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Nachdem der Flughafen von Auckland – Auckland International Airport, kurz AIA – die Gebühren für Fluglinien erhöhte, müssen sich nun die Fluggäste auch auf einen Anstieg der Preise von Inlandsflügen einstellen. Die Erhöhung der Gebühren um 30 Prozent pro Passagier sind am ersten Juli in Kraft getreten.

Die neue Flughafengebühr muss zunächst direkt von den Airlines bezahlt werden und so werden sie einen Teil dieser Kosten auf die Kunden umwälzen. Die neuseeländische Fluggesellschaft „Air New Zealand“ hat berechnet, dass sich die zusätzlich anfallenden Gebühren in den nächsten fünf Jahren zu Mehrkosten von insgesamt 65 Mio. NZD summieren werden. „Um ein zukünftiges Operieren zu sichern, müssen wir einige Umstrukturierungen vornehmen“, so ein Sprecher.

Hier geht es zum gesamten Artikel bei 360 Grad Neuseeland.

credit Auckland Airport

credit Auckland Airport

 

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Geschmierte Butterbrote, Standard-Burger oder Delikatessen?

Flughäfen sind Orte, an denen man gezwungener Maßen verweilt, um auf der Reise an sein Traumziel zu gelangen. Sie sind jedoch weniger bekannt, um dort gut zu essen. Lebensmittel an Flughäfen sind meist bekannt für ihre überteuerten Preise und mittelmäßige bis schlechte Qualität. Doch zwangsläufig kommt unterwegs der Hunger oder man versucht verzweifelt, die Wartezeit zu verkürzen und beginnt aus Langeweile zu essen. Wir haben uns mal die Flughäfen angesehen und in den Medien recherchiert, wo Ihr auf Eurem Trip nach Neuseeland bis zu Eurer Sidetracks-Tour welche Essens-Optionen findet:

LHR – London Heathrow

Star-Fernsehkoch Gordon Ramsay hat hier sein lokal Plane Food eröffnet, welches den internationalen Airport in ein recht gutes Licht rückt, wenn es um das Essen geht. Allerdings kann man dort schon seine halbe Reisekasse lassen. Otto-Normaler-Verbraucher wird wohl eher die einfachen Lokalitäten auswählen und mittelmäßiges Essen vorfinden.

LAX – Los Angeles

Wenn man das Glück hat, vom neuen extravaganten und schicken „Tom Bradley Terminal“ abzufliegen, hat man eine Auswahl zwischen mindestens zwei kulinarischen Restaurants, die zwar teuer aber qualitativ gut sind. Sollte man aus den alten Terminals abfliegen, muss man sich wohl oder übel wieder für eines der bekannten Fastfood-Unternehmen entscheiden.

SFO – San Francisco 

Warum kann Los Angeles nicht so klein und nett sein wie San Francisco? Der amerikanische Flughafen bietet ein großes Spektrum an Essensmöglichkeiten. Sogar das inländische Terminal verfügt über ein hervorragendes mexikanisches Restaurant, zudem gibt es exquisite Cafés, Bistros und sogar eine Weinverkostung!

KUL – Kuala Lumpur

An diesem Flughafen werden die Geschmacksknospen der Reisenden mit asiatischen Köstlichkeiten verwöhnt. Neben einem malaiischen Restaurant, verschiedenen einheimischen Nudelsuppen-Lokalen und Kaffeehäusern findet man auch italienische Delikatessen und Highlights aus Paris.

BKK – Bangkok

Dieser Flughafen fällt eher aus der Reihe, denn auf der Suche nach dem normierten Essen eines globalen Schnellimbisses geht man leer aus. Tatsächlich findet man in dem enorm großen Gebäudekomplex überraschend wenige Gelegenheiten, seinen Bauch zu füllen. Also schon im Flugzeug vor dem Zwischenstopp vor essen!

SIN – Singapur

Leider kann man hier keinen für Singapur typischen oder malaysischen oder chinesischen extravaganten Gaumenschmaus erwarten. Das Essen ist OK, mehr aber auch nicht.

SYD – Sydney International

Mancher Neuseeland-Reisende aus Deutschland muss kurz vor dem Ziel auch noch in Australien zwischenlanden. Der Flughafen Sydneys ist kein fantastischer Ort zum Dinieren aber es könnte weitaus schlimmer sein. Hier reihen sich die weltweit bekannten Fastfood-Ketten aneinander, platzieren sich neben Bistros mit unschlagbar teurem Bier und Kaffee. 

AKL – Auckland

An dem vergleichsweise kleinen Flughafen findet man großartigen Kaffee, ein annehmbares Sushi-Restaurant und einige andere Lokale und Imbiss-Stände, an denen man sich vor dem Abflug noch einmal richtig gut stärken kann!

FRA – Frankfurt

Wieder Zuhause! Es gibt unzählige Möglichkeiten, größere und kleinere gute Snacks am Frankfurter Flughafen zu finden aber ein Lokal, welches den internationalen Medien besonders ins Auge sticht, ist Kuffler & Bucher, mitten im Terminal mit einigen Tischen, an denen man die gute deutsche Bratwurst mit Brot auch schon um 7 Uhr morgens bekommt!

Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Schreibt uns Eure Geheim-Tipps oder persönliche Warnung 🙂

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Goodbye New Zealand – E noho rā Aotearoa

Am Ende einer traumhaften Reise durch das Land der langen weißen Wolke ist ein letzter bürokratischer Akt zu erledigen, bevor man die Rückreise über die langen weißen Wolken antreten kann. Die neuseeländische „Passenger Departure Card“ ist von jedem Reisenden beim Verlassen des Landes am Flughafen auszufüllen und wird von der Einwanderungsbehörde dazu verwendet, Zuwanderungs- und Besucherströme zu kontrollieren und zu regulieren. Die erhobenen Informationen werden ebenfalls für Einwanderungsstatistiken verwendet. Es handelt sich jedoch um kein langes Formular, sondern es müssen lediglich die Personalien und Informationen über den Grund und die Länge des Aufenthaltes eingetragen werden. Hier befinden sich ähnliche Fragen wie im Einreise-Bogen, der Passenger Arrival Card.

An dem Flughafen, an dem man letztendlich Neuseeland verlässt, wird das ausgefüllte Dokument bei der Passkontrolle eingereicht und die Rückreise kann beginnen. Wer sich das Formular jetzt schon mal ansehen möchte, für den haben wir eine Blanko-„Departure Card“ des neuseeländischen Ministeriums für Statistik zum Ausdrucken, Herunterladen oder Ansehen angehängt.

Für alle, die schon öfter in Neuseeland waren: anders als noch vor einigen Jahren, gibt es keine sogenannte „Departure Fee“ mehr. In Auckland wurde die Ausreisegebühr im Jahr 2008 abgeschafft, Christchurch stellte sie Mitte 2010 ein. Auch Wellington hat seit dem 1. April 2012 keine „Departure Fee“ mehr erhoben!

Ein Verwaltungsschritt weniger, der die Reisekasse schont und vielleicht ein kleiner Trost bei der Abreise nach einem schönen und erholsamen Urlaub ist!

NZ Passenger Departure Card – August 2010

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Günstiger Flug nach Neuseeland gesucht? 

Wer demnächst eine Reise nach Neuseeland plant aber noch keinen Flug gebucht hat, sollte jetzt schnell reagieren. Die hervorragende Airline Emirates bietet noch bis Ende September Sondertarife an. Wer jetzt bucht und zwischen September und dem 30. November verreisen möchte, kann einen richtig günstigen Flug ergattern. Für die Strecke von Frankfurt nach Auckland kostet das in der Economy Class momentan nur 1219 Euro, nach Christchurch, wo viele unserer Sidetracks-Touren starten, sogar nur 1217 Euro. Wer den Zug zum Flughafen bevorzugt, bekommt das rail & fly ticket schon für 1235 Euro. Normalerweise liegen die Flugpreise für Tickets nach Neuseeland bei 1500 Euro aufwärts. Der schnelle Entschluss wird also belohnt!

Und wie unser Reisekalender in der Übersicht zeigt, haben wir sogar noch Plätze auf unseren Touren im Oktober und November frei. Für unsere Hüttenreise „Im Land der Kiwi“ und auch für unsere November-Reisen „Neuseeland Trekking“, „Naturwunder Neuseeland“ und beide „Schätze des Südens“-Touren für 50 Plus Teilnehmer, stehen noch Restplätze zur Verfügung.

Hier haben wir die wichtigsten Infos zu Flugpreisen und Terminen noch einmal für Euch zusammen getragen. Wer gleich Nägel mit Köpfen machen möchte, kann direkt auf der deutschen Seite der Emirates online buchen:

Das Sidetracks Team freut sich auf Euch und steht wie immer mit Rat und Tat zur Seite!

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