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Sommerlicher Bohnen-Mais-Salat

Dieses schnelle und einfache Sidetracks-Rezept ist die ideale Salat-Variation für jede Grillparty. Probiert es einfach mal aus:

Zutaten für rund 11 Personen:

4 Dosen Kidney-Bohnen

3 Dosen Mais

4 grüne Paprikaschoten

1 rote Zwiebel

3 mittelgroße Zwiebeln

10 EL Öl

12 EL Essig

Für das Dressing benötigt man zusätzlich: Soße von den Kidney-Bohnen (Menge nach Geschmack), Pfeffer, Salz, Zucker, Bohnenkraut oder Thymian

Zubereitung:

Alle Gemüsarten miteinander vermischen, dann die Zutaten für die Soße verrühren. Die Gewürze dürfen ruhig großzügig verwendet werden, da der Bohnengeschmack recht dominiert ist. Das Dressing unterheben und am besten ein paar Stunden durchziehen lassen, fertig!

Guten Appetit wünscht Euch Euer Reise-Team auch Neuseeland!

Habt Ihr auch tolle Rezepte für aussergewöhnliche Sommersalate? Schreibt uns Eure Tipps ins Kommentarfeld!

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Ein unvergessliches Naturabenteuer wird wahr

Es gibt viele Gründe, Neuseeland in einer Gruppe zu erleben. Wir bei Sidetracks haben jede Menge Erfahrung und zu unseren Teilnehmern gehören sowohl Paare als auch Singles  – denn gemeinsam reisen macht viel mehr Spaß!

Alleine-reisend bedeutet nicht zwingend alleinstehend zu sein. Viele unserer Teilnehmer genießen ihren Urlaub aus familiären Gründen lieber alleine oder der Partner hat einfach andere Reisewünsche. Besonders für Einzelpersonen bietet eine Gruppenreise besondere Vorteile. Bei Sidetracks zahlen Einzelbucher beispielsweise keinen Zuschlag, können aber dennoch in den Vorteil des Gruppenrabatts kommen, wenn wir einen Segeltörn unternehmen oder mit dem als Einzelperson unerschwinglichen Wasserflugzeug in die Wildnis des Fjordlands fliegen.

Zudem reisen wir als Gruppe in Neuseeland im Kleinbus wesentlich energieeffizienter, umweltfreundlicher und sicherer im Linksverkehr als Individualtouristen. Unsere heimischen deutschen Reiseführer kennen sich gut aus, fahren Euch sicher durchs Land während Ihr Euch entspannt zurück lehnen und die wunderbare Landschaft genießen könnt.

In einer Gruppe können schnell interessante Gesprächspartner gefunden werden, das abendliche gemeinsame Kochen macht Spaß und schon so mancher hat hier seinen Freund oder Partner fürs Leben gefunden. Die Gruppe in der Fremde bietet auch Schutz und Sicherheit. Man kann sich über das Erlebte austauschen, gemeinsam genießen und schwärmen. Zugleich bieten Kleingruppen genügend Raum für individuelle Momente und das Genießen im Stillen.

Das besondere an Neuseeland ist seine unberührte Natur. Es existieren nicht mehr viele Orte auf unserem Planeten, an denen man eine derartige Wildnis vorfindet, uralte Wälder, unbewohnte und atemberaubende Landschaften, intakte Ökosysteme und einzigartige Naturspektakel. Alleine für das Erleben dieser faszinierenden Natur Neuseelands lohnt es sich, einmal um die Welt zu reisen. Allerdings sollte diese Wildnis aus Sicherheitsgründen nicht alleine entdeckt werden. Zwar gibt es auf den Inseln Aotearoas keine giftigen Schlangen, Insekten oder Pflanzen und auch keine gefährlichen Raubtiere,  dennoch wird davon abgeraten, Wanderungen in die neuseeländische Wildnis alleine vorzunehmen. Egal ob Verletzung oder Wetterumschwung, viele Regionen liegen so abgeschieden, dass eine Rettung im Ernstfall Tage dauern könnte. Unwetter können einfache Wanderrouten innerhalb kürzester Zeit in unpassierbare Fallen verwandeln. Die Reise in einer Gruppe bietet nicht nur Sicherheit auf Wanderungen in der neuseeländischen Wildnis, sondern ermöglicht sogar manche Naturabenteuer erst. Einige Naturschätze Neuseelands dürfen nämlich aufgrund von Sonderschutzregelungen ausschließlich von Gruppen besichtigt werden, die von einem ausgebildeten Reiseführer begleitet werden. Wir bei Sidetracks buchen beispielsweise für unsere mehrtägige Wildnis-Wanderung einheimische Guides zu, welche die Region und Flora und Fauna wie ihre eigene Westentasche kennen.

Eine Gruppe kann nicht nur dazu motivieren, Dinge zu unternehmen, die man noch nie zuvor gemacht hat. Sie kann auch Mut verleihen, sich einmal über die eigenen Grenzen hinaus zu wagen, Dinge zu tun, die man sich alleine nie trauen würde – sei es beim Whitewater Rafting in wilden Gewässern, Kajaken auf dem offenen Meer, Segeln, der Überquerung riesiger Hängebrücken über eine tiefe Schlucht oder beim Eisklettern.  In der Gruppe kann auch der Schüchternste zum größten Abenteurer werden!

Aber auch für Paare kann eine Gruppenreise eine Alternative zur Individualreise sein. „In der Gruppe findet jeder seinen Gesprächspartner und manchmal auch Laufpartner“, erklärt Angelika Pastoors von Sidetracks aus ihrer langjährigen Erfahrung. „Nicht immer laufen Paare in der gleichen Geschwindigkeit. In unseren Gruppen findet Mann und Frau dann beim Wandern dementsprechende Gesellen.“

In der Gruppe Neuseeland entdecken, gemeinsam Abenteuer erleben – wir planen Eure Reise, damit sie garantiert kein Flopp mit Pleiten und Pannen, sondern ein unvergessliches entspanntes Erlebnis wird! Lest hier, was unsere Kunden über uns sagen! Euer Sidetracks-Team

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Reiselust – Reisetermine – Reisevorbereitung

Wenn die Tage kürzer werden, Wind und Regen über Deutschland ziehen, beginnt auf der anderen Seite des Planeten der Frühling und damit die Reisesaison in Neuseeland. Wer den grauen und dunklen Tagen entfliehen möchte, kann in der kommenden Saison ab Oktober 2012 bis Mai 2013 mit Sidetracks atemberaubende Naturerlebnisse im neuseeländischen Frühling und Sommer erleben.

Die Varianten der Sidetracks Tour-Angebote reichen von Zeltreisen mit Wildnis- Übernachtung bis hin zu komfortableren Übernachtungen in Hotels, Bed & Breakfast Unterkünften & Lodges sowie Gäste- und Ferienhäusern. Für fast jeden Komfort-Anspruch und Geschmack ist die richtige Reise dabei. Auch auf Touren mit mehreren Zeltübernachtungen kann auf Wunsch eine Unterbringung in Hütten oder Cabins zu gebucht werden. Unser Ziel – wir möchten möglichst vielen die Teilnahme an unseren Aktivreisen ermöglichen.

Mit Sidetracks könnt Ihr sowohl kürzere Reisen von 8 bis 19 Tagen unternehmen, wie zum Beispiel die 16- tägige Reise „Neuseeländische Kontraste“, als auch lange Touren zwischen 22 bis 26 Tage, wie etwa die 26-tägige Reise „Naturwunder Neuseeland“. Die schöne, unberührte neuseeländische Natur und ihre Wunder werden mit Sidetracks in kleinen Gruppen entdeckt, denn die Teilnehmerzahl ist auf maximal 11 Reisende pro Tour beschränkt.

In unserem Reisekalender findet man übersichtlich alle Termine für die Saison 2012 / 2013 und kann direkt die Verfügbarkeit der unterschiedlichen Angebote abfragen.

Unsere Reisen werden als ‚Landpackage’ in Neuseeland ausgeschrieben, um die Kombination mit einem Verwandtenbesuch oder einer Individualreise in Neuseeland oder im Pazifik zu ermöglichen.  Um diese Flexibilität und Individualität zu gewährleisten, ist der Flug nicht enthalten. Natürlich hilft unser freundliches Team gerne bei der Suche nach günstigen Tarifen. Langstreckenflüge von Europa nach Neuseeland sollten frühzeitig gebucht werden, um sich einen günstigen Flugpreis zu sichern. Hier könnt Ihr eines der Sonderangebote, die momentan angeboten werden, genauer ansehen.

Auf unseren Touren ist übrigens bereits alles organisiert und viele der außergewöhnlichen Aktivitäten sind bereits im Preis inbegriffen. Das bedeutet für Euch, Ihr müsst Euch nur noch entspannen und alles Neue in der südlichen Hemisphäre mit Begeisterung aufsaugen, während es in der nördlichen Hemisphäre kalt und ungemütlich wird.

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Schnelles Gericht für Asien-Gourmets

Hier kommt mal wieder eines unserer beliebten Gerichte, das oft auf unserem Speiseplan steht, wenn wir in der Kleingruppe durch die schönsten Ecken Neuseelands touren. Das Gericht ist besonders schnell fertig und läßt sich auch ohne Probleme für eine größere Gruppe zubereiten!

Grünes Thai-Hähnchen-Curry

Für 12 Personen braucht Ihr: (ansonsten, die Menge entsprechend halbieren oder vierteln)

2kg Hähnchenbrust

1 kg Basmatireis

750g Erbsen

1 Bund Lauchzwiebeln

2 Tüten Thai grüne Currypaste

3 Dosen Kokos-Crème (400ml)

3 Zwiebeln

Sojasauce

Gemüsebrühe (Pulver oder Würfel)

Für alle, die es sauer und scharf mögen:

2 Limonen

2 rote Chilischoten

Zubereitung:

Hähnchen in kleine Stücke schneiden und in der Sojasauce marinieren. Anschließend portionsweise anbraten und zur Seite stellen. Zwiebeln würfeln, in etwas Öl glasig braten, mit einer Tasse Gemüsebrühe ablöschen. Kokoscreme hinzufügen und Currypaste aufkochen. Fleisch in der Sauce erwärmen, mit Limonensaft abschmecken. Kurz vor dem Servieren die Erbsen und die in Stücke geschnittenen Frühlingszwiebeln hinzufügen und warm werden lassen. Jetzt nicht mehr kochen!

Mit in Ringe geschnittenen Chilischoten garnieren.

Fertig! Sidetracks wünscht Euch Guten Appetit!

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Das neue nationale Warnsystem

Anfang 2011 führte eine Gruppe von Outdoor-Agenturen – darunter das Department of Conservation (DOC) und das Mountain Safety Council (MSC) – eine Untersuchung durch, um ein verbessertes Frühwarnsystem zu entwickeln. Dies war besonders für Besucher gedacht, die in Neuseelands wilde Natur aufbrechen wollen.

Die Studie resultierte in einem neuen System, das einfach über das Internet zugänglich ist und welches die zuständigen Behörden wie Polizei und Rettungsmannschaften frühzeitig alarmiert, falls die Rückkehr der Reisenden aus dem Hinterland überfällig ist.

Das neue „Outdoor Intentions System“ wurde im November 2011 von dem MSC eingeführt und kann über die Internetseite AdventureSmart abgerufen werden. Dort kann ein elektronisches Formular über die Tour-Vorhaben ausgefüllt werden und als Kopie an Freunde und Verwandte verschickt werden, die als so genannte „trusted contacts“ eintreten. Eben diese Kontakte sollen bei sicherer Rückkehr erneut verständigt werden. Meldet sich der Wanderer oder Bootsfahrer nicht zum angesetzten Zeitpunkt zurück, können durch den Kontakt des Dritten Polizei und Rettungsteams alarmiert werden.

Jedes Jahr sterben Wanderer und Abenteurer in Neuseelands Natur, die im Falle einer frühen Alarmierung gerettet hätten werden können.

Das DOC ruft alle Besucher dazu auf, das neue elektronische, landesweite Frühwarnsystem vor einem Abenteuer in der freien Natur zur eigenen Sicherheit zu nutzen. Gerade die idyllische Bergwelt und das wechselhafte Wetter würden häufig unterschätzt.

Dieses System ist besonders für Einzelwanderer oder kleine Gruppen wichtig. Wir von Sidetracks haben zudem für Notfälle noch gesonderte Maßnahmen ergriffen.

In Fällen, wo wir uns mit unserer Gruppe weiter als zwei Fußstunden  von der Zivilisation entfernen, zum Beispiel auf der Reise Naturwunder Neuseeland, wenn wir zu unserer zweitägigen ‚Wildniswanderung’ aufbrechen, wissen immer mehrere Leute wo wir sind und wann wir zurück sein wollen. Nicht nur das Unternehmen, das uns per Wasserflugzeug in die Wildnis fliegt, oder die Veranstalter, die uns per Boot am Ende der Tour abholen, sondern auch die Gastgeber unserer Bed & Breakfast Unterkünfte wissen genau, wann sie uns zurück erwarten.

Aber das sind nicht unsere einzigen ‚Sicherheitsmaßnahmen’, wir haben zudem immer ein ‚Mountain Radio’ und ‚Emergency Beacon’ (Notsignal-Sender) dabei.

Wir von Sidetracks kennen uns in Neuseeland aus, denn Aotearoa ist seit vielen Jahren unsere neue Heimat!

Sidetracks Gruppenreisen

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Sidetracks Reise-Tipp

Wer in der Saison 2012/2013 seinen Urlaub nach Neuseeland plant, sollte bereits jetzt schon einen Flug suchen und buchen, um einen möglichst günstigen Preis zu ergattern. Viele Airlines bieten momentan Frühbucher-Specials bei Langstreckenflügen zwischen Oktober 2012 und Mai 2013 an. Also nichts wie los!

Unser Tipp für diejenigen, die im Internet auf Schnäppchenjagd gehen wollen – probiert mal folgende Seiten aus:

Bei Kayak werden Preise fast aller Fluggesellschaften und Anbieter angezeigt und übersichtlich dargestellt. Ähnlich suchen auch Expedia, Travel Overland und Opodo. Beispielsweise kann man zurzeit auf Expedia für November 2012 einen Hin- und Rückflug ab €1150 finden. Das ist tatsächlich ein Schnäppchen!

Wir nutzen Flugsuchmaschinen überwiegend, um die preiswertesten Flugtarife zu finden, raten aber für die Buchung selbst entweder auf die Internetseiten der Fluggesellschaften zurück zu greifen oder auf die Seiten bekannter Flugvermittler.

Selbstverständlich kann man sein ‚Glück’ auch direkt über die Internetseiten der Airlines versuchen. Fluggesellschaften wie Singapore Airlines, Emirates, Air New Zealand, Quantas, Malaysia Airlines oder Lufthansa bieten einen sehr guten bis guten Service in Kombination mit günstigen Flugverbindungen und attraktiven Preisen nach Neuseeland an. Etwas preiswerter, dafür aber mit längeren Aufenthaltszeiten beim Zwischenstopp, fliegt man mit Korean Air.

Aus europäischer Perspektive liegt Neuseeland genau am anderen Ende der Welt, so macht es weder von der Zeit noch von der Entfernung her einen großen Unterschied, ob man als Reisender gen Osten oder Westen fliegen, also ob über Amerika oder Asien. Abhängig von der Fluggesellschaft kann der Urlauber auch bei folgenden Zwischenlandungen einen Kurzaufenthalt einplanen: in Dubai, Hongkong, Singapur, Bangkok, Tokyo, Seoul, Sydney, San Francisco oder Los Angeles.

Wo sucht Ihr immer nach günstigen Flügen? Wer hat weitere Tipps für Neuseelandreisende und kann uns sagen, wo man noch günstige Flüge finden kann? Wir freuen uns über Eure Geheimtipps!

credit: Air NZ

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Mexikanisches Essen mitten in Neuseeland? Ja, das gibt es tatsächlich, zubereitet von einem Deutschen! Unser Teilnehmer Markus hat uns dieses leckere und schnelle Essen im Februar 1999 im Tongariro Nationalpark zubereitet und sich damit in unserer kleinen Runde sehr beliebt gemacht! 🙂

Sidetracks wünscht Euch Guten Appetit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tortillas

Ca. 2 fertig gekaufte Tortillas pro Person

Ca. 100g Hackfleisch pro Person

Salat

Zwiebeln

Sprossen

Reibekäse

Sauercreme

Tartar-Sauce

Bohnen heiß machen

Mais

Gurken

Tomaten

Wer möchte kann diese Zutaten zusätzlich verwenden: Avocados, Mais, Oliven, Zitronen

Zubereitung:

Hackfleisch mit Salz, Pfeffer, Paprika, Thymian, Salbei und gehackten Zwiebeln in Olivenöl anbraten und abschmecken. Die Bohnen sollten ebenfalls kurz aufgekocht und warm gehalten werden. Die restlichen Zutaten (s. Einkaufsliste) sollten zerkleinert bzw. in Scheiben und Streifen geschnitten in Schüsselchen auf den Tisch gestellt werden.

Optional können die Tortillas ebenfalls kurz im Ofen oder auf dem Grill erwärmt werden. Tortillas können nun nach Wunsch und persönlichem Geschmack belegt werden, wobei zu beachten ist, dass je voller die Tortillas gefüllt werden, umso schwieriger ist es, sie gerollt in die Hand zu nehmen. Sollte etwas vom Vortag übrig geblieben sein, kann man sie am Folgetag auch kalt essen.

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