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Winterzeit – Suppenzeit

mt.ruapehuDer Winter scheint nun so richtig in Neuseeland angefangen zu haben: die Temperaturen sind gesunken und die Skifreudigen haben sich zu Beginn der Schulferien zu den Skipisten aufgemacht. Auch wenn wir nicht den ganzen Tag draussen verbringen, ist es doch schön eine heisse herzhafte Suppe zum Aufwärmen parat zu haben. Diese Saison habe ich mal was experimentiert: Kumara und Karottensuppe.

Kumara, mal anders, für 4 Personen

1 Kumara (~ Handballgrösse)

2-3 Karotten

1 Zwiebel, mittelgross

2 Knoblauchzehen

1 Stück Ingwer ~10cm

1 Dose Kokusnusscreme/ -milch

Wasser

Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Pürierstab

 

Methode: alles ganz einfach

sw-pot-ginger-soup-hl-522520-xKumara und Karotten schälen und in 1-2cm grosse Stücke schnippeln.

Zwiebeln schälen und würfeln, Knoblauch pellen und durch die Presse oder auch kleinwürfeln, Ingwer schälen und feinreiben. In einem grossen Topf (~7l) mit was Butter oder Olivenöl glasig andünsten. Dann Kumara und Karotte dazu, leicht anbräunen, dann die Kokusmilch zum Ablöschen. Eventuell mit Wasser auffüllen während des Kochens.

Wenn die Karotten gargekocht sind – die Kumara sollten dann schon am Zerfallen sein – mit dem Pürierstab nach Geschmack fein oder grob pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit einer Scheibe Brot servieren.

Hier könnt ihr das Originalrezept finden, ich habe die Kokusmilch statt Gemüsebrühe genommen. Und beim zweiten Nachlesen festgestellt, dass ich das Chilli vergessen hatte! Hat trotzdem sehr gut geschmeckt.

Guten Appetit!

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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