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Mit der Familie auf Entdeckungsreise

Nun sind wir schon wieder seit ein paar Wochen wieder zurück und ich dachte, es wär an der Zeit kurz von unserer Tour durch die Nordinsel zu erzählen.  Für unseren Familienurlaub hatten wir ein paar klassische Sehenwürdigkeiten und persönliche Favouriten zusammengestellt.

Über Mount Ruapehu – mit Frühstück im Chateau und einer Skistunde für die Kinder im Happy Valley – nach Waitomo zu den Glühwurmhöhlen. Von dort weiter nach Matamata zum Hobbiton Film Set für eine Tour und dann für ein paar Tage Erholung in Taupo und Besichtigung der aktiven Geologie dort. Huka Falls musste natürlich auch bestaunt werden, obwohl unsere Kinder nicht von der Masse der Touristen begeistert waren. An sich hatten wir vorgehabt, in Taupo ein paar Aktivitäten auf dem See zu machen, aber die mussten wegen Erkrankung ausfallen. Stattdessen genoss die Familie die heissen Thermen beim Hotelklassiker DeBretts.

Dann ging’s weiter nach Napier um die Schwiegereltern zu besuchen und die berühmte “Chocolate box” des Mission Restaurants zu probieren. Ein Besuch auf TeMata Peak war wie immer beeindruckend, vor allen Dingen wenn man mit Höhen nicht so gut auskommt wie ich. Ausserdem wurden wir in den zahlreichen Gebrauchtläden der Umgebung fündig und verbrachten ein paar ruhige Tage mit der Familie.

Mein Fazit: ich liebe dieses Land, noch immer!

Waitomo

Auch wenn auf dieser Tour einige klassische Touristenattraktionen auf dem Programm standen, die Qualität der Betreuung und des Angebots waren sehr zufriedenstellend. Gerade die Waitomo Höhlen waren beeindruckend: die Tour wurde professionell und respektvoll durchgeführt und das neue Gebäude des Informationszentrums ist eine gelungene Kombination von moderner Architektur und eingeborener Kultur.

Hobbiton Film Set

Hobbiton mag nicht jedermanns Sache sein, aber als eingefleischte Tolkien, Peter Jackson Fans und alles was mit Hobbits, Elfen und Zwergen zu tun hat, konnten  wir es uns nicht entgehen lassen. Und selbst das schlechte Wetter und die Wintersaison hatten ihren Vorteil: kaum andere Touristen auf dem Gelände. Gegen Ende kam die Sonne doch noch raus und zeigte die idyllischen Hügel von ihrer besten Seite.

Taupo: geologisch aktiv

Ab Taupo hatten wir dann durchgängig Sonnenschein und genossen den kleinen Spaziergang über die “craters of the moon”. Ein akzeptabler Eintrittspreis liess uns nah genug an diese geologischen Besonderheiten der Gegend ran: an manchen Stellen wurden wir von den Schwaden umweht, bekamen eine kleine Prise Schwefeldunst ab, der sich aber schon bei der Rückkehr zum Parkplatz wieder verflüchtigt hatte. Spezielles Mitbringsel: interessante Honigmischungen. Diesmal habe ich mir vom Huka Honey Hive einen Topf mit Lavendel- und einen mit grünem Ingwergeschmack mitgebracht. Wunderbar auf frischem heissen Toast.

Ein Höhepunkt für uns alle waren die hot pools bei DeBretts, einem der ehemaligen historischen Kurhotels der Gegend. Das Haupthotel wurde vor Jahren von der Hilton Kette übernommen, aber DeBretts führt weiterhin einen Campingplatz mit einwandfreien Hütten. Und da gibt es dann ermässigten Eintritt zu den heissen Quellen. Was für ein Genuss, sich langsam durch die unterschiedlich temperierten Becken gleiten zu lassen!

So, das ist nun länger geworden als gedacht, hier nun noch ein paar Fotos und ich hoffe, Ihr seid jetzt auch der festen Meinung, dies alles selber in Person entdecken zu müssen.

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Bis bald!

 

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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Ferienzeit, auch hier!

DSC_0287 (640x426)Wenn die Sonne scheint und es so richtig warm ist, fällt es schwer sich wieder an den Schreibtisch zu setzen und an Arbeit zu denken. Wie wär’s dann mit einer Runde Fotos um den Einstieg einfacher zu gestalten?! Wie vor ein paar Wochen schon erwähnt, wollte die Familie und ich die Original Kostüme der Mittelerde Schauspieler sehen. Die Wettervorhersage versprach gutes Wetter und wir machten uns auf den Weg.

Qual der Wahl

Bei genauerem Betrachten der Karte stellten dann wir fest, dass wir mehr als einen ganzen Tag brauchen würden, um alle 20 Kostüme und Installationen zu sehen. Da es ein sonniger und heisser Tag war, entschlossen wir uns uns auf „nur“ drei Zonen zu konzentrieren. Die erste war in der Innenstadt, dann das Roxy Kinotheater und die Weta Cave in Miramar und zum Schluss den Flughafen.

„Summer in the city“

DSC_0286 (426x640)Der frühe Start unserer Tour durch die Stadt war gut, da die Temperatur noch sehr angenehm war. Gegen Ende unseres Marsches gingen wir vom Te Papa Museum in Richtung Hafen Lagune und konnten nicht nur zahlreiche Strassencafes entdecken, sondern auch einen Sprungturm mit Badeinsel in einem Seitenbecken des Hafens! Da die Temperaturen inzwischen mächtig angestiegen waren konnten wir einigen jungen Leuten zuschauen, die nicht abgeneigt waren, sich vor dem Stadtpublikum ins Wasser zu stürzen!

Klamotten? Nein, eher edle Gardrobe!

Und schon das erste Schaustück war eine angenehme Überraschung: was einem beim Filmeschauen nicht klar wird, ist die enorme Sorgfalt und Hingabe zum Detail mit der jedes Kleidungsstück hergestellt wurde! Und die Qualität der Stoffe ist einmalig: obwohl sie alle einen „rustikalen“ handwerklichen Ursprung haben sollen, wirken sie edel und zum Teil sehr elegant.

Ich lasse nun die Fotos sprechen, solltet Ihr noch Fragen zu dem einen oder anderen Bild haben, meldet Euch bitte und ich werde mein Bestes tun sie zu beantworten. Und soweit ich weiss, wird dies erstmal der letzte Artikel zu Hobbits und Mittelerde sein. Es sei denn, Ihr besteht auf mehr oder Peter Jackson hat wieder eine goldene Idee!

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Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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Auf den Spuren der Hobbits in Wellington

hobbit-story_650_042514044514Und weitere Nachrichten aus Mittelerde: zeitgleich mit dem Start des dritten Teils des Hobbit Films wird eine Ausstellung der Filmkostüme eröffnet. An ausgewählten Orten über Wellington verteilt kann man die Original Kostüme einiger Charaktere des Filmes bestaunen. Peter Jackson hat 20 Kostüme und zahlreiche Requisitien an die Ausstellungsorganisatoren ausgeliehen. Vom 11.Dezember an können diese nun im Flughafen, Te Papa Museum, dem Embassy und Roxy Kino und an anderen Orten begutachtet werden.

Reiseführer durch Mittelerde

Wellington advent illustrationFür die Besucher, die die Spuren der Filmmacher und Helden der Tolkien Filme verfolgen wollen, gibt es zahlreiche Reiseführer im Buchformat. Für diejenigen, die virtuelle Information bevorzugen hat Wellington’s Stadtverwaltung extra eine Webseite geschaffen, auf der man zahlreiche nützliche Tipps und Empfehlungen finden kann. Dies ist natürlich nicht nur für Hobbit Fans gedacht und hält auch viele andere interessante Infos über Wellington parat. Dort ist ab dem 11. Dezember auch eine Karte zu finden, mit allen Ausstellungsorten der Kostüme.

Realität betont Details

Hobbit foto BilboDie Ausstellung ist bis Ende Februar 2015 zu sehen und ich kann allen Hobbit, LotR und Peter Jackson Fans nur empfehlen: solltet ihr in Wellington sein, versucht die eine oder andere Ausstellung zu sehen. Es ist eine einmalige Gelegenheit die extrem detaillierten Kostüme und Requisitien in Nahansicht und in Ruhe betrachten und studieren zu können. Unsere ganze Familie, besonders meine Tochter, sind absolute Fans und wir haben schon fest eingeplant während der Sommerferien diese Ausstellungen zu sehen und eine Tour entlang der Filmorte zu machen! Ich hoffe, ihr werdet soviel Spass haben wie wir!

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

 

 

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Neues Sicherheitsvideo von Air New Zealand

In regelmässigen Abständen werden bei allen Fluggesellschaften die Sicherheitsvideos aktualisiert. Air New Zealand nimmt dies schon seit langem zum Anlass Werbung nicht nur für sich selber zu machen, sondern speziell für Neuseeland. Wenn auch eine Vielzahl der Besucher der Natur wegen kommen, sind andere Aspekte der neuseeländischen Kultur von Interesse für Besucher. In diesem Sinne hat Air New Zealand eine Reihe interessanter und lustiger Videos geschaffen. Die neueste Version hat wieder Hobbits als Hauptakteure, rechtzeitig zur Veröffentlichung des letzten Teils der Hobbit Trilogie von Peter Jackson im Dezember.

 

 

hobbit poster (2)Wiedersehen macht Freude

Auch in diesem Video sind wieder viele liebe Bekannte zu sehen, von Elijah Wood, Dean O’Gorman und Sylvester McCoy zu Peter Jackson und Richard Taylor, ohne deren Visionen Neuseelands Film Industrie weiter rumdümpeln würde! Taika Waititi, dessen Film „5 Zimmer, Kueche Sarg“ im Moment weltweit Erfolg hat, führte Regie und er kann als Adler-reitender Gandalf gesehen werden. Mit so vielen Persönlichkeiten bestückt ist es kein Wunder, dass das Video selber auch einen epischen Umfang hat: mit gut 4:39 Minuten Laufzeit ist es das Längste bisher produziert.

 

Was als Nächstes?

So sehr ich mich freue zu sehen, dass lokales Talent und Fähigkeiten genutzt und gefördert werden, hoffe ich doch, das Air New Zealand mal andere Themen als nur Hobbits aufgreift. Wer weiss, vielleicht sind es demnächst Marionetten oder CGI Charaktere die uns in Sicherheitsfragen aufklären?! Weta Workshop und Pukeko Studios arbeiten im Moment mit ITV Studios an einem Remake der englischen Serie „Thunderbirds Are Go!“ Mit all den Raketen und hyper-modernen Flugzeugen in der Serie wäre es eine offensichtliche Alternative. Was denkt ihr dazu?! Mehr Hobbits und Mittelerde oder Zeit für was anderes?thunderbirds (2)

 

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

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Es war ein Tag wie aus dem Bilderbuch: bei Sonnenschein und hohen Temperaturen fanden sich über 100.000 Fans in Wellington’s Innenstadt ein, um die Weltpremiere der langersehnten Tolkien-Verfilmung „Der Hobbit: Eine Unerwartete Reise“ zu feiern. Und die Neuseeländer tragen ihr hinzugewonnenes Erbe mit Stolz zur Schau. Aber lest hier selbst…

(c) Tourism NZ, Hobbit Premiere

(c) Tourism NZ, Hobbit Premiere

 

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„Der Hobbit wird noch mehr Leute anziehen als der Rugby Worldcup!“

Welche Schauplätze auch immer der Star-Regisseur ausgewählt hat, sicher ist, das Neuseelands Tourismusindustrie und Wirtschaft mit dieser bombastischen Kino-Produktion erneut einen riesigen Aufschwung erleben wird. Nach dem Boom der “Herr der Ringe”-Trilogie konnte die Anzahl der Touristen pro Jahr verzehnfacht werden.

Peter Jacksons dreiteiliger Blockbuster „Der Hobbit“ wird laut dem Tourismusverband von Neuseeland einen noch größeren Einfluss auf die Besucherzahlen haben als die Verfilmung der Tolkien-Trilogie „Der Herr der Ringe“.

„Wenn Bilbo Beutlin mit den 13 Zwergen auf der großen Kinoleinwand loszieht, um in Mittelerde neue Abenteuer zu erleben, werden sich neue Massen an Fans aufmachen, um nach Neuseeland zu reisen!“, prophezeite der Vorstand von Tourism New Zealand – Kevin Bowler – bei einer Tourismus-Konferenz in Hamilton.  „Die Hobbit-Filme werden uns mehr Geld und Interesse einbringen, als der Gewinn der All Blacks beim Rugby Worldcup“, fügt er hinzu. Eine Statistik zeigt, dass beispielsweise 80 Prozent der englischen Touristen ihren Urlaub in Neuseeland planten, nachdem sie „Herr der Ringe“ auf der Leinwand gesehen hatten.

Einen der Drehorte des ersten Teils des Hobbit an der Pelorus Bridge entdecken wir von Sidetracks auf unserer Naturwunder-Reise. In dieser Route ist auch eine Farmtour enthalten und das Gelände liegt direkt neben einem weiteren Drehort.

Die Weltpremiere des ersten Films „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ wird am 27. November 2012 im kleinen Wellington stattfinden.

Mit dem welthöchsten Rekord-Budget von 500 Millionen US-Dollar werden diese drei Blockbuster in 3D die teuersten Filme aller Zeiten.

Ob Peter Jackson die Erwartungen der Fans erfüllen könne? „Wir geben hier wirklich das Beste und ich werde alles tun was in meiner Macht steht, um gute Filme zu produzieren. Und dann hoffe ich einfach, dass sie den Fans gefallen!“

Wer bereits einen kleinen Eindruck bekommen möchte, was ihn Ende des Jahres erwartet, hier geht es zu einem der Trailer.

Copyright: (C) 2012 WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC. AND METRO-GOLDWYN-MAYER PICTURES INC.

Copyright: (C) 2012 WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC. AND METRO-GOLDWYN-MAYER PICTURES INC.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Hobbit-Produktion Downunder

Zunächst begannen die Dreharbeiten vor knapp 2 Jahren zum ersten Teil des Hobbits in JacksonsProduktionsstätten in Wellington, den Stonestreet Studios. Dort wurden beispielsweise die Sequenzen zur ersten Begegnung mit Gollum in der Höhle aufgenommen und das Zusammentreffen der Zwerge in der Hobbithöhle des völlig verdutzten Bilbo.

Nach der Herr-der-Ringe-Trilogie wurden jedoch nach einer Auflage der Regierung sämtliche Movie-Sets in Neuseeland wieder abgerissen. So auch ein Großteil des größten Freilichtfilmsets weltweit in Matamata. Auf der Alexander Farm wurde dann in mühevoller Kleinarbeit erneut das Dorf Hobbingen gebaut. Neue Hobbithöhlen wurden angelegt, Gärten liebevoll angepflanzt und die Mühlenbrücke wieder errichtet. Die Produzenten hatten schon frühzeitig gemeinsam mit dem Umweltreferat von Waikato begonnen, bis zu 890 Kubikmeter Wasser pro Tag von einem nahegelegenen Fluss und See abzuzweigen, um das von der Sommerhitze braun gewordene Grasgelände in die grünen Hügel Mittelerdes zurück verwandeln zu können.

Und dieses Mal bleiben 44 Hobbithöhlen bestehen. Nachdem sich das Filmset auf privat bewirtschaftetem Farmland befindet, wurden die Verträge mit den Besitzern so ausgehandelt, dass große Teile des Sets erhalten bleiben können. Sogar die beliebte Kneipe des Auenlandes, der Grüne Drachen, wird nicht mehr abgerissen werden. „Wir haben viele der Gebäude beim Wiederaufbau für den Hobbit gleich aus beständigen Materialien und nicht mehr aus Styropor errichtet. Der Grüne Drachen hat sogar einen echten offenen Kamin, der funktioniert, Wasser- undAbwasserversorgung“, erklärt der Produktionsdesigner Dan Hennah. „Es gab einmal Pläne, das berühmte Auenland-Pub in eine echte Kneipe zu verwandeln. So können Fans nun ein Hobbit-Bierchen im Grünen Drachen trinken.“

Ian Brodie, Medien- und Kommunikationsmanager der „Hobbiton Movie Set and Farm Tours“ in Matamata ist begeistert und freut sich über die neuen Attraktionen: „Seit der Wiedereröffnung des Filmsets für die Öffentlichkeit nach den abgeschlossenen Dreharbeiten, gibt es einen großen Ansturm auf die Touren – sechs Besichtigungen pro Tag und alle sind ausgebucht. Wir haben eine gute Mischung aus Erstbesuchern und welchen, die schon einmal hier waren. Es sind nicht nur Kiwis, sondern auch viele internationale Touristen. Aber alle die bei uns waren, sind absolut begeistert!“

Im Anschluss an die Dreharbeiten im Auenland ging es für Cast und Crew dann zu den anderenOutdoor-Locations in Neuseeland. Auf der Südinsel um die Queenstown Lakes wurden die Teams gesichtet. Wanaka könnte der perfekte Kandidat für „Laketown“ gewesen sein, die Stadt, die durch den Drachen Smaug zerstört wird, bevor er mit dem schwarzen Pfeil Bards zur Strecke gebracht wird.

Das Departement of Conservation verriet der neuseeländischen Printpresse, dass die Filmproduzenten um vier Tage Filmerlaubnis im Aratiatia Scenic Reserve oberhalb der Huka Falls in Waikato angefragt hätten. Dieser Schauplatz wird der „Forest River“ sein, auf dem Bilbo und seine Zwergenfreunde in schwimmenden Weinfässern den Elben von Mirkwood zu entkommen versuchen.

Die Berge um die Arcadia Station nahe Queenstown wurden als weitere Location ausgesucht, in der Jackson und seine 450-Mann starke Crew arbeiteten. Hier stand das gigantische Set von Beorns Haus, welches bereits acht Monate Designzeit hinter sich hatte und weitere acht Wochen Bauzeit erforderte, bevor letztendlich die Dreharbeiten beginnen konnten. „Diese Gegend ist wirklich wunderschön, 360 Grad-Rundumblick, überall wo man hinsieht, liegt einfach fantastische Landschaft vor einem. Und übrigens, dort drüben, nur 90 Meter in den Wald hinein, haben wir für Herr-der-Ringe die Szene gedreht, in der Boromir stirbt“, erzählte der Regisseur am Set des Hobbit. Im eigentlichen Kinofilm wird diese Szene nur etwa drei Minuten zu sehen sein.

In einem seiner Produktionsvideos erzählte Peter Jackson über die ungeheure Logistik, welche die Dreharbeiten in abgelegenen Gebieten auf der Südinsel erforderten. 240 Fahrzeuge, Zelte, Wagen, Technik. Je weiter die Filmsets von der Zivilisation liegen, umso aufwendiger war die Produktion – Cateringzelte, Schafe, Hühner, Equipment. Alleine der Transport von Cast und Crew wurde zur enormen Herausforderung. „Wer jedoch glaubt, wir haben in den drei Herr-der-Ringe-Filmen bereits alle Locations von Neuseeland gesehen, der täuscht sich gewaltig!“

Wir dürfen uns wieder auf außergewöhnliche und atemberaubende Landschaften von Mittelerde in Neuseeland freuen!

Zurück in den Studios in Wellington wurden dann die letzten Szenen des ersten Hobbit-Movies gedreht.

Fortsetzung folgt…

Matamata (c) copyright Ian Brodie 2012

Matamata (c) copyright Ian Brodie 2012

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