unserem Tourenangebot sehr nahe stehen.

Individualismus und Naturverbundenheit sind ausschlaggebende Kriterien bei vielen  ihrer Empfehlungen und Neuseeland ist auf zwei aktuellen Listen: die Taranaki Region als eine der Top10 Regionen in der Welt und in den Trend Empfehlungen: bikepacking!

Taranaki

taranakiAufgrund seines hohen durchschnittlichen Regenfalls im Jahr, sind die sanft geschwungenen und satt-grünen Hügel der Region ein markantes Kennzeichen. Dies ist besonders für die Milchwirtschaft von Bedeutung und ist ein Grund weshalb die zweitgrösste Molkerei der Südkugel dort in dem Ort Hawera zu finden ist. Mit direktem Anschluss an das Bahnnetz!

Dies ist nicht unbedingt von Interesse für die Lonely Planet Autoren gewesen, eher die steigende Anzahl an guten Museen und Gallerien, die interessante moderne Kunst ausstellen und die ausgezeichneten Wanderwege um den Berg Taranaki (ehemals Mt. Egmont). Während der Artikel im Lonely Planet zahlreiche andere Aktivitäten in der Gegend zur Auswahl stellt, können Besucher auf unserer Tour Im Land der Kiwi einen hautnahen Eindruck von den Wandermöglichkeiten und der Landschaft bekommen.

Reisetrend: bikepacking

800px-draisine1817Schon seit Jahren ist der Trend mit einem Rad ein Land zu erkunden steigend und zum 200sten Jahrestag der Erfindung des Fahrrades haben sich die Lonely Planet Leute auch umgeschaut, welche Länder dies besonders attraktiv anbieten. Und auch in dieser Kategorie spielt Neuseland in der Top 10 Liste mit: der Alps 2 Ocean Radwanderweg kam auf Platz 2 der Liste! Und ja, diese Route ist auch Teil unserer Radreise und wir haben tatsächlich noch ein paar Plätze frei in der Jan/Feb 2017 Tour. Wer sich nicht so sicher ist, ob dies die richtige Reise ist, lest kurz die Kommentare aus unserem Gästebuch bezüglich unserer ersten Radreise vom Anfang des Jahres!otage-rail-trail Oder meldet Euch direkt bei uns, wenn Ihr konkrete Fragen haben solltet.

Wir hoffen, diese Beispiele dienen der Inspiration zur Planung vom nächsten Urlaub und wir können Euch bald hier in Neuseeland begrüssen!

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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