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Das Ende einer Übergangszeit

Als Standort der Firma und Wohnort zahlreicher Mitarbeiter von Sidetracks ist Christchurch und das Erdbeben von 2010 von besonderer Bedeutung für uns gewesen. Auch viele unserer Besucher, Familie und Freunde haben damals an unseren Sorgen teilgenommen und deshalb bemühen wir uns, Euch auf dem neuesten Stand der Dinge zu halten.

Wir haben unter anderem über die verschiedenen Initiativen berichtet, die von öffentlichen und privaten Gruppen unternommen wurden, um die Stadt und Umgebung mental und finanziell zu unterstützen.

Und nun können wir davon berichten, dass die Stiftung “Re:Start the Heart” offiziell ihre Arbeit beendet hat. Diese Initiative war ausschlaggebend bei der Planung des pop-up malls im Stadtzentrum gewesen und wurde geschaffen, um schnelle und bürgernahe Lösungen für Bewohner und Geschäfte zu koordinieren.

Anfänglich sollte das alte Zentrum stillgelegt werden und Platz für Parkplätze und Sportstadium machen. Aber ein paar engagierte Leute meinten, es sollte genau das Gegenteil gemacht werden: mehr Platz für zwischenmenschliche Aktionen durch Wochenmärkte, mehr Cafes und öffentlichen Raum für kulturelle Veranstaltungen im kleinen Rahmen. Um die Bewohner und Touristen davon zu überzeugen, musste dies natürlich schnell erfolgen.

Kreative Problemlösung à la Kiwi

Schnell ist nicht immer billig, aber dann kamen die Schiffscontainer auf den Radar der Organisatoren. Die Idee Schiffscontainer (shipping container) zu verwenden kam nach dem Hinweis, dass im Falle eines weiteren Erdbebens, dort Zuflucht zu suchen sei!

Auf Baustellen und in Notfallsituationen werden diese schnell aufgestellt, da sie eine solide Struktur haben und sofort benutzbar sind. So hatten auch nach dem Erdbeben in Christchurch die jeweiligen Abbruch- und andere Firmen ihre Baustellenbüros in kleinen Containern dort. Im Rahmen eines Interviews wurde dann auch die Frage gestellt, was zu tun in weiteren Beben.

Nach anfänglicher Skepsis konnten die Initiatoren die Gemeinde überzeugen und eine Ladung Container nach Christchurch kommen lassen. Und damit wurde eine Attraktion geschaffen, die nicht nur einen zentralen Anlaufspunkt für die Gemeinde an sich bildete, sondern auch den Touristen das Erdbeben und wie man damit fertig wird, anschaulich erläuterte.

Positive Zukunftsperspektiven

Das farbenfrohe container mall wird zwar weiterhin existieren, zumindestens bis mit dem Bau des neuen farmers’ market begonnen wird. Einige der Geschäfte und Cafébetreiber sind schon an neue Standorte umgezogen, aber ein paar verharren noch, bis weitere Geschäftsmöglichkeiten, gerade auf dem Wochenmarkt, erschlossen sind. Die freigewordenen Container sind an eine Baufirma verkauft worden und werden wohl in der einen oder anderen Form weitergenutzt werden. Wie immer, wir sind gespannt was sich so ergeben wird und werden Euch auf dem Laufenden halten.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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Was es nicht so alles gibt, weltweit und hier in Neuseeland

Beim Lesen meiner virtuellen Magazine bin ich diese Woche auf einen interessanten – eher erschreckenden – Artikel auf der Ze.tt Seite zum neuesten Phänomen auf dem Touristikmarkt gestossen – dem Airbnb.

Seit fast zehn Jahren schon können Weltenbummler auf günstige Weise fremde Länder und Städte erkunden, indem sie sich freie Zimmer über Airbnb in ihren Urlaubszielen reservieren. Die Stärke dieses öffentlichen Marktplatzes liegt in der Struktur: Benutzer und Anbieter haben öffentliche Profile – ähnlich wie bei Facebook, können auch über Facebook geschaffen werden – und werden gegenseitig bewertet. So sollen sowohl schlechte Gäste als auch schlechte Gastgeber vermieden werden.

Trotzdem kann es immer mal wieder zu unangenehmen Erfahrungen kommen, wenn die Beschreibungen einfach nicht der Realität entsprechen oder auch wenn die Beschreibungen oder Bewertungen nicht sorgfältig gelesen und interpretiert werden. In dem oben genannten Artikel hat die Autorin nun neun extreme Beispiele angeführt, von denen unglaublicherweise vier davon in Neuseeland zu finden sind! Zum Glück kann ich nur anführen, dass eine liebe Freundin letztes Jahr mit Familie unterwegs war und unter anderem Airbnb mit guten Erfahrungen genutzt hatte.

Dies ist natürlich nur zur unterhaltenden Information gedacht: unsere Touren sind derart geplant, dass eine entsprechend zivile und angenehme Unterbringung und Verpflegung garantiert ist. Entdeckt und geniesst Neuseeland mit uns, ohne Euch Sorgen über all diese “Kleinigkeiten” machen zu müssen.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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Vorsicht besser als Nachsicht

Früher war Neuseeland als Insel automatisch von vielen Schädlinge abgeschottet und die schlechten Erfahrungen der vergangenen Jahrhunderte aufgrund der freiwilligen und unfreiwilligen Besiedelung sollen in Zukunft durch strikte Vorsichtsmassnahmen an der Grenzen vermieden werden. Dies betrifft nicht nur internationale Besucher, die mit Flugzeugen oder Kreuzfahrtschiffen hier ankommen, auch Containerschiffe die ihre Ladung hier löschen wollen, müssen sich strengen Kontrollen unterziehen.

Je kleiner, umso unerwünschter

Irgendwann wird jeder Besucher Neuseelands wahrscheinlich bei der Ankunft mal den Kopf geschüttelt haben wegen der übertrieben vorkommenden Sorge vor unerwünschten biologischen “Einwanderer”. Ob das Fruchtfliegen im Obst, Varroamilben im Honig oder MKS Viren an den Wanderschuhen sind – für die individuellen Besucher des Landes kann das Ausfüllen der Einreiseformulare durchaus übertrieben und verwirrend vorkommen.

Die zahlreichen Kontrollen durch Grenzbeamte und deren Schnüffhunde erscheinen auch aufwandsreich. Aber viele Bereiche der neuseeländischen Flora und Fauna können schnell aus ihrem empfindlichen Gleichgewicht gebracht werden. Diese Bereiche umfassen nicht nur das offensichtliche ökologische Gleichgewicht in der reinen Natur, auch die Agrarwirtschaft kann davon nachhaltig betroffen werden.

Kontrolle auf und unter Wasser

Und umso komplizierter gestaltet sich die Kontrolle der nassen Grenze Neuseelands. Nicht nur müssen die Innenräume der Schiffe schädlingsfrei sein, auch unterhalb der Wasserlinie wird kontrolliert. Im Rahmen dieser Kontrollen wurde am letzten Sonntag (5.3.17) zum ersten Mal ein Schiff ausgewiesen: Taucher entdeckten, dass das Schiff DL Marigold einen mit ‘barnacles and tube worms’ (Rankenfusskrebsen, riftia pachyptila) überwachsenen Schiffskörper hatte. Das Boot ist jetzt auf dem Weg nach Fidschi, um dort ordentlich gesäubert zu werden, bevor es zurück nach Neuseeland darf, um seine Ladung aus Indonesien zu löschen.

Internationaler Schiffsverkehr

In den letzten Jahrzehnten hat das Volumen des internationalen Schiffsverkehr leider derart zugenommen, dass es sich nicht mehr nur um das eine oder andere verseuchte Schiff handelt. Und die Wissenschaft weiss inzwischen nur allzugenau, wie empfindlich Ökosysteme sind und wie schnell sie zerstört werden können. Daher ist es ermutigend zu sehen, dass die Behörden ihr Bestes tun, um weitere Umweltkatastrophen zu vermeiden. Das mag im individuellen Fall lästig und übertrieben vorkommen – und im Fall des Containerschiffs auch teuer werden – aber am Ende zählt, dass alles unternommen werden muss, um die Natur zu schützen.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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Strassenverkehr in der Stadt

go-cycle-chchIm Rahmen des Neuaufbaus von Christchurch werden auch viele neue Radwege eingeplant. Die Innenstadt soll damit attraktiver und umweltfreundlicher für Bewohner und Besucher werden. Mit der erhöhten Anzahl an Radfahrern – und Christchurch war für neuseeländische Verhältnisse schon immer eine Rad-intensive Stadt – wird mehr Aufmerksamkeit von Seiten der anderen Verkehrsteilnehmer benötigt. Die Unfallstatistiken zeigen leider noch immer, dass mangelnde Wahrnehmung der Radfahrer und Nicht-gewähren der Vorfahrt die Hauptursachen bei Unfällen mit Radfahrern sind. Dem will die Stadtverwaltung nun ein Ende bereiten mit einer farbenfrohen Initiative: “LookAgain”. Denn nur mit besserer Wahrnehmung der Fahrer und einem respektvollen und höflichen Verhalten ihnen gegenüber können diese Statistiken verbessert werden.

Wahrnehmung, Respekt und Höflichkeit

CCC Look again cycle safety campaign on Cashel and Colombo Streets

Look again: schau zweimal

Für viele Besucher, gerade die, die aus einem Land mit Rechtsverkehr kommen, ist zweimal schauen die beste Methode, den unbekannten Verkehrsfluss zu durchqueren. Dieses Verhalten soll nun auch den einheimischen Verkehrsteilnehmern zur Gewohnheit werden.

Während in Wellington die Autofahrer mit drakonischen Strafen gezwungen werden, ihre Augen auf die Radfahrer vor ihnen zu halten (grüne Zonen an Ampeln, in denen nur Radfahrer stehen dürfen, $200 Strafe für Autofahrer!), versucht Christchurch, die Autofahrer auf die sanfte und kreative Art umzuerziehen.

An einer belebten Kreuzung wurde durch eine Installation demonstriert, wie die Wahrnehmung der Autofahrer gegenüber Radfahrern verbessert werden muss. In dem Video kann man sehen, das Autofahrer statische Objekte nicht wahrnehmen, was für Radfahrer, die an Ampeln auf Grün warten nicht von Vorteil ist.

 

Vorteil der Radwanderwege

Für die zahlreichen Besucher der Stadt, die dort mit dem Rad unterwegs sind, sind dies natürlich sehr erfreuliche Nachrichten.

cycling-mountain-biking-largeAber auf unserer Radwanderreise navigieren wir Euch mit unserem Bus durch die Stadt auf’s Land hinaus, wo wir dann auf den neuen Radwanderwegen in Sicherheit und Ruhe die Natur erkunden können. Diese Radwege erschliessen die neuseeländische Landschaft umfangreich, bieten zahlreiche Schwierigkeitsgrade an und halten sich weitgehends abseits der Hauptverkehrstrassen, was ihre grosse Attraktivität ausmacht.

Für diejenigen unter Euch, die sich kurz entschlossen auf Tour begeben können, wir haben tatsächlich noch ein paar Plätze frei auf unserer Januar Radtour, die garantiert stattfindet. Sollte dieser Termin doch nicht so ganz passen, wir haben auch noch eine Tour im März. Schaut einfach mal in unseren Reisekalender rein, um zu sehen was am besten in Eure Pläne passt.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

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West Coast Wilderness Trail

13585056_10154438950958304_814871670754519946_oDemnächst, sprich im Januar, findet unsere nächste Radreise statt (und wir haben noch ein paar Plätze frei!) und passend dazu gibt es einen aktuellen Reisebericht im NZHerald. Die Autorin hatte sich im Auftrag der Zeitung auf’s Fahrrad geschwungen und den WestCoastWilderness Trail erkundet. Ihr Bericht gibt einen ehrlichen und amüsanten Einblick in die Anforderungen und die Erlebnisse der Strecke, wobei sie konsequent der Meinung ist, dass die Aussichten und Erfahrungen aller Anstrengungen wert sind. Beim Lesen des Artikels hatte ich den Eindruck, dass weder die Beschreibungen der körperlichen Anforderungen noch die überwältigenden Landschafteindrücke übertrieben dargestellt wurden. Daher kann ich nur empfehlen, den Artikel selber zu lesen und sich davon motivieren zu lassen, diesen Trek mal selber auszuprobieren. Ihre Beschreibung einer deutschen Familie – mit Kleinkind und Baby seit zwei Monaten auf Rädern durch Neuseeland unterwegs – gibt einen amüsanten Einblick in die unterschiedlichen Mentalitäten!

Mit Sidetracks unterwegs

lake-kaniereDer West Coast Wilderness Trail ist ein Abschnitt unserer Radreise, die aber mit ein bisschen mehr Komfort ausgestattet ist, als der individuell organisierte Trip des Artikels. Viele der Stationen werden mit dem Minibus angefahren und dann in kleineren Etappen erkundet. Unsere Teilnehmer nehmen nur Tagesrationen und Fotoausrüstung mit, der Rest des Gepäcks wird im Bus transportiert. Dies macht nicht nur das Radfahren an sich leichter, es gibt unseren Teilnehmern die Freiheit, die Landschaft und die Fahrt ausgiebig zu geniessen.

Für dieses Jahr haben wir zwei Touren im Programm und die erste im Januar/ Februar findet garantiert statt. Für diejenigen, die lieber etwas später reisen möchten, haben wir die nächste Tour im März geplant. Schaut vorbei und meldet Euch, solltet Ihr Fragen zu den Reisen haben.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

 

 

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Lonely Planet Empfehlungen

Tja, was sollen wir sagen, aber auch dieses Jahr hat der Lonely Planet Reiseempfehlungen veröffentlicht, die unserem Tourenangebot sehr nahe stehen.

Individualismus und Naturverbundenheit sind ausschlaggebende Kriterien bei vielen  ihrer Empfehlungen und Neuseeland ist auf zwei aktuellen Listen: die Taranaki Region als eine der Top10 Regionen in der Welt und in den Trend Empfehlungen: bikepacking!

Taranaki

taranakiAufgrund seines hohen durchschnittlichen Regenfalls im Jahr, sind die sanft geschwungenen und satt-grünen Hügel der Region ein markantes Kennzeichen. Dies ist besonders für die Milchwirtschaft von Bedeutung und ist ein Grund weshalb die zweitgrösste Molkerei der Südkugel dort in dem Ort Hawera zu finden ist. Mit direktem Anschluss an das Bahnnetz!

Dies ist nicht unbedingt von Interesse für die Lonely Planet Autoren gewesen, eher die steigende Anzahl an guten Museen und Gallerien, die interessante moderne Kunst ausstellen und die ausgezeichneten Wanderwege um den Berg Taranaki (ehemals Mt. Egmont). Während der Artikel im Lonely Planet zahlreiche andere Aktivitäten in der Gegend zur Auswahl stellt, können Besucher auf unserer Tour Im Land der Kiwi einen hautnahen Eindruck von den Wandermöglichkeiten und der Landschaft bekommen.

Reisetrend: bikepacking

800px-draisine1817Schon seit Jahren ist der Trend mit einem Rad ein Land zu erkunden steigend und zum 200sten Jahrestag der Erfindung des Fahrrades haben sich die Lonely Planet Leute auch umgeschaut, welche Länder dies besonders attraktiv anbieten. Und auch in dieser Kategorie spielt Neuseland in der Top 10 Liste mit: der Alps 2 Ocean Radwanderweg kam auf Platz 2 der Liste! Und ja, diese Route ist auch Teil unserer Radreise und wir haben tatsächlich noch ein paar Plätze frei in der Jan/Feb 2017 Tour. Wer sich nicht so sicher ist, ob dies die richtige Reise ist, lest kurz die Kommentare aus unserem Gästebuch bezüglich unserer ersten Radreise vom Anfang des Jahres!otage-rail-trail Oder meldet Euch direkt bei uns, wenn Ihr konkrete Fragen haben solltet.

Wir hoffen, diese Beispiele dienen der Inspiration zur Planung vom nächsten Urlaub und wir können Euch bald hier in Neuseeland begrüssen!

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Veranstaltungen in der Gegend um Christchurch

Auch für frühzeitig angereiste Teilnehmer unserer November/Dezember Touren haben wir ein paar Vorschläge parat was am Wochenende des 18. bis 20.11.16 so in und um Christchurch stattfindet. Von Museumsaustellungen über Benefizauktionen von Buch, Musik und Kunst zu bunten Wochenendmärkten kann man Neuseeland und die ‘Kiwis’ hautnah kennenlernen und erleben.

Zur allgemeinen Information: Veranstalter in Christchurch haben eine gute Webseite aufgestellt; dort kann man nach Kategorie, Orten, Preisen und Datum schnell alle Angebote finden. Für diejenigen unserer Besucher, die sich ausführlicher informieren wollen. Folgend nun unsere Empfehlungen.

Bookarama 2016

addingtonDer ‘Rotary Club of Cashmere’ veranstaltet dieses Jahr wieder eine Benefizauktion von Büchern, CDs, DVDs und allerlei Kunstgegenständen. Jedes Jahr findet dies zugunsten eines anderen wohltätigen Zweckes statt und dieses Mal ist es für den Bau eines Spielplatzes für die Kinderabteilung der Maia Health Foundation. Die Auktion findet in den Ställen des historischen Addington Raceway statt. Leider sind durch zahlreiche Brände in den vergangenen Jahrzehnten die ursprünglichen Bauten nicht mehr erhalten, aber es ist trotzdem interessant sich ein bisschen umzugucken und mehr von dessen Geschichte zu erfahren.

New Brighton Seaside Market

new-brightonDieser Markt bietet eine Vielfalt an Unterhaltungen für Jung und Alt (Live Musik und Gesichterschminken) an, food trucks vieler Geschmacksrichtungen und natürlich Verkaufsstände für Schmuck, Kleidung und allerlei Schnickschnack. Seit über 20 Jahren versammeln sich hier die Einheimischen, um die neuesten Nachrichten auszutauschen, die Sonne zu geniessen und sich gegenseitig in ihren Bemühungen zu unterstützen. Gerade nach dem Erdbeben hat die Bedeutung dieses Marktes für die engere und weitere Gemeinde zugenommen, wie zum Beispiel das Project blanket bank veranschaulicht.

Opawa Farmer’s Market

opawa-cheeseopawa-savouriesUnd wer am Sonntag noch nicht genug von Märkten hat, dessen Augen, Nasen und Magen können sich dann hier an den regionalen Spezialitäten ergötzen. Dies ist eher ein ‘richtiger’ Wochenmarkt, auf dem man frisches Obst und Gemüse der Region bekommen kann und natürlich auch lokal produzierte Milch- und Backwaren. Auf deren Facebook Seite kann man ein paar Beispiele des Angebotes sehen und sich Appetit machen lassen. Und vielleicht sogar ein paar Leckerbissen fuer die Tour mitnehmen?!

Solltet Ihr konkrete Fragen zu Veranstaltungen haben oder wollt eine Kurzwanderung mit uns buchen, meldet Euch und wir schauen, was wir organisieren können.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

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