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Posts Tagged ‘umweltschutz’

Unterirdisch auf richtigem Kurs

Auf vielen unserer Touren auf der Nordinsel Neuseelands besuchen wir auch die Höhlen von Waitomo und bestaunen die geologischen Besonderheiten und Glühwürmchen während einer Boots- oder einer ‘blackwater rafting’ Tour. Wir – bei Sidetracks – waren schon immer von der hohen Qualität dieser natürlichen Attraktion überzeugt und nun gibt es auch offizielle Bestätigungen.

Qualmark Auszeichnung

Im Mai wurde das Unternehmen mit dem Gold Gütezeichen von Qualmark ausgezeichnet. Tourism New Zealand hatte vor kurzem neue Richtlinien veröffentlicht mit strengeren Auflagen bezüglich der ökologischen, ökonomischen, kulturellen und sicherheitstechnischen Massstäbe für die Touristikbranche. Die Tatsache, dass die Waitomo Höhlen als eine der ersten Sehenswürdigkeiten nach den neuen Kriterien damit ausgezeichnet wurden, sagt viel aus über ihre konstant hohen Qualitätsansprüche.

Private und staatliche Zusammenarbeit

Und jetzt im Juni wurde die Zusammenarbeit zwischen den Betreibern und DoC angekündigt. Seit Jahren schon beschäftigten die Waitomo Höhlen einen Umweltbeauftragten (‘environmental officer’). Die Bedeutung seiner praktischen und strategischen Arbeit wird von DoC entsprechend anerkannt und unterstützt durch aktive Schädlingsbekämpfung und Strategieberatung. Die Schädlingsbekämpfung soll die Flora und Fauna über den Höhlen verbessern, so dass durchsickernde Nährstoffe dieses unterirdische Ökosystem optimal unterstützen.

Waitomo Glow worm caves

In vorherigen Artikeln haben wir die Waitomo Höhlen schon erwähnt und sind mehr denn je stolz darauf, diese Sehenswürdigkeit auf unseren Reiserouten zu haben. Geniesst die majestische Stille, die beindruckenden Kalksteinformationen und bemerkenswerten Lebewesen, die diese Höhlen zu ihrem Zuhause gemacht haben.

Diese offiziellen Anerkennungen sind nicht nur für den Umweltschutz wichtig, sondern auch die regionale Wirtschaft wird gefördert, indem die Attraktivität für Besucher nicht nur erhalten, sondern gar erhöht wird.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens 

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Natur erleben

campingDie Natur hautnah erleben zu können ist für die meisten Besucher in Neuseeland ein wichtiger Punkt bei der Urlaubsplanung. Dabei ist es allgemein bekannt, dass man der Natur nicht viel näher kommen kann als in einem Zelt am Ufer eines abgelegenen Sees, im Busch oder am Strand! Gerade für junge Studenten die auf ökonomische Weise das Land kennenlernen wollen, sind Entdeckungsfahrten mit dem eigenen Auto und Zelten in der Natur (‘freedom camping’) beliebte Alternativen.

Freedom campers bereiten Kopfschmerzen

Leider sind diese freedom camper immer öfters in den Nachrichten wegen ihrem negativen Verhalten: in der Regel machen sie auf sich aufmerksam, wenn sie eine Menge unangenehmen Dreck und Abfall hinterlassen. Die Zahl dieser Besucher hat in den vergangenen Jahren derart zugenommen – und die Beschwerden über ihr respektloses Verhalten – dass einige regionale Verwaltungen nun drakonische Bussgelder zur Regulierung in Betracht ziehen.

Zuviel – zu schnell

camping-2Die Probleme demonstrieren wie schnell in den letzten Jahren die Besucheranzahl in Neuseeland sich erhöht hat. Und dass die Entwicklung der Infrastrukturen dem nicht nachgekommen ist. Inzwischen haben sich die am schlimmsten betroffenen Lokalitäten herauskristallisiert und die Gemeinden versuchen den Besuchern und Anwohnern gerecht zu werden, indem sie weitere Campingmöglichkeiten designieren und mit Sanitäranlagen ausstatten.

Kein Problem für Sidetracks

Auf unseren Touren jedoch können wir die abgelegenen und magischen Ecken Neuseelands auf intensive und nachhaltige Weise entdecken. Der respektvolle Umgang mit der Natur und Tierwelt ist ein wichtiger Bestandteil unserer Philosophie. Deshalb können unsere Teilnehmer mit ruhigem Gewissen die majestische Schönheit der Berge geniessen und wissen, dass am Ende des Tages nicht nur eine gute Mahlzeit und Schlafmöglichkeit sie erwarten, sondern auch ordentliche und umweltfreundliche Sanitäranlagen.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

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four_col_si_kokako_wanted_poster-__original_image_of_ni_kokako_by_tara_swan__creative_touches_by_oscar_thomas_and_geoff_reidBelohnung ausgesetzt für Sichtung

Seit vier Jahrzehnten versuchen verschiedene Gruppen eindeutige Beweise zu finden, die die Existenz des als ausgestorben geglaubten South Island Kokako nachweisen.  Dieses Jahr versuchen die Naturschützer durch eine Belohnung die Augen und Ohren vieler Besucher der Südinsel zusätzlich zu rekrutieren.

Während der North Island Kokako die Umweltschutzbemühungen mit seiner weitergehenden Anwesenheit belohnt, ist der South Island Kokako noch immer flüchtig. Obwohl es viele angebliche Sichtungen gibt, konnten bisher keine eindeutig verifiziert werden. buller_kokakoDie hohe Anzahl der Sichtungen hat aber seinen Erhaltungszustand von EX/EW (extinct) auf CR (critically endangered) gehoben. Und damit können die Finanzierungen von erneuten Aktionen wieder gerechtfertigt werden.

Mit dieser neuen Aktion hoffen die Betreiber, erstens das Interesse an diesem Vogel aufrechtzuerhalten und zweitens die erhöhte Anzahl an Besuchern in den jeweiligen Gebieten zur erhöhten Aufmerksamkeit zu ermuntern. Auf einer speziellen Webseite kann man sich den Gesang des North Island Kokako anhören, der dem des South Island Kokakos sehr ähneln soll. Ausserdem wurde ein Steckbrief erstellt, dessen Grundlage ein ausgestopftes Exemplar vom TePapa Museum und ein Foto (in Photoshop entsprechend verändert) eines North Island Kokako ist.

southislandkokakoWeiterhin ist dort ein Karte mit all den gemeldeten möglichen Begegnungen, die alle westlich der Gebirgsketten der Südinsel gelegen sind. Für unsere momentanen und zukünftigen Besucher der Südinsel, haltet Augen und Ohren offen, Kamera parat und vielleicht habt ihr die Ehre diesen besonderen neuseeländischen Vogel wiederzuentdecken! Die $5000 Belohnung ist bestimmt auch nicht zu verachten?!

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

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Orcas, Delfine und mehr

Auf einigen unserer Touren – Nordinsel Abenteuer zum Beispiel – gehen wir mit Kayaks oder Kanus auf’s Wasser und entdecken die Küstenlandschaft Neuseelands aus einer anderen Perspektive. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass wir ein paar der einheimischen Bewohner beobachten können. Es kann aber auch vorkommen, dass sie gerade alle an einem anderen Ort sind oder das Wetter nicht mitspielt. Für diejenigen von Euch, die es nicht geschafft haben einen Orca, Wal oder Hai vor die Linse zu bekommen, kann ich nur den YouTube Kanal eines Neuseeländers aus Tauranga empfehlen.

Respekt für die Umwelt

Nathan Pettigrew ist ein begeisterter Kayaker, engagierter Schützer der Meere und begeistert mehr und mehr Menschen mit seinen Videofilmen von den Begegnungen in und auf dem Meer. Wenn er nicht gerade auf dem Wasser ist, besucht er Schulen im ganzen Land. Damit will er das Umweltbewusstsein der Kinder fördern und dass sie ein Gefühl für respektvollen Umgang mit den Meerestieren entwickeln. In den Erläuterungen zu seinem Video erklärt er was respektvoller Umgang bedeutet: leise, nicht berühren und immer den Tieren Raum zum manövrieren lassen. Sowie natürlich das Wasser sauber halten, etc.

Folgend nun das Video, dass diese Woche in den Nachrichten war, mit Pickle, dem Orca, den Pettigrew schon seit Jahren kennt. Viel Spass und lasst Euch inspirieren!

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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Bekannte und bedrohte Vogelarten

Die meisten Besucher Neuseelands haben vom Nationalvogel dem Kiwi gehört und vielleicht auch von Tuis, Fantails, Keas und Kererus. Wer sich aber die Portraits auf der Webseite der Forest & Bird Society anschaut, sieht viele unbekannte Namen und Bilder dort. Nicht nur Besuchern sind viele dieser Voegel unbekannt, auch die Einheimischen würden Schwierigkeiten haben, alle zu benennen. Aus diesem und anderen Gründen wird jedes Jahr eine Vogelart zum Vogel des Jahres gekürt. Dadurch sollen die Profile der einzelnen Arten populärer gemacht werden und Schutzmassnahmen leichter verständlich.

Angriff aus der Luft

falcon-attack-223Gerade dann, wenn geschützte Arten durch aggressives Verhalten in die Nachrichten kommen. So wie vor ein paar Wochen in der Nähe von Wellington, als ein Pärchen Maorifalken sich auf ein paar Wanderer stürzte. Wie in dem Artikel erklärt wurde, wollten die beiden nur ihr Nest schützen. Diese Falken haben ihre Nester auf dem Waldboden und daher ist es wichtig dass Spaziergänger mit Hunden diese an der Leine halten. Zumindestens bis die Jungen flügge sind und das Nest verlassen haben.

Und der Gewinner ist…

1280px-Bar-tailed_Godwit… die bemerkenswerte Pfuhlschnepfe, Kuaka auf Maori! Auch wenn sie rein äusserlich gesehen nicht gerade das spektakulärste Federkleid vorweist, hat sie doch dieses Jahr durch ihre Weltmeisterschaft im Langstreckenfliegen überzeugt. Sie ist eine Art der Schnepfenvögel der Wattenmeere, die sowohl auf der nördlichen wie der südlichen Erdkugel zu Hause ist. Gebrütet wird in der arktischen Tundra und überwintert an den Küsten Neuseelands und Australiens. Auf ihrem Rückweg gen Norden überfliegt sie das chinesischen Meer in einem Non-stop Flug! In 2007 konnte ein Weibchen mit einem Sender markiert und auf seinem Flug verfolgt werden. Dabei stellte sie einen Streckenrekord von über 11.000 km auf!Bar-tailed_Godwit_migration

Forest and Bird Society

Dieser gemeinnützige Verein wurde 1923 gegründet und arbeitet zusammen mit DoC und regionalen Initiativen an dem Erhalt der vielen Vögel- und anderen Tierarten Neuseelands. Wie schon in einem früheren Artikel erwähnt, ist auch dieser Verein von der Arbeit und den Spenden Freiwilliger abhängig. So werden dann Kampagnen wie der Vogel des Jahres ins Leben gerufen, um das Interesse für Schutzmassnahmen zu erwecken und zu verstärken. Beim Wandern durch Neuseelands Busch werdet Ihr unter Garantie nicht nur den einen oder anderen exotischen Vogel singen hören können und könnt so auch den Erfolg dieser Massnahmen geniessen.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

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Gute Nachrichten von der Südinsel

In der letzten Woche konnte die Ministerin für Umweltschutz Maggie Barry verkünden, dass die Verhandlungen für eine Landschenkung auf der Südinsel erfolgreich beendet worden sind. Die Verhandlungen, letzten Jahres in Angriff genommen, bedeuten dass 53.000 Hektare nun mehr auf Ewigkeit unter Schutz stehen und dass ein Grossteil der Kosten zur Schädlingsbekämpfung, Instandhaltung der Zäune und Wanderwege aus der Tasche der Besitzer bezahlt werden muss.

Moderne Grossgrundbesitzer

motatapuVor über zehn Jahren hatten Shania Twain und ihr damaliger Mann Robert J. Lange mehrere Grossreviere in der Umgebung von Queenstown erworben. Diese Farmen sind sogenannte ‘pastoral leasehold properties’, langfristig gepachtete Gebiete. Unter strengen Vorlagen zum Umweltschutz und Garantien für öffentlichen Zugang zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Gegenden konnten sie erworben werden. Im Jahre 2004 wurden diese Verkäufe sehr positiv gesehen und weitere Einkäufe des Paares gerne gesehen. Leider hat sich diese Einstellung geändert und inzwischen werden Landkäufe von reichen Ausländern nicht mehr laut herausposaunt.

Nationales Kulturgut vs Privateigentum

Auch wenn die meisten der Neuseeländer selber sich diese Farmen nicht leisten können, sind sie und die Landschaften Teil ihres nationalen Bewusstseins und Stolzes. Weil Neuseeländer genauso gerne wandern wie unsere Besucher, haben sie Sorge, dass ganze Bergketten im Privatbesitz von Ausländern für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich sein werden. Daher ist es wichtig, dass Regeln den Zugang zu diesen Gebiete zu kontrollieren. Dies wäre einfach, wenn die entsprechenden Gebiete vom Staat gekauft und in Naturschutzgebiete verwandelt würden. Leider ist dies für ein Land mit einer so kleinen Bewohnerzahl wie Neuseeland, sprich niedrigem Steuereinkommen, finanziell nicht möglich. Der Kaufpreis und die Unterhaltungskosten könnten nicht vom Staat bezahlt werden.looking_up_the_arrow_river_into_mount_soho_station_53e499d993

Die juristischen Details der Pachtverträge sind zu kompliziert, um hier einfach dargestellt zu werden. Aber der Staat hat sich durch breite Formulierungen die Möglichkeit erhalten, die Eigentumsbedingungen detailliert zu gestalten. In Kürze nur, in einem ständigen Hin und Her werden Zugeständnisse von Eigentümern und den Gemeinden gemacht, die die beste langfristige Nutzung und den Schutz für die jeweiligen Landgebiete zum Ziel haben.

Nationaler Umweltschutz durch internationalen Beitrag

Und hier macht sich die Beliebtheit Neuseelands bei internationalen Multimillionären bezahlt. Die grosszügige Geste von ‚Mutt‘ Lange hat mit einem Schlag den Bestand der vertraglich geschützten Gebiete um 40% erhöht und es wird den neuseeländischen Steuerzahler nichts kosten. Obwohl dies von einigen Kritikern bestritten wird: die Farmen machen seit ihrem Verkauf einen Verlust und haben deshalb keine Steuern zu zahlen gehabt.

Um ganz ehrlich zu sein, ich (Petra) bin nicht als Steuerberaterin ausgebildet und kann die Zahlen die hin- und hergeschleudert werden nicht qualitativ bewerten. Aber die Farmen haben viele einheimische Angestellte, die hier in Neuseeland Steuern zahlen, hier in Neuseeland einkaufen gehen und Geld ausgeben. Die Gemeinden profitieren garantiert von diesen aktiven Farmen. Deshalb meine unqualifizierte Meinung: egal wie, Hauptsache das Land kann nicht mehr extrem bewirtschaftet werden, Umweltschutz wird aktiv betrieben und jedermann kann in den Genuss dieser einmalig schönen Landschaften kommen.

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Solltet Ihr weitere Infos zu diesem Thema haben, meldet Euch kurz mit einem Kommentar oder weiteren Notizen. Und solltet Ihr Interessen haben, welche im Moment zu kurz kommen, lasst es mich auch wissen!

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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Naturschutz bringt Dividenden

Vor einiger Zeit hatten wir über das Naturschutzgebiet Zealandia in Wellington und seine Erfolge geschrieben. Diesen ist nun ein weiterer hinzuzufügen: vor einigen Wochen ist ein Nest mit seltenen Saddleback Küken entdeckt worden. Außerhalb des Zauns des Schutzgebietes!

800px-Saddleback_tiritiriDer Sattelvogel in Neuseeland

Diese einheimische Vogelart ist ein Beispiel wie gemeinsame Anstrengungen eine Tierart vom Rande des Artentods retten können. Die Sattelvögel sind relativ schlechte Flieger, ziemlich furchtlos und haben ihre Nester nahe dem Boden. Damit waren sie und ihre Brut leichte Beute für Marder und Ratten. Gegen Ende des 20sten Jahrhunderts kamen sie nur noch auf einigen Inseln vor. Als 1963 die Ratten auch Big South Cape Island erreichten, konnten in einer Hau-Ruck Aktion 36 Vögel gerettet und auf anderen Ratten-freien Inseln untergebracht werden. Leider war dies nicht für alle bedrohten Arten auf der Insel möglich und die Tatsache, dass drei andere Tierarten den Ratten zum Opfer fielen, bestätigt die Naturschutzorganisationen in ihrem Bemühen, diese Schädlinge zu beseitigen und Schutzzonen zur Regenerierung des Bestands zu schaffen.

Stahlring Installation

1200528Chick 13dysUm diesem Jahrhundertnest ausserhalb des Zealandia Zauns nun die beste Möglichkeit zu geben, haben Mitarbeiter von Zealandia das Nest mit einem Ring aus Fallen umgeben und checken nun in regelmäßigen Abständen, dass die Küken gedeihen. Obwohl dies hauptsächlich eine Aufgabe der Naturschützer ist, wäre es nicht ohne Hilfe von Freiwilligen möglich! Während die Fallen regelmässig gecheckt werden müssen, muss die Öffentlichkeit auch informiert werden, so daß Hundebesitzer ihre Hunde in der Gegend an der Leine führen und Katzenbesitzer sicher stellen, dass ihre Katzen über Nacht im Haus sind! Sobald die Küken die gefährlichste Phase hinter sich haben – in der Zeit wenn sie das Nest verlassen haben und auf dem Boden warten um von den Eltern gefüttert zu werden – können diese Maßnahmen zurückgeschraubt werden.

Kleine Schritte, grosser Erfolg

Auch wenn die Etablierung einer Schutzzone ein grosser Schritt ist, ist es wichtig für jedermann zu sehen, dass kleine Schritte wie Kontrolle von Haustieren und Rattenfallen zu Erfolg führen können. In diesem Sinne hoffen wir, dass die Küken weiterhin gedeihen und eines Tages ihr Gesang wieder im Busch zu hören ist. Der Link führt Euch zu einer DOC (Department of Conservation) Seite, auf der Ihr weitere Links zu Audio Dateien finden könnt.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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