Feeds:
Beiträge
Kommentare

Erfolgreichstes Zuchtjahr für Kakapos

kakapo-chicks2Das Ende der Brutsaison 2016 für die Kakapos hat ein positives Ergebnis zu verzeichnen: dies war das erfolgreichste Jahr seit 25 Jahren und, obwohl ein erwachsenes Männchen von der Bestandsliste genommen wurde (nach zahlreichen Versuchen ihn zu finden) hat der Bestand ein Rekordhoch von 154 Individuen erreicht.

Ein paar Höhepunkte waren die erfolgreichen Bruterfolge auf Anchor Island und im Fjordland. Dies wurde mit Hilfe der zahlreichen ehrenamtlichen und bezahlten Helfer geschafft und zusätzlich wurden die Möglichkeiten künstlicher Befruchtung intensiv erforscht.

kakapo-pairKünstliche Befruchtung ist leider noch keine garantierte Alternative zum Artenerhalt, da jede Tierart andere spezifische Anforderungen an die Kryokonservierung hat. Aber der indische Vogelexperte Dr. Sushil Sood hat dem Team wichtige Tips gegeben, um zumindestens das Sammeln und Konservieren der Spermen zu optimieren.

Leider sind die Befruchtungsquoten noch unter einem selbst-erhaltenden Durchschnitt:  von 122 Eiern waren nur 63 befruchtet. Deshalb sollen Genomanalysen feststellen, ob sich dies auf bestimmte Individuen beschränkt oder eher ein artenspezifisches Problem ist und weitere Zuchtprogramme dementsprechend beeinflussen.

Alles in allem sind die Verantwortlichen mehr als zufrienden mit diesem Jahr und blicken mit einem hoffnungsvollen Auge in die Zukunft.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

Meerestiere kehren an Brutplätze zurück

dolfins-kaikouraFür viele Einheimische und Touristikbetreiber war es eine Erleichterung, diese Woche die ersten Meerestiere wieder vor der veränderten Küste Kaikouras zu sehen. Aufgrund des gehobenen Meeresboden hatten Umweltschützer und Einheimische Sorgen, dass sich die Meeresfauna und –flora auch radikal verändert hätte. Deswegen war die Erleichterung gross, als im Laufe der Woche sowohl zahlreiche Hector Delfine, Pottwale, Seehundbabies und Pinguine gesichtet wurden. Die Tierschützer nehmen an, da es Brutsaison ist, dass zur Zeit des Erdbebens die meisten Tiere sich im offenen Meer aufgehalten hatten. Da nun die Erde sich wieder beruhigt hat, kommen sie an ihre gewohnten, aber veränderten Brutplätze zurück.

Weitere Beobachtungen notwendig

whale-kaikouraIn Kaikoura gibt es zwei geschützte Kolonien für den Hutton’s Shearwater Vogel, einer Hochseevogelart, die dort gerade ihre Hauptbrutzeit hat. An einem Standort wird befürchtet, dass ca. 15% der Kolonie zerstört wurden und ein zweiter Standort konnte bisher noch nicht besichtigt werden.  Hoffen wir, dass mit den Bemühungen der Tierschützer der Rest der Kolonie erfolgreich die Saison beenden wird.

Gute Nachrichten auch für die Menschen

takahangaWährend die Berichterstattung sich natürlich auf das Ausmass des Zerstörung konzentrierte, gab es auch positive und herzerfreuende Nachrichten aus den betroffenen Gegenden.

Mit unermesslicher Hilfsbereitschaft  und Grosszügigkeit wurden die gestrandeten Touristen und Einheimischen versorgt: medizinische Notfälle wurden per Helikopter evakuiert und für die restlichen wurden Unterkünfte und Verpflegung in privaten Haushalten und öffentlichen Einrichtungen wie dem Takahanga Marae und Kirchen eingerichtet.

Nicht nur dies, alle Helikopter- und Flugbetreiber der Gegend und des Landes haben alles stehen und liegen lassen, um weiterhin Lebensmittel, Medikamente und andere notwendigen Vorräte in die Stadt zu fliegen und Leute aus der Stadt zu evakuieren. Keiner macht sich im Moment Gedanken darüber, wann wer von wem dafür entschädigt wird!

Zukunftsperspektive

penguin-kaikouraDie Einheimischen sind natürlich erfreut, dass die Tierwelt keinen allzu grossen Schaden davongetragen zu haben scheint und wollen die Welt wissen lassen, dass es weiter gehen wird. Und mit zusätzlichen Attraktionen zum Beispiel: Gasblasen mitten im Meer! Die Touristikbetreiber der Gegend arbeiten eifrig daran, so schnell wie möglich wieder funktionsfähig zu sein.

Wir können feststellen, dass dies für uns bisher keine Veränderungen verursacht hat. Solltet Ihr diesbezüglich Fragen haben, meldet Euch bitte direkt bei uns.

 

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

Datenauswertung auf Hochtouren

Wie zu erwarten, versuchen nun die Wissenschaftler und Ingenieure die überwältigende Flut an Daten zu sammeln, kategorisieren und zu verarbeiten.

wellington-cordonIn Wellington vor allen Dingen werden zur Zeit täglich weitere Gebäude evakuiert und gesperrt, da die Statiker und Bauingenieure schwerwiegende Beschädigungen an Fassaden und Tragwerken entdecken. Dies wird von der allgemeinen Bevölkerung natürlich mit Besorgnis registriert, aber, wie ein Professor des Hoch- und Tiefbauwesens der Uni Auckland meint, alles im Rahmen der zu erwartenden Schäden für ein Erdbeben dieser Kategorie.  Diese Schäden müssen nun natürlich so schnell wie möglich repariert werden.

Was für mich persönlich interessant war zu erfahren, dass all die Kalkulationen der Ingenieure verschiedene Erdbebenszenarios zur Basis haben und dass dabei auch die statistische Wahrscheinlichkeit eines Szenarios berücksichtigt wird.

Konkret, die Baumassnahmen, die nötig wären um ein Gebäude ein Erdbeben dieser Stärke oder grösser unbeschädigt zu überstehen lassen, sind wesentlich grösser -und teurer natürlich – als für ein kleineres Erdbeben. Diese Kosten werden mit der Wahrscheinlichkeit der verschiedenen Bebenstärken verglichen. Die gesetzlichen Bauvorschriften berücksichtigen dann die statistisch gesehen häufigeren Szenarios und versuchen, sie in konkrete Daten und Vorschriften zum Bau und Verbessern von Gebäuden umzusetzen.

Dies ist natürlich alles theoretisch und auf vergangene Ereignisse bezogen, denn keine Institution der Welt hat ein Labor, in dem solche Vorgänge ausprobiert werden können. Der Realfall zeigt dann, welche Datensätze korrekt in die Realität umgesetzt wurden und welche nicht. Für alle Menschen, im öffentlichen und privaten Bereich, bedeutet dies, in einem ständigen Lernprozess zu sein.

Einzigartiges Erdbeben

kaikoura-earthquake-faults-e1479265716143An der Nordspitze der Südinsel treffen zwei Arten des Kontinentaldrifts aufeinander und haben für das aktuelle Ereignis gesorgt. Die Südinsel und die „Southern Alps“ sind durch das Aneinanderreiben der Australischen und Pazifischen Platte entstanden. Im Norden der Südinsel jedoch wird die Pazifische Platte unter die Australische geschoben. Diese unterschiedlich agierenden Kräfte haben sich nun entsprechend entladen.

Erschreckend für uns Otto-Normalverbraucher, aber von ungemeinem Interesse für die wissenschaftliche Gemeinde.

Und was natürlich auch niemand vorhersehen konnte, dass dieses Beben eine noch nie vorher beobachtete Vorgehensweise präsentieren würde: an mehreren Verwerfungslinien (‚fault‘, sechs, siehe Karte) brachen die Kanten der Kontinentalplatten ab und verursachten zwei individuelle Beben. So dicht hintereinander, dass in Wellington und der Wairarapa zum Beispiel, es sich wie ein einziges langes Beben anfühlte.

sea-bed-kaikouraNäher am Epizentrum gelegen, hat sich die Landschaft entlang der Kaikoura Küste drastisch verändert, indem der Meeresboden sich um gut 2m gehoben hat. Die ökologischen Ausmasse dieses Ereignisses können nicht ansatzweise erfasst werden und müssen nun in den nächsten Monaten genauestens beobachtet werden.

Ende gut, Alles gut

Dies hört sich alles sehr erschreckend an, aber ich möchte nochmal betonen, dass wir Glück im Unglück gehabt haben und nun die Möglichkeit haben, uns und unsere Städte und Gemeinden aufgrund der neuen Daten besser auf die Zukunft vorbereiten zu können. Ausserdem ziehen nicht nur Neuseeländer wichtige Konsequenzen aus diesem Beben, auch die internationale Gemeinde entlang des ‚pacific ring of fire‘ profitiert von unseren Erkenntnissen, die im Endeffekt darauf hinauslaufen Menschenleben zu schützen.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

Erdbeben Zwischenmeldung

Gute Nachrichten zuerst: sowohl dem Sidetracks Team auf beiden Inseln, unseren Teilnehmern und der Mehrzahl der Neuseeländer geht es den Umständen entsprechend gut. Es sind zwei Todesopfer und einige Verletzte zu beklagen und zahlreiche Gebäude wurden beschädigt, aber grundsätzlich hatten wir Glück im Unglück.

Die wichtigsten Details

_92428943_new_zealand_quake_624-2Um zwei Minuten nach Mitternacht am 14.11.2016 wurde Neuseeland ziemlich derb aus dem Schlaf gerissen:  es ereignete sich ein Doppelerdbeben mit einer kalkulierten gemeinsamen Stärke von 7.5, bzw 7.8 laut der amerikanischen Behörde. Das Epizentrum war in einer relativ ländlichen Gegend des nördlichen Teils der Südinsel gelegen, in der Nähe von Culverden, in der Mitte zwischen Christchurch und Blenheim. Aufgrund der Stärke und Position verursachte es Verformungen entlang der Verwerfungsspalte und deshalb wurde für bestimmte Küstengebiete eine Tsunamiwarnung ausgesprochen. Nachdem aber mehr Information verfügbar war, wurde dies nach einer Stunde auf ein paar wenige Gebiete beschränkt, die dann eine 2.5m hohe Welle registrierten. Zum Vergleich: die Tsunamiwelle nach dem 9.3 Erdbeben vom 26.12.2004 vor Sumatra war bis zu 30m hoch.

Seit dem ersten Beben hat es nun zahlreiche Nachbeben gegeben, die zum Teil auch sehr heftig waren, aber inzwischen schon an Intensivität nachgelassen haben. Diese erhöhte Anzahl ist ganz im Rahmen der zu erwartenden Aktivitäten.

Die Beben haben Erdrutsche verursacht, die zahlreiche Küsten- und Gebirgsstrassen blockieren. Diese werden nun in den nächsten Tagen und Wochen geräumt werden. Leider entwickelte sich im Anschluss dann noch eine Schlechtwetterfront, die diese Arbeit ein bisschen erschwerte.

Alles im Griff

Beim Lesen der internationalen Nachrichten können wir verstehen, warum sich viele unserer Freunde und Bekannte Sorgen machen, es hört sich schon ein bisschen katastrophal an. Aber alles halb so wild: dies ist nicht das erste Erdbeben und auch nicht das erste Unwetter (und inzwischen scheint auch wieder die Sonne hier in Wellington). Teil des neuseeländischen Alltags sind Vorbereitungen auf den Ernstfall: Übungen an Schulen, in Büros und ständige Verbesserungen der Messeinrichtungen, um im Fall der Fälle das Richtige tun zu können.

man-in-roadDie moderne Informationsflut kann schnell einen schlimmeren Eindruck erwecken als es tatsächlich ist. Und wenn ich auch die Ausmasse des Bebens nicht bagatellisieren möchte, aber wir haben keine Ausnahmesituation hier und dementsprechend sollte die Bilderflut und Meldungen mit dem Wissen betrachtet werden, dass die neuseeländischen Vorbeugemassnahmen funktionieren und das Leben weitergeht. Das Foto zeigt, wie schon am nächsten Morgen die Leute unterwegs sind, um die Lage konkret zu erfassen.

Sidetracks konkret

Das Erdbeben ereignete sich nördlich von Christchurch und es hat kaum Schäden in Christchurch gegeben. Auch Angelikas Haus ist unversehrt. Sie war zur Zeit des Bebens mit ihrer Tourgruppe in Rotorua und hat erst morgens dann von Anderen von dem Beben gehört, also in der Nacht selbst gar nichts davon mitbekommen.

Was bedeutet dies für zukünftige Touren? Grundsätzlich ändert sich nichts an den Terminen und Planungen unserer Touren. Sollte sich im Laufe der Zeit herausstellen, dass das eine oder andere spezifische Angebot nicht mehr exisitiert, werden wir natürlich Alternativen organisieren und darüber informieren.

Aber bis dahin, alles beim Alten, ‘business as usual’!

Wer sich gerne detailliert auf dem Laufenden halten will, nur die reinen Tatsachen und vielleicht ein paar Prognosen, Geonet ist die nationale Organisation und hat viele interessante Informationen auf ihrer Webseite.

Das war’s für heute und hoffentlich keine weiteren schlechten Nachrichten.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

West Coast Wilderness Trail

13585056_10154438950958304_814871670754519946_oDemnächst, sprich im Januar, findet unsere nächste Radreise statt (und wir haben noch ein paar Plätze frei!) und passend dazu gibt es einen aktuellen Reisebericht im NZHerald. Die Autorin hatte sich im Auftrag der Zeitung auf’s Fahrrad geschwungen und den WestCoastWilderness Trail erkundet. Ihr Bericht gibt einen ehrlichen und amüsanten Einblick in die Anforderungen und die Erlebnisse der Strecke, wobei sie konsequent der Meinung ist, dass die Aussichten und Erfahrungen aller Anstrengungen wert sind. Beim Lesen des Artikels hatte ich den Eindruck, dass weder die Beschreibungen der körperlichen Anforderungen noch die überwältigenden Landschafteindrücke übertrieben dargestellt wurden. Daher kann ich nur empfehlen, den Artikel selber zu lesen und sich davon motivieren zu lassen, diesen Trek mal selber auszuprobieren. Ihre Beschreibung einer deutschen Familie – mit Kleinkind und Baby seit zwei Monaten auf Rädern durch Neuseeland unterwegs – gibt einen amüsanten Einblick in die unterschiedlichen Mentalitäten!

Mit Sidetracks unterwegs

lake-kaniereDer West Coast Wilderness Trail ist ein Abschnitt unserer Radreise, die aber mit ein bisschen mehr Komfort ausgestattet ist, als der individuell organisierte Trip des Artikels. Viele der Stationen werden mit dem Minibus angefahren und dann in kleineren Etappen erkundet. Unsere Teilnehmer nehmen nur Tagesrationen und Fotoausrüstung mit, der Rest des Gepäcks wird im Bus transportiert. Dies macht nicht nur das Radfahren an sich leichter, es gibt unseren Teilnehmern die Freiheit, die Landschaft und die Fahrt ausgiebig zu geniessen.

Für dieses Jahr haben wir zwei Touren im Programm und die erste im Januar/ Februar findet garantiert statt. Für diejenigen, die lieber etwas später reisen möchten, haben wir die nächste Tour im März geplant. Schaut vorbei und meldet Euch, solltet Ihr Fragen zu den Reisen haben.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

 

 

Und weiter geht’s!

Diesmal schauen wir was es Interessantes in Auckland im November dieses Jahres gibt. Eine gute Nachricht schon im voraus, die Sehenswürdigkeiten des Oktobers – die wir letzten Monat erwähnten – sind alle noch zu sehen! Und dann gibt es noch mehr.

Gottfried Lindauer

gottfried_bohumir_lindauer_self_portraitLetzte Woche wurde in der Auckland Art Gallery eine Ausstellung eröffnet, die das umfangreiche Werk des Malers Gottfried Lindauer präsentiert.

Um nicht zur Armee eingezogen zu werden, war Gottfried Lindauer 1873/74 aus Böhmen über Deutschland nach Neuseeland emigriert. Er hatte vorher an der Akademie der Bildenden Künste in Wien studiert und setzte seine Tätigkeit in Neuseeland fort. Im Laufe seines Lebens hat er überwältigende Portraits von berühmten und nicht-so berühmten Maoris geschaffen und so ein einzigartiges visuelles Denkmal einer Kultur gesetzt.

tawhiao_matutaera_potatau_te_wherowhero_by_gottfried_landauerEine Ausstellung seiner Werke war vor zwei Jahren in der Alten Nationalgalerie in Berlin, dies war die erste internationale Ausstellung, die auch die Maori Portraits beinhaltete. Bis dahin gab es nur Ausstellungen mit ausdrücklicher Genehmigung der Familien der Abgebildeten, was oft nicht möglich war. Wer diese Ausstellung verpasst hatte, hat nun die Möglichkeit dies nachzuholen und auch noch den einen oder anderen Vortrag in einer Themenreihe zu Gottfried Lindauer und seinen Zeitgenossen, seiner Technik und seinem Einfluss anzuhören.  Am 20.11.2016 zum Beispiel findet dort ein Vortrag statt, der die Vorgehensweisen zweier Immigrantenkünstler vergleicht: Lindauer und Louis John Steele.

Insulare Städteplanung und –architektur

Je nachdem welchen Maßstab man benutzt, liegt Neuseeland mit seinen 14 – 15.000 Küstenkilometern an neunter oder zehnter Stelle im internationalen Vergleich (nur zum Vergleich: Deutschland ist auf Platz 50).

Bis Mitte des 20ten Jahrhunderts war die bevorzugte (da billiger und sicherer!) Transportmethode per Schiff!

Da ist es nicht verwunderlich, dass es relativ viele und grosse Orte entlang der Küste Neuseelands gibt. Diese ursprünglichen Anlaufsorte wurden im Laufe der Zeit vergrössert, um den Andrang zu meistern und die Infrastrukturen weiterentwickelt. Inzwischen beschäftigen sich nicht nur etablierte Architekten mit dem Strukturwandel der Städte, auch Universitäten und ihre Studenten nehmen aktiv an der Zukunftsplanung teil.

At The Water’s Edge

ted-asby-scowIm November kann man im Maritimen Museum in Auckland die Zeichnungen, Fotos und interessanten Modelle von Architekturstudenten sehen, die im dritten Jahr ihres Studiums sind. Sie haben auf verschiedenste Weisen sich mit den Zukunftsmöglichkeiten des Stadtlebens – besonders einer “Wasser”stadt wie Auckland – auseinandergesetzt. Obwohl man es nicht unbedingt glauben kann, wenn man sich die verschiedenen Ausstellungen im Museum anguckt  aber es gibt noch viele andere Aktivitäten und Anziehungspunkte, die nicht mit dem Segelsport verknüpft sind in dem als das ‘city of sails’ bekannten Auckland.

Nicht-Einheimische müssen leider Eintritt bezahlen und können sich entscheiden, ob reinen Museumsbesuch ODER mit einer zusätzlichen Segeltour im Hafen! Wenn das Wetter gut ist, kann ich mir keine interessantere Art vorstellen, ein bisschen Geschichte mit einer abwechslungsreichen  Stadtrund’fahrt’ zu verknüpfen.

Wie gehabt, solltet Ihr Fragen zu diesen und anderen Empfehlungen haben, meldet Euch bei uns.

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

Lonely Planet Empfehlungen

Tja, was sollen wir sagen, aber auch dieses Jahr hat der Lonely Planet Reiseempfehlungen veröffentlicht, die unserem Tourenangebot sehr nahe stehen.

Individualismus und Naturverbundenheit sind ausschlaggebende Kriterien bei vielen  ihrer Empfehlungen und Neuseeland ist auf zwei aktuellen Listen: die Taranaki Region als eine der Top10 Regionen in der Welt und in den Trend Empfehlungen: bikepacking!

Taranaki

taranakiAufgrund seines hohen durchschnittlichen Regenfalls im Jahr, sind die sanft geschwungenen und satt-grünen Hügel der Region ein markantes Kennzeichen. Dies ist besonders für die Milchwirtschaft von Bedeutung und ist ein Grund weshalb die zweitgrösste Molkerei der Südkugel dort in dem Ort Hawera zu finden ist. Mit direktem Anschluss an das Bahnnetz!

Dies ist nicht unbedingt von Interesse für die Lonely Planet Autoren gewesen, eher die steigende Anzahl an guten Museen und Gallerien, die interessante moderne Kunst ausstellen und die ausgezeichneten Wanderwege um den Berg Taranaki (ehemals Mt. Egmont). Während der Artikel im Lonely Planet zahlreiche andere Aktivitäten in der Gegend zur Auswahl stellt, können Besucher auf unserer Tour Im Land der Kiwi einen hautnahen Eindruck von den Wandermöglichkeiten und der Landschaft bekommen.

Reisetrend: bikepacking

800px-draisine1817Schon seit Jahren ist der Trend mit einem Rad ein Land zu erkunden steigend und zum 200sten Jahrestag der Erfindung des Fahrrades haben sich die Lonely Planet Leute auch umgeschaut, welche Länder dies besonders attraktiv anbieten. Und auch in dieser Kategorie spielt Neuseland in der Top 10 Liste mit: der Alps 2 Ocean Radwanderweg kam auf Platz 2 der Liste! Und ja, diese Route ist auch Teil unserer Radreise und wir haben tatsächlich noch ein paar Plätze frei in der Jan/Feb 2017 Tour. Wer sich nicht so sicher ist, ob dies die richtige Reise ist, lest kurz die Kommentare aus unserem Gästebuch bezüglich unserer ersten Radreise vom Anfang des Jahres!otage-rail-trail Oder meldet Euch direkt bei uns, wenn Ihr konkrete Fragen haben solltet.

Wir hoffen, diese Beispiele dienen der Inspiration zur Planung vom nächsten Urlaub und wir können Euch bald hier in Neuseeland begrüssen!

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

%d Bloggern gefällt das: